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Arbeitslos - zu nichts mehr Lust...

15. Juli 2013 um 16:20

Hallo ihr Lieben,

bin nun seit einem Monat arbeitslos und komme mit der Situation nicht wirklich klar.
Ich muss dazu sagen, ich war noch nie arbeitslos & hatte es auch nie vor zu werden ... ich möchte hier nicht an die Wand gestellt werden...

Also es nicht so, dass ich es besonders vermisse zu arbeiten ...irgendwie gefällt es mir, soviel Freizeit haben etc. aber es ist so, dass ich auf nichts mehr Lust habe. Auf wirklich gar nichts mehr. Es gibt Tage an denen räume ich nicht mal mehr die Wohnung auf, liege nur rum und schau TV.... abends kotzt ich mich dann immer selbst so an, weil ich noch genau weiß, wie ich früher bei der Arbeit immer dachte: Oh mann wärst du jetzt daheim könntest du das und das und das machen etc. Und jetzt hätte ich die Möglichkeit, habe aber keine Lust dazu. Ist das normal? Kennt das jemand?

Ich stehe jeden Morgen um 8 Uhr auf - ohne einen besonderen Grund..weil ich es mir einfach nicht angewöhnen will so lange zu schlafen... aber dieses ständige rumsitzen und langweilen macht einfach total müde,sodass ich um die Mittagszeit schon wieder müde bin und schlafen könnte. Und gegen Mittag frage ich mich dann, warum ich nicht einfach mal länger geschlafen habe und es endlich ma ausnutze, dass ich nicht arbeiten muss... es ist irgendwie immer so ein moralischer Konflikt.

Ich will nicht den Eindruck erwecken, dass ich mich um keine Arbeit bemühe - das tue ich definitiv. Nur sieht der Arbeitsmarkt im Moment einfach katastrophal aus. Jeder der Momentan arbeitslos ist, weiß von was ich rede.

Hat jemand Tipps, wie man mit der Situation am besten umgehen kann? Mit was verbringt ihr anderen Arbeitslosen so eure Zeit? Wie sieht euer Tag so aus?

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4. August 2013 um 18:17

Mein Tag sieht im Grunde
ganz ähnlich aus. Ich stehe gegen 6.30 auf und hocke mich bis gegen 9 an den Computer. Dann kommt mein Minijob (ca 2h), danach noch ein Stündchen an den Computer,danach Mittag und 2-2,5h Mittagspause mit einem Schläfchen. Nachmittags dann Kaffeetrinken und wieder an den Computer bis abends gegen 11. Auf Dauer fällt einem von diesem Tagesablauf aber auch die Decke auf den Kopf, weswegen ich es manchmal schon fast erfrischend finde, draußen den Rasen zu mähen,obwohl ich derartige Tätigkeiten eigentlich nicht wirklich mag.

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15. November 2013 um 16:36

Geld verdienen im Internet!

Guten Abend, ich weiss wie das ist wenn man Arbeitslos ist. Ich selber hatte schon viermal das Pech. Habe dann einen Nebenjob gefunden, der mich auch nicht gerade ausfüllt, aber was will man, es ist immer noch besser als gar nichts oder?
Ich habe natürlich weiter gesucht und etwas gefunden wo ich im Moment wieder auf meinem früheren Lohn komme.
Ich konnte es am Anfang gar nicht glauben, aber ich wurde eines besseren belehrt. Und ich muss sagen , ich bereue heute gar nichts. Im Gegenteil, ich habe nur dazugewonnen.

Ich habe hier einen sehr Interessanten und Lukrativen Nebenjob gefunden
Und das möchte ich Ihnen Mitteilen, es lohnt sich wirklich.
Denn ich habe damit schon ein par Tausend Franken Verdient.
Und das in kurzer Zeit.
Wenn das so weiter geht kann ich bald meinen Nebenjob den ich nur
Stundenweise mache an den Nagel hängen.
Ich glaube so auf Ende Jahr hänge ich den Nebenjob wirklich ab,
Denn ich verdiene jetzt schon mit dem Internetjob das dreifache im Monat
was ich vorher in einem Monat verdient habe. Und das gute daran ist
ich muss nicht mehr in aller Frühe zum Bett heraus, und kann von zu Hause aus Arbeiten.

Ich will Sie nicht länger auf die Folter spannen.
Schauen Sie sich den Link unten an und entscheiden Sie sich selber.
Es kostet ja nichts.
Aber es wird sich Lohnen.



http://www.ararembe.com/go.cgi?pid=3121&wmid=cc&cpid=1&prid=3&target=http://www.geld-mit-ebooks.de/adtrackz/st.php?s=clever_02


Ich wünsche Ihnen noch viel Erfolg dabei.

Kreszenzia Bulfon

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17. November 2013 um 15:13

Ich
kann das nachvollziehen.

Ich war fast 4 Monate lang arbeitslos und hatte das Gefühl, mich Tag zu Tag mehr schämen zu müssen.
In diesen 4 Monaten hab ich alles an Kleinjobs gemacht.. Gassi gehen mit Hunden, die mir nicht gehören, Babysitten, Einkaufen für Rentner, putzen..
Inventuren für Läden, Regale dort ein- und aufräumen..

Irgendwann hab ich im Internet angefangen Sachtexte zu schreiben. Nach Kundenwunsch. Das war dann Bezahlung pro Wort - im Centbereich..

Nach 4 Monaten hatte ich aber dann endlich wieder einen Job. Da fühlte ich mich gleich besser und das 'texten' habe ich aber noch knapp 5 Jahre währneddessen nebenbei gemacht.

Du musst dich für dieses Gefühl nicht schämen - achte nur darauf, dass du dich nicht zu sehr davon runterziehen lässt.

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5. August 2014 um 12:47

Re. arbeitslos
Also man muss auch wenn man arbeitslos ist, nach einer Erholungsphase, einen halbwegs passablen Tagesablauf haben. Sonst wird man ja depressiv.

Seht das doch als Chance zu sehen, ob ihr euch nicht in irgendwas selbst verwirklichen wollt. Vielleicht gibt es etwas, was ihr schon immer lernen wollt, dann wär doch jetzt eine gute Zeit dafür. Also man darf auf keinen Fall nutzlos werden, das ist ungesund, denn dafür wurde der Mensch nicht gemacht. (dann schon lieber ehrenamtlich was machen...)

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25. September 2014 um 0:35

Hallo,
mir geht es ähnlich wie dir. Um die Langeweile totzuschlagen, engagiere ich mich ehrenamtlich im sozialen Bereich und es erfüllt mich sehr. Ich habe das Gefühl etwas sinnvolles zu tun und schreibe nebenher Bewerbungen soviel halt geht. Ich hoffe auf den Tag, an dem mich endlich jemand einstellen will.

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25. September 2014 um 6:15

Wer abeiten will...ja ne,is klar.
"Auf jede offene Stelle kommen somit 8 potentielle Bewerber."

Das ist aber nur der Anteil derer,die aktuell arbeitslos bzw unterbeschäftigt sind. Kommen noch die dazu,die aktuell einen Job haben und sich beruflich verändern wollen. Würde man noch alle Stellen aus der Statistik heraustreichen,mit denen man finanziell gesehen sowieso nicht vom Amt wegkommt,dann wäre das Verhältnis noch wesentlich mieser.

Zum Thema Praktikum: Bei mir steht demnächst auch wieder eins an...6 Monate lang im Rahmen einer Umschulung. In gewisser Weise bin ich froh,daß der Arbeitgeber schon jetzt so ehrlich ist zu sagen,daß es ihm finanziell nicht so gut geht und eine Übernahme ausgeschlossen ist. Klingt widersinnig,daß ich das gut finde ? Nun,allemal besser als die Arbeitgeber,die mit einer Übernahmechance winken und dann kurz vor Praktikumsende mit "Ätsch-Bätsch, hab dich vera*scht!" um die Ecke kommen. Genau das hab ich nämlich schon mehrfach erlebt.

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Von: sherie_12966918
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24. September 2014 um 17:17

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