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Arbeitslose Akademiker

1. August 2006 um 16:37

Liebe Forenteilnehmer,

Ich weiss nicht, ob dieses Forum der richtige Ort zum Meinungs- oder besser: Informationsaustausch ist, denn ich bin nur interessehalber darüber "gestolpert", als ich nach einem Rezept gesucht habe. Dann schaute ich mir auch die Foren an, fand einige interessant, andere eher rüde im Ton, doch die offenbar sehr bunte Mischung von Lesern briungt mich auf die Idee, hier nach neuen, zusätzlichen Perspektiven zu suchen. Ich wünsche mir die Möglichkeit, mich hier unbelastet über ein Problem auszusprechen und vielleicht ein paar Anregungen eurerseits zu bekommen.

MEine Situation ist im Betreff schon verkürzend, aber auch übertreibend dargestellt. Ich bin Hochschulabsolventin, 30 geworden, besitze zwei Studienabschlüsse mit sehr guten NOten und eine staatlich zertifizierte Weiterbildung, dazu diverse berufsbildende Praktika und die obligaten Internet- und Fremdsprachgenkenntnisse. Nach 200 Bewerbungen habe ich eingesehen, dass ich keine Festanstellung bekomme. Es folgten Gespräche mit dem Hochschulteam beim Arbeitsamt, Beratungen zu Anschreiben und Bewerbertrainings, Lektüre diverser Karriereplaner und noch mehr Initiativbewerbungen, zudem in einem grösseren regionalen Rahmen. Ergebnis: null. Monate vergingen, in denen ich weder Arbeit fand, noch mich weiterqualifizieren konnte, noch GEld verdiente, noch Geld vom Staat bekam. Zu letzterem muss ich ergänzen, dass mir rein rechtlich ALG II zugestanden habe, ich es aber nicht beantragen wollte, weil ich es als Zugeständnis an die Situation und Zersetzungspunkt meiner Vita angesehen hätte. Die Gefahr, mit einem solchen "Makel" behaftet jemals wieder akademische Anstellungen zu finden, wäre existenzbedrohend hoch gewesen. Unterdessen stapelte ich meine Ansprüche immer tiefer und bot Unternehmen sogar an, als vollausgebildeter Akademiker in Teilzeit oder sogar ehrenamtlich zu arbeiten, nur um den KOntakt zu meinem (im übrigen von mir sehr geliebten) Beruf zu halten. Das Ergebnis war, dass man mir in so manchem Unternehmen rüde mitteilte, man bräuchte überhaupt keine neuen Mitarbeiter, nicht einmal gratis. Unterlagen kamen gar nicht zurück oder man schickte mir meine Einser-Zeugnisse gelocht retour. Die Arbeitsvermittlung wusste nicht weiter; Eintragungen in Akademiker-Jobportalen war ohne Resonanz. Als nichts mehr fruchtete, musste ich mich notgedrungen selbständig machen - ein riskanter Schritt, den ich bislang immer vermeiden wollte. Die Selbständigkeit ist allerdings so illukrativ, dass ich kaum meine Fixkosten decken kann. Ich bin wirtschaftlich in einer so desolaten Situation, wie ich sie niemandem wünschen würde. Noch schlimmer ist die psychologische Misere: weshalb darf ein Mensch wie ich mit meiner Qualifikation nicht mehr für die Gesellschaft tun? MIr tut es unendlich leid um all die verlorene ZEit, die ich nicht nutzbar machen kann.

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1. August 2006 um 17:25

Arbeitslos
Womit hast Du Dich selbständig gemacht?Das ist heutzutage nur mit viel Arbeitseinsatz ,Flexibilität und Fortbildung erfolgreich . Dann kann man es aber schaffen.
Nackenschläge sind immer dabei drin.
Liebe Grüsse
retina3

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2. August 2006 um 17:56

Hallo!
Was hast du denn studiert?
es ist ja allgemein bekannt, dass es auf dem arbeitsmarkt nicht gerade rosig aussieht.
daher sollte man sich vielleicht schon vor dem studium erkundigen, wie die chancen nach dem studium aussehen.
dass es z.b. für die meisten geisteswissenschaftler oder biologen schwer wird, dafür muss man ja kein hellseher sein. und gute noten, auslandsaufenthalte und kurze studiendauer ist ja eigendlich standard...
von daher weiss ich auch nicht, was ich dir raten soll. es geht da ja ganz vielen menschen genau so wie dir!
wenn du dich nicht unter wert verkaufen und in deinem beruf bleiben willst, musst du dich wohl mit der selbständigkeit abfinden und vielleicht findest du dann mit größerer berufserfahrung ja doch noch eine anstellung.
wünsche dir viel glück!

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3. August 2006 um 18:15

Nimm es nicht so schwer
Ich weiß, daß dies leichter gesagt als getan ist, aber es liegt einfach an der desolaten Wirtschaftslage.
Du bist nicht die Einzige in einer solchen Situation (wenn Du möchtest, lies doch mal mein "Sackgasse Sozialberuf" unter Arbeit&Studium.

Es ist heutzutage keine Schande in einer Notsituation vorübergehend Alg 2 voll oder ergänzend zu beantragen.
Das heißt nicht, daß dies so bleiben muß.
Ich habe z.B das Arbeitsamt so lange genervt mit Bewerbungen und war so präsent, bis ich endlich ernst genommen wurde.
Ich war immer da und habe dort dauernd angerufen.
Auf einmal gab es 8 Stellenangebote, Vollzeit und kein 1 Euro oder 400 Euro Quatsch!

Es ist schlimm, wie Arbeitsuchende oft behandelt werden, es ist unter aller Kanone, man muß sich schon sehr wehren und Selbstbewußtsein zur Schau stellen.

Ist es Dir denn möglich, aus der Selbstständigkeit wieder herauszukommen, bevor Du größere Schulden machst?

L.G Lamia

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8. August 2006 um 12:12
In Antwort auf retina3

Arbeitslos
Womit hast Du Dich selbständig gemacht?Das ist heutzutage nur mit viel Arbeitseinsatz ,Flexibilität und Fortbildung erfolgreich . Dann kann man es aber schaffen.
Nackenschläge sind immer dabei drin.
Liebe Grüsse
retina3

Sozialpsychologie
auf Magister, dazu einschlägige Forschungsprojekte und eine staatliche Zulassung als Psychotherapeutin sind meine beruflichen Qualifikationen. Andere machen eine Goldgrube aus ihrer Praxis, ich bin am EXistenzminimum. Ich kann momentan nicht einmal die Werbung bezahlen.

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23. August 2006 um 12:04

Mein Tipp:
Auswandern!!!

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4. Oktober 2006 um 9:16

Selbstständigkeit will gut durchdacht sein!
Ich habe mich selbst im vergangenen Jahr mit 54 Jahren! selbstständig gemacht, weil die Situation auf dem Arbeitsmarkt derart desolat ist.Mit war klar, dass ich enige Monate brauchen würde, bis mein Unternehmen in den grünen Zahlen ist. Gut, ich hatte Rücklagen, die ich dafür nutzen konnte. Das sollte man in jedem Fall haben und einen vernünftigen Businessplan. Trotzdem finde ich den Weg in die Selbstständigkeit richtig! Was nutzt es, darauf zu warten (und vergeblich zu hoffen), dass man ggf. doch einen entsprechenden Arbeitsplatz findet?

Eines sollte allerdings klar sein und das ist da Manko hier bei uns Deutschen: Leider kann man nicht erwarten und voraussetzen, dass man einen Arbeitsplatz in dem erlernten Bereich findet. Man muss einfach offen sein für andere Bereiche. Man muss Abstriche machen, bereit sein, etwas Neues zu beginnen.

Ich stelle allerdings immer wieder fest, dass gerade hochqualifizierte Menschen damit ein Problem haben.

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6. Februar 2008 um 14:42

Arbeitslose Juristen 2008
Hallo!!
Schade, dass die Beiträge so stark zeitversetzt sind! Ich habe den Beitrag "Arbeitslose Akademiker" mit großem Interesse und zugleich Erstaunen gelesen, weil ich seit 2006 dasselbe durchmache- und zwar einschließlich des Ultima-ratio-Versuchs der Selbständigkeit. Auch ich habe zwei Staatsexamina (Jura) mit guten Noten und einem Master mit Prädikat, Auslandsaufenthalt, Academic IELTS... absolviert und ähnliche Bewerbungstiefschläge erlitten. Über Vorstellungsgespräche mag man sich schon nicht mehr wirklich freuen, da "Knechtschaftsveträge" - jedenfalls nach meiner Erfahrung- keine Seltenheit sind und offenbar noch nicht einmal Gewissenskonflikte bei potentiellen Arbeitgebern auslösen. Beispiel: 1000 brutto für eine Vollzeitstelle als Rechtsanwältin in Kanzlei etc..
Ich würde mich sehr freuen, wenn Leidensgenossinnen/- genossen auch den Mut hätten hier über ihre Erfahrungen zu berichten- geteiltes Leid ist halbes Leid. Was ist wohl aus der Verfasserin des obigen Beitrages geworden???

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18. Februar 2008 um 15:49

Arbeitslose Akademiker - Muss nicht sein
Warum ist Selbstständigkeit bei Personen mit der nötigen Qualifikation solch Tabuthema? Gerade Akademiker verfügen doch über das Wissen und den Ehrgeiz viel mehr zu erreichen.

Dieses Know-How ist das Fundament einer erfolgreichen Selbstständigkeit. Viel unkomplizierter ist es zudem mit einem bestehenden Konzept und einem starken Partner an seiner/Ihrer Seite. Daher sollten Sie diese Alternative ernsthaft in Erwägung ziehen.

Gerne würden wir Ihnen unser Franchise-Konzept vorstellen. Überwinden Sie Ihre Skepsis und fordern Sie absolut unverbindlich, unsere Firmenbroschüre an. Wir zeigen Ihnen wie Sie auch ohne Eigenkapital zum Erfolg kommen. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.starschnitt.de

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19. Februar 2008 um 21:09
In Antwort auf catze76

Sozialpsychologie
auf Magister, dazu einschlägige Forschungsprojekte und eine staatliche Zulassung als Psychotherapeutin sind meine beruflichen Qualifikationen. Andere machen eine Goldgrube aus ihrer Praxis, ich bin am EXistenzminimum. Ich kann momentan nicht einmal die Werbung bezahlen.

Dann
ist deine praxis am falschen ort!!!

es gibt bundesländer, da stehen patienten schlange, da es einfach zu wenig praxen gibt. und wieder welche wo das netz abgedeckt ist und de wartezeiten nicht existent sind!

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21. Februar 2008 um 13:47

...
was genau hast du denn auf der HS abgeschlossen

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6. Dezember 2008 um 23:53

Arbeitslos bewerbungen sind schwerstarbeit die kunst den mut nicht zu verlieren
hallo, vielleicht bist du ja schon in einer besseren situation.ich bin zur zeit auch völlig am verzagen,trotz sehr guter qualifizierung, berufserfahrung bin ich ohne job.ich hatte mich selbständig gemacht mit dem erfolg völlig pleite zu sein.nun bewerbe ich mich auf jobs weiter unter meinen qualifikationen und bekomme absagen,weil die chemie nicht stimmt.schon die bewerbungsmappen fertig zu stellen ist ein albtraum, dann kommen tatsächlich einladungen,alles dreht sich nur noch um diesen termin,verbunden mit der hoffnung,dann folgen drei runden und dann die absage.völlig absurd dieses system.du schreibst mit der beanragung von hartz IV,befürchtest du , dass sich deine vita auflöst, aber die löst sich auch auf,wenn die rechnungen nicht bezahlt werden können.wichtig weiter zu machen neue strategien zu finden aber auch austausch zu haben.der fehlt mir,und aus diesem grunde suche ich auch ein forum .es würde mir helfen tipps zu bekommen, wie kann ich mit absagen konstruktiv umgehen und meine energien bündeln.

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7. Dezember 2008 um 16:45

Ähm...
...also hier in Hessen bräuchte man Psychotherapeuten dringend.

Vielleicht bist du für Unternehmen (?) auch einfach n massiver Dorn im Auge aufgrund deiner Qualifikationen. Klingt wahrscheinlich bescheuert, aber ich würde als Personalleiterin auch keinen Menschen mit sehr gutem akademischen Abschluss einstellen. Der Grund ist ganz einfach: Überqualifikation. Und noch viel schlimmer: Daraus oftmals resultierende Überheblichkeit und Besserwisserei.
Ich könnte mit einer Person, die glaubt alles besser unter Kontrolle zu haben wie ich, absolut nicht zusammenarbeiten. Und auch wenn das auf dich vielleicht nicht zutrifft, ist die Angst einfach da. Ich glaube, dass das wirklich den Hauptteil deiner Absagen ausmacht.

Vielleicht stockst du deinen Lebenslauf einfach ab? Klar, die Zeugnisse werden dadurch nicht schlechter, aber man wirkt einfach bissl "roher" auf den Personalchef.

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20. Dezember 2008 um 10:37

Eine ungewöhnliche Sichtweise einnehmen
Die alten Wege sind gegangen - sie haben dich viel gelehrt. Anscheinend ist es nun an der Zeit neue Wege zu beschreiten - du hast damit schon angefangen, aber erst nur äußerlich - innerlich schaust du noch immer auf das, was du nicht hast. Das zieht dich so in den Bann, dass du deine Kräfte nicht frei zur Verfügung hast.
Hier eine kleine Übung, um in eine andere Richtung zu schauen:
Nimm dir 2 Stühle - stell sie sich gegenüber auf - setz dich auf den ersten Stuhl - den Stuhl deiner Vergangenheit und spüre was es da zu spüren gibt - lass es zu - nimm es an - alles das bist du und so darfst du sein - das macht deine Fülle aus. Lass dir Zeit.
Dann steh auf - steh und schau auf die Vergangenheit und schau aus der Gegenwart auf sie - wenn du genug geschaut hast - dann schau auf die Zukunft -wenn du genug geschaut hast, dann setz dich auf diesen Stuhl und spüre, was es da zu spüren gibt. Wenn dir dabei Bilder kommen, dann spür ihnen nach - was wollen sie dir sagen?
Wenn du in dieser Art weiterarbeiten möchtest, dann kannst du mir gern schreiben.
Alles Gute dir, ave

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7. September 2009 um 10:16
In Antwort auf elfa_12297298

Arbeitslose Juristen 2008
Hallo!!
Schade, dass die Beiträge so stark zeitversetzt sind! Ich habe den Beitrag "Arbeitslose Akademiker" mit großem Interesse und zugleich Erstaunen gelesen, weil ich seit 2006 dasselbe durchmache- und zwar einschließlich des Ultima-ratio-Versuchs der Selbständigkeit. Auch ich habe zwei Staatsexamina (Jura) mit guten Noten und einem Master mit Prädikat, Auslandsaufenthalt, Academic IELTS... absolviert und ähnliche Bewerbungstiefschläge erlitten. Über Vorstellungsgespräche mag man sich schon nicht mehr wirklich freuen, da "Knechtschaftsveträge" - jedenfalls nach meiner Erfahrung- keine Seltenheit sind und offenbar noch nicht einmal Gewissenskonflikte bei potentiellen Arbeitgebern auslösen. Beispiel: 1000 brutto für eine Vollzeitstelle als Rechtsanwältin in Kanzlei etc..
Ich würde mich sehr freuen, wenn Leidensgenossinnen/- genossen auch den Mut hätten hier über ihre Erfahrungen zu berichten- geteiltes Leid ist halbes Leid. Was ist wohl aus der Verfasserin des obigen Beitrages geworden???

Wieso nicht als Freiberufler arbeiten?
Hallo!!

1000 Euro Brutto für eine Vollzeitstelle als Rechtsanwältin kann ich mir kaum vorstellen.

Ich würde mir an dieser Stelle überlegen, ob es nicht wirklich sinnvoll ist den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Eine gute Möglichkeit sehe ich in der Tätigkeit als Freiberufler. Im Zweifelsfall kann man sich dann während eines "Knechtschaftsvertrag" nebenher noch ein Standbein aufbauen, um dann irgendwann unabhängig und selbständig arbeiten zu können.

Wer sich dafür interessiert, kann sich auf http://www.freelance-market.de informieren. Auf der Internetseite lassen sich Freelancer aus 35 Kategorien vergleichen. Also ein guter Ansatz, um zu schauen welche Qualifikationen zu welchem Stundensatz auf dem Markt angeboten werden.
In der Kategorie "RECHT" arbeiten beispielsweise Anwälte für einen Stundensatz zwischen 5-70 Euro pro Stunde.

Wünsche allen weiterhin viel Erfolg!

Beste Grüße
Jenny

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19. November 2013 um 19:18

Ihr Akademiker-Kollegen seid nicht allein!
Ohne große Worte sage ich einfach: Bei mir ist die Situation gleich. Und das fortschreitende Alter ohne Beschäftigung verlangt - sollte ich mal zu einem Jobinterview eingeladen werden - dann immer mehr Erklärungsbedarf meinerseits, warum denn solche Löcher in meinem CV klaffen. Egal: So wird's ohnehin nicht mehr lange gut gehen.

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3. Juni 2014 um 22:16

Ich würde ja auch gerne wissen...
... wie sich die Situation der Verfasserin entwickelt hat. Ich bin leider in einer ähnlichen Situation: ich habe ein Diplom, einen Master und einen Doktor, alles im Bereich der Biologie, ein roter Faden ist vorhanden und ich habe alle drei Abschlüsse in unterschiedlichen Ländern gemacht. Bin jetzt schon fast seit 2 Jahren nach Erhalt des Doktortitels auf der Suche. Ich habe 3 Stunden Beratung bei einem Karrierecoach in Anspruch genommen, wo u.a. auch das Vorstellungsgespräch geübt wurde. Meine Bewerbungsunterlagen habe ich mir von einem professionellen Online-Service überarbeiten lassen. Alles auf eigene Kosten. Auch habe ich schon mehrere Bücher zum Thema Jobsuche durchgearbeitet. Manchmal bin ich schon frustriert weil ich denke dass ich eine gute Ausbildung und eine gute Arbeitsmoral habe und es deshalb nicht verdiene keinen Job zu finden. Ich hatte einige Vorstellungsgespräche und hatte teilweise auch große Hoffnungen. Habe auch versucht Jobs zu bekommen für die ich überqualifiziert bin, aber auch da kam ich kein Stückchen weiter. Mit meiner letzten Initiativbewerbung kam ich einigermaßen weit, weil der Arbeitgeber zu der Zeit gerade eine offene Stelle hatte, habe dann aber erfahren, dass die eine interne Bewerberin haben und weiß von anderen, dass Interne die Stellen immer bekommen. Deshalb habe ich mich dann aus dem Bewerbungsverfahren verabschiedet. Ich frage mich jetzt ob Selbständigkeit eine Option ist. Eigentlich würde ich lieber in einem normalen Job arbeiten. Aber was soll man machen, wenn kein Job kommt?

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16. Oktober 2014 um 1:16
In Antwort auf agueda_12265103

Mein Tipp:
Auswandern!!!

Auswandern!
ja.. nur wohin?

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23. Februar 2015 um 9:47

Tja, das Arbeitsamt
Dazu fällt mir nicht viel ein - das Thema Arbeitsamt ist für mich ein "rotes Tuch", denn mir ist es nicht anders gegangen. Hilfe kann man von denen nicht erwarten. Und die Sache mit einer Selbständigkeit im herkömmlichen Sinn ist auch sehr riskant, wie Du ja schon festgestellt hast. Wie wäre es mit der Möglichkeit der Selbständigkeit ohne die üblichen Risiken?
Infos unter: www.duft-tester.de

Angelika Hieronymus

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