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armes deutschland

12. Februar 2017 um 15:23

Hallo zusammen,
Der wahnsinn began als ich meine Arbeit verloren hatte in Mai 2016 und das Kind im gleichen Jahr eingeschult wurde.
​Das lief soweit gut, habe dann 07 / 16 Hartz 4 beantragt wo ich bisher noch keinen Cent gesehen habe. Im mai hat mich eine schwere Krankheit an den Augen er eilt mit der diagnose irgend wann blind zu werden.. dies habe ich beiden Behörden mitgeteilt. Mit beginn der schule habe ich bei der Arge geändert das ich nur noch max. 15h pro woche arbeiten möchte. Ab nov hat der Vermittler mit Einladungen sich an mich gewandt, die nie Vollständig waren und ich die Termine abgesagt habe. An fang dez war es soweit und ich habe den Herrn aufgesucht ( im Krankenstand) da hat er mir eröffnet das er die Leistung einstellen muss wegen zumutbarkeit, doch ich habe alles richtig gemacht. Nachweis das ich über 22 h je woche verfügbar bin liegt vor.
​Zur weihnacht kam die Aufhebung der Leistung ohne genaue begründung. Der einspruch hat bewirkt das ich jetzt ab Termin beim Vermittler schon nicht mehr den Arbeitsmarkt zur Vrfügung stehe. Das sehe ich anders und Ihr.?
Das Jobcenter zahlt nichts
Argentur für Arbeit will geld
Krangenkasse bekomme ich auch nix
​Wie soll ich jetzt  das Leben finanzieren für mich und das Kind. ?
​Das geld für den Anwalt habe ich mir ausgeliehen.
Wer weiss was ?

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12. Februar 2017 um 22:58

Also mit meiner Kündigung, habe ich kurz darauf das sorgerecht übertragen bekommen und habe deswegen per veränderungsmitteilung an das Arbeitsamt gesendet mit kopie der Geburtsurkunde.
In November war ich krank ca. 3 Wochen ( gipsarm )
Daher habe ich den Termin war genommen.
​Ein Anruf bei der Agentur mit bitte um Rückruf wurde gebeten, ist jedoch nie erolgt.
Aufhebung stand nur wegfall der Leistung - mündliche Begründung des Vermittlers ich habe nur 9h arbeitszeit, es würden aber mind. 15h nötig sein.
​Ich habe ihn die Betreungszeiten, sowie die Anmeldungen für Horte und Mittagsbetreungen in kopie zu kommen lassen.
​nach den Einspruch von meinen Anwalt hin, hat die Agentur entschieden ich solle jetzt die 3 Wochen krankheit zurückzahlen.
Das ist noch mehr faul als wie die erste Aufhebung.
In allgemeinen ist man über den Arbeitgeber Krankenversichert, bzw bis zu 6 wochen danach. Nach rücksprache mit Anwalt werden wir jetzt klagen  !!
Von was ich in moment lebe , das weiss ich nicht.
Ich liebe es , das SGB2
Eine weitere schlaflose Nacht liegt vor mir.

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Von: nora123413
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7. Februar 2017 um 20:46
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