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Au-Pair-ja oder nein?schon schlechte Erfahrungen gemacht

21. August 2009 um 15:28

Hallöchen

aaalso, ich habe schon seit viiielen Jahren den Traum für ein Jahr als Au-Pair in die USA zu gehen. Dieses Jahr mache ich nun mein Abi und nächstes Jahr wäre es so weit. Ich war mir absolut sicher, dass ich das machen will...ABER:

In den Sommerferien war ich bereits für 1 Monat als eine Art "Au-Pair" in Spanien. Ich habe keine netten Erfahrungen mit den Gasteltern sowie mit dem 10-jährigen Kind gemacht. Und mein Heimweh war teilweise unerträglich.

Und jetzt bin ich mir total unsicher...Ich weiß, dass USA was ganz anderes ist.Die Leute, die Kultur, alles...und es wäre ein "richtiger" Au-Pair Job, bei dem ich auch Gehalt bekomme. Also "normale" Arbeit. Aber die Erfahrungen in Spanien verunsichern mich total...Einerseits will ich es trotzdem durchziehen und versuchen, da es vllt ganz anders sein wird. Aber die Angst vor einer blöden Gastfamilie und vor Heimweh ist sehr groß. Aber ich denke, dass man wenn man als Au-Pair in den USA ist viel zu tun hat und somit nicht viel Zeit für Heimweh bleibt, was in Spanien ganz anders war, da ich zu viel Zeit zum nachdenken und vermissen hatte...

Wenn ich es nicht mache, werde ich es bestimmt bereuen, und im Notfall kann man die Gastfamilie ja auch wechseln...

Was meint ihr??

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3. Oktober 2009 um 17:33

...
machs unbedingt!! ich war 12 monate lang au pair in californien und es war das beste was mir je passieren konnte! time of my life du wirst es bereuen, wenn du's nicht machst, sowas geht nur wenn man jung ist!

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2. November 2009 um 19:21

Also zu meinen Erfahrungen....
Also ich bin gerade als Au-PAir in Spanien und habe auch schon mal ein Jahr in Amerika in einer Familie gelebt allerdings als Austauschschüler. Ich kann dir nur sagen in Amerika habe ich mich weit aus mehrrrrr wohl gefühlt als hier in Spanien. Die Spanische Mentalität ist einfach total anders... OK die Amerikanischa auch als die Deutsche aber ich habe es geliebt. Als AU-Pair generell ist es schwierig ich würde es nciht noch mal machen aber das liegt einfach daran und das hörte ich immer wieder das sehr viel dieser Familien sehr schwierig sind. Die kinder bekommen ihre Eltern kaum zu sehen und dadurch sind sie sehr schwer im Umgang mit den Au-Pairs was sich natürlich auch immer nach ner weile bessert wenn ein AU.Pair länger in der Familie ist. Aber du musst es halt so sehn ... das merke ich gerade am eigenen leib. Man ist irgendwie sowas wie das Hausmädchen bzw Babysitterin... Aber teil der familie eher nicht... kommt aber natürlich auch auf die Familie an meine Gastmutter hier in Spaniein bemüht sich auch sehr aber es ist einfach nicht so eine Herzliche stimmung wie in Amerika. Das sind nur meine Erfahrungen und das heißt nciht das es bei anderen nicht total gut sein kann aber ich habe schon mehrere Freunde die schon als Au-PAirs in Amerika waren und auch in Spanien und sagen alle das es ncith wirklich leicht ist.... EIn AUstauschjahr ist zwar wesentlich teurer kann ich aber viel viel mehr empfehlen... ! Kann da sonst auch für ein Jahr ne UNi besuchen und paar kurse machen oder ein Praktikum muss dir nur im Klaren sien das es sehr viel vorbereitung bedarf... egal was du von den Sachen machst denn Visum und so muss min ein Halbes Jahr vorher beantragt werden und es gibt auch ein paar Impfungen die man mahcen muss und is viel papierkram.... also rechtzeitig anfangen am besten sobald feststeht was du machen willst und wann ...! Meine Organisation mit der ich super zufrieden war war YFU kann ich nur empfehlen ...!!!! Wenn du irgendwelche fragen hast was Amerika angeht kannst du gerne jederzeit fragen. Lg Mo

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1. April 2010 um 9:18


richtig, im notfall kannst du wechseln. und du musst ja auch nicht mit der erstbesten family die dich anruft matchen. ich hatte hammer heimweh. war damals seid 3 jahren in einer beziehung und ich wollte in ny schon zurück. die ersten 4 wochen waren echt krass, aber danach war es wirklich das beste jahr meines lebens. 4 wochen irgendwo hinzugehen ist auch zu kurz, du kannst dich ja garnicht eingewöhnen. mach es, sonst bereust du es wahrscheinlich wirklich! ich hätte es bereut wäre ich wirklich wieder zurückgeflogen!

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13. Mai 2010 um 15:51

Meine Erfahrungen
Hey,
Also ich bin seit September letzten Jahres als AuPair in Irland tätig.. .Bin selbst Privat hier hin gekommen, bzw habe ich mich auf einer INternetseite registriert, und dort meine Familie gefunden, bzw hat meine Familie mich dort gefunden. Absolut weiter zu empfehlen. Klar, man kann echt großes Pech damit haben, aber auch, wie ich bspw, großes Glück.
Eine AuPair-Freundin ist mit einer Agentur gekommen, und ist absolut unzufreiden. Sie hat sogar scon überlegt, zu wechseln, aber es hat sich mehr oder weniger von allein geregelt...
Und wenn du eine "blöde" Gastfamilie haben solltest, kansnt du immer noch wechseln. Ob privat oder mit Agentur.
Und in den ersten paar Wochen hast du überhaupt keine Zeit für Heimewh, es ist alles neu und so viel neue Eindrücke, und da hast du gar nicht viel Zeit daran zu denken
Ich kann es dir absolut empfehlen und würde es jederzeit wieder amchen. Aber freue mich natürlich auch heimzukommen, weil dort mein Liebster auf mich wartet

Wenn du weitere Fragen hast, kannst du mir gerne schreiben!

Trau dich.
Liebe Grüße aus dem sonnigen Dublin.

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11. Februar 2011 um 21:03
In Antwort auf rafiqa_12677516


richtig, im notfall kannst du wechseln. und du musst ja auch nicht mit der erstbesten family die dich anruft matchen. ich hatte hammer heimweh. war damals seid 3 jahren in einer beziehung und ich wollte in ny schon zurück. die ersten 4 wochen waren echt krass, aber danach war es wirklich das beste jahr meines lebens. 4 wochen irgendwo hinzugehen ist auch zu kurz, du kannst dich ja garnicht eingewöhnen. mach es, sonst bereust du es wahrscheinlich wirklich! ich hätte es bereut wäre ich wirklich wieder zurückgeflogen!

Hallo=)
Halli Hallo,
ich habe gelesen das du als aupair schonmal weg warst ein Jahr. Wo warst du denn ?Ich habe auch ein Jahr vor wegzugehen, in die USA, aber ich hab auch ansgt vor dem heimweh. Hast du das über eine Agentur gemacht ?
Lg Tatjana

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11. Februar 2011 um 21:04
In Antwort auf dympna_12865529

...
machs unbedingt!! ich war 12 monate lang au pair in californien und es war das beste was mir je passieren konnte! time of my life du wirst es bereuen, wenn du's nicht machst, sowas geht nur wenn man jung ist!


hallo, ich habe gelesen du warst als aupair in californien, würde ich auch sehr gerne=),. Kannst du mir ein biosschen was darüber erzählen? Bei welcher Argentur hast du dich beworben ??
lg Tatti =)

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22. Februar 2012 um 3:20
In Antwort auf san_12888027


hallo, ich habe gelesen du warst als aupair in californien, würde ich auch sehr gerne=),. Kannst du mir ein biosschen was darüber erzählen? Bei welcher Argentur hast du dich beworben ??
lg Tatti =)

Sorry..
ich war lange nicht mehr hier online, hab deinen beitrag grad erst wieder gesehen. interessiert dich das ganze noch? oder bist du vielleicht eh schon in den usa? wenn ich dir noch etwas drüber erzählen soll gerne, let me know!

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16. Juli 2012 um 3:39

Du wirst es bereuen...
wenn du es nicht tust. Ich bin seit 16 Monaten in den USA als Au Pair, die beste Entscheidung meines Lebens, ich will gar nicht mehr zurück nach Deutschland!

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14. Mai 2013 um 15:06

Aupair in Irland
Hallo,
Aupair in Irland ist eine tolle Chance dieses Land kennen zu lernen. Meine Freundin war schon da und war begeistert.

Ich hab viel Info hier gefunden:
http://aupair-village.com/aupair/aupair-werden/aupair-wo/aupair-in-irland.html

LG Pavla

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9. April 2014 um 18:21

Schlechte Erfahrung Au Pair
Hallo liebe Zukunfts Au Pairs,

eigentlich wollte ich mich gar nicht mehr melden, aber da ich seit 3 Jahren eigentlich immer wieder davon spreche.Tu ichs doch. Das ist meine Au Pair Geschichte mit Cultural Care Au Pair

Als erstes, insgesamt bereue ich nichts. Aber es hätte schöner sein können.
Ich mache hier mal die Kurzfassung bevor mein Eintrag gelöscht wird, weil ja alles immer positiv verläuft. Mich hat niemand gewarnt bzw. mir Tipps gegeben, darüber wäre ich sehr dankbar gewesen. Ich hätte meine Familie ''tauschen'' können, aber ich wollte mir selber beweisen, dass ich alles schaffe auch das
Meine Aufnahme und meine Wunschstadt und eine tolle Familie war schnell gefunden, alles hat Reibungslos geklappt, bis ich die Eingangstür des Hauses in New York betrat.
Was mir nicht erzählt wurde, weder von der Familie noch von cultural care, bevor ich da war war folgendes:

Es gab bereits ein Au Pair mir wurde gesagt ich sei das erste dieses ist allerdings nach einer Woche wieder nach Mexico abgehauen bzw. wurde angeblich gekündigt weil es zuviel telefonierte.
Die Eltern lebten in Trennung bei meinen Gesprächen sowie in den Unterlagen der Familie stand: We are a happy family. Der Vater hat sich während meines Aufenthaltes nach Russland zu einer Frau abgesetzt und war mit der Kreditkarte meiner Host Mum Shoppen. Ich hab dann Telefonverbindungen hergestellt, damit die Eltern das regeln konnten.
Es hieß er war selbständig mit einem Restaurant Der Vater war pleite und die Familie hatte große finanzielle Schwierigkeiten. Das Restaurant wurde geschlossen während ich da war.
Die Großmutter 94 Jahre alt, lebte mit im Haus und musste täglich mit versorgt werden.
Es gab zwei niedliche Hunde. Für beide musste ich täglich kochen und deren Geschäfte aus der Wohnung den Möbeln und den Teppichen entfernen.

Ich betrat die Haustür und mir stieg ein abartiger Ammoniak Geruch in die Nase der kaum auszuhalten war. Die Stufen waren zerfetzt und in Urin getränkt.
Mein Zimmer lag am Ende des Fluhrs. Ich bin sehr schlank, daher passte ich durch die Tür. Es stand ein Schrank davor, dadurch musste man sich seitwärts drehen um ins Zimmer zu gelangen.
In meinem Zimmer standen frische Blumen extra für mich. Das Zimmer bestand aus einem Bett. einem Schreibtisch und einem Wandschrank. Das einzige was ich nutzen konnte war das Bett.

Ich rief meine Freundin an von der ich wusste, dass sie nicht weit entfernt wohnte und berichtete ihr. Sie kam sofort vorbei. Stand heulend in meinem Zimmer und sagte, sie hätte nicht geahnt das es so schlimm ist.
Das komplette Haus war Kniehoch voller Müll. Am ersten Abend musste ich alles vom Esstisch auf den Boden räumen, damit auf einer Seite Platz war zu essen. Das hatte das Kind bisher noch nie gemacht, am Tisch gegessen.

Das Kind war meistens nett und tat mir sehr leid, da ihre Mutter jede Nacht um 2 Uhr Nachts Heim kam. Ich wurde Ihre erste Bezugsperson. Was mich noch mal schwerer entscheiden lies zu gehen. Es war 11 also schon eine kleine Persönlichkeit.

Morgens musste ich ihr Frühstück ans Bett bringen. Wenn es nicht ''richtig '' gebraten war, flog das Essen schon mal auf den Boden.
Alles im allen kurz um..jeder meiner Familie wollte das ich nach Hause komme.

Es ist nach langer Zeit die ich die Arschbacken zusammen gekniffen hab zum Supergau gekommen.
Die Host Mum drehte complete durch beschuldigte mich, dass ich die Familie vergiften wollen würde, da ich ausersehen kein Organic Fleisch gekocht habe, welches ich am selben Tag im Supermarkt eingekauft hatte.

Am Abend stritt sie sich mit ihrer Mutter (75 Jährige Oma wohl gemerkt) so heftig, dass ich dachte es gibt hier gleich tote. Sie schüttelte sie und sagte sie soll ihr scheiß Geld mit in ihr Grab nehmen. Es flog Geschirr das Kind heulend mitten drin. Sie schrie mich an ich soll zu meiner fuc**** Family nach Deutschland gehen, wenn mir das nicht passt.
Das war mir zuviel ich ging zu meiner Freundin und kam erst Nachts um 2 wieder. das Haus komplett dunkel. Ich öffnete die Tür und erschrak zu tode. ie Host mum stand wie in nem schlechten Gruselfilm im Lichtkegel im Flur. Und sagte: ''the weather is aweful outside'' und verschwand im dunkeln. Ich bin panisch aufs Klo gerannt und hab mich eingeschlossen. Das Kind lag nicht im Bett, das sah ich im vorbei rennen. Ich hörte immer wieder ein lautes böllern an der Wand, als ob jemand mit dem Kopf dagegen schlägt. Über mehrere Minuten. Ich hatte Panik!!! Ich rief meine Freundin an und schrieb über mein handy mit meinem Lehrer meiner High School. Beide sagten ich soll sofort da weg, wenn ich gleich in mein Zimmer gehe und mich nicht melde rufen sie die Polizei. Och rannte so schnell ich konnte und quetschte mich durch den kleinen Schlitz in mein Zimmer. Gegenüber einen halben Meter entfernt war das Schlafzimmer von ihr. Ihre Tür schlug unter lautem Gebrüll zu, danach war stille. Nichts.

In der Nacht verlangte meine Familie das ich sofort ausziehe. Ich traute mich in der Nacht in auf die Toilette zu gehen und pinkelte in einen Becher der in meinem Zimmer stand. Das war glaube ich die schlimmste Erniedrigung in meinem Leben. Und das mit 23.

Am nächsten Morgen ging die wie gewohnt um 5 Uhr zur Arbeit das hörte ich.
Ich weckte das Kind welches bis es zur Schule ging kein Wort redete und nur noch weinte.
Am Abend kam sie Host Mum etwas früher nach Hause sagte kein Wort über die Nacht zuvor und aß im stehen in der Küche. Ich sprach sie an das sie bitte in mein Zimmer kommen möge ich wollte mit ihr reden.
Als sie in mein Zimmer kam, bat ich sie neben mir Platz zu nehmen. Sie stellte sich vor mich und verschränkte ihre Arme. Ich sagte das es ihre Familie und ihre Angelegenheit sei. Ich das von zu Hause aber nicht kenne und das so auch nicht möchte. Und ich das vor dem Kind auch nicht gut finde. Sie rastete von einer Sekunde auf die andere aus und bohrte mir ihren Zeigefinger in meinen Brustkorb. Ich soll mich nach Deutschland verpissen, meine Familie liebt mich doch so. Und was sie alles für mich getan hat. Und ich wäre am Anfang ein soviel besseres A pair gewesen als das alte, aber sie findet mich undankbar. Und vieles vieles mehr. Ich sagte in dem Moment noch nicht das ich gehe. Das tat ich dann aber, damit hatte sie dann doch nicht gerechnet und rastete vor Verzweiflung nur noch mehr aus. Ich drückte sie aus meinem Zimmer und verschloss die Tür mit einer Packung Laminat in meinem Zimmer. Ich packte in der Nacht meinen Koffer. Rief meinen LCC an und war bereit zu gehen. Am nächsten Morgen sagte ich das ich mich gern noch von dem Kind verabschieden möchte. Das taten wir unter Tränen ebenso wie die Oma. Sie blieb an dem Tag zu Hause. Mein LCC konnte mich nicht abholen und war auch nur alle paar Stunden erreichbar, also holte mich ein benachbartes Au Pair ab. Ich ging, nahm meine Jacke und schloss die Tür hinter mir. Kein Wort keine Entschuldigung nichts. Bis heute.

Ich kam 3 Wochen bei meiner Nachbarin die auch Au pair war unter. Gott sei Dank!!! Mein LCC hatte am Wochenende vorher Zwillinge adoptiert und hatte keine Zeit und keinen Platz mich aufzunehmen oder mir eine andere Stelle anzubieten. Ich war eh durch und wollte nur noch nach Hause. Als ich bei dem LC saß und ihr Tonband Aufnahmen und Fotos zeigte sah sie das dann doch nicht mehr so, dass da ein Au Pair wohnen kann...

Ein paar Tage später Skypte ich mit dem 11 Jährigem Kind. Welches mir heimlich schrieb. Es ist ok das du gegangen bist ich kann dich verstehen

Das ganze ist jetzt drei Jahre her, ich habe Gott sei Dank sehr viele Leute dort kennen gelernt und konnte sehr viel Zeit auch draußen und mit Freunden verbringen zu denen ich noch heute guten Kontakt habe. Ich habe in der Zeit Krankheiten entwickelt, die aus Stress gründen zu dieser Zeit ausgebrochen sind. Mir geht es jetzt wieder gut.

Ich war vor zwei Wochen das erste mal wieder dort hab alle Besucht, als Urlauber. Das war sehr schön auch noch mal zum Abschluss. Ich und mein Freund sind auch an dem Haus vorbei gegangen. Die Familie wohnt immer noch dort. Die Veranda war außen herum weg gebrochen und der Müll war mittlerweile Hüfthoch.

Trotz allem, hat mich das alles stärker gemacht und ich bin froh eine beste Freundin gefunden zu haben, die damals weinend bei der Ankunft in meinem Zimmer stand. Sie wohnt heute 10 min von mir in Deutschland entfernt.

Ich verallgemeinere nichts ich kenne genügend Au Paris die auch eine gute Zeit hatten, aber eben auch welche die eine schlechte Zeit haben. Ich hätte am Anfang tauschen können, aber das ist wie gesagt meine Geschichte, weil ich es mir eben auch selbst beweisen wollte.

yours

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20. September 2014 um 18:10
In Antwort auf dympna_12865529

Sorry..
ich war lange nicht mehr hier online, hab deinen beitrag grad erst wieder gesehen. interessiert dich das ganze noch? oder bist du vielleicht eh schon in den usa? wenn ich dir noch etwas drüber erzählen soll gerne, let me know!

Erfahrungen als aur pair in egypten *.*
heiii
klar macht man öfter als aur pair schlechte erfahrungen in ländern in dem es einfach nur problemfälle geben kann.. wegen armut.. glaube .. erziehungsmethoden.. meinyngsverschiedenheiten..sch räe personen, oder sonst was ...
ich war 2 jahre aur pair in ägypten, bei einer arabisch muslimischen familir, das war vor 2 jahren, da war ich 16. sie hatten 2 kinder .. ein junge& ein mädchen *.* die ich sehr ins herz geschlossen hab <3 die eltern mussten hart arbeiten& ich habe mich in der zeit um die 2 stinker gekümmert. ich saß nicht nur mit ihnen zu hause rum, ich war auch viel mit ihnen draußen. in der moschee, in der koranschule,auf dem souk arabica, in der stadt, oder am meer *.* zu hause haben wir dann schön gekocht, die stinker haben gerne islam tv geschaut. ich hzb mit ihnen sehr viel gespielt& gelacht.
ich will dazu sagen, bin selbst muslimin die familie hat mir sofort vertraut.
alles gute !

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24. November 2014 um 14:21

Hallo
Hallo

Also, ein jahr in den USA als Au Pair kann ich nur empfehlen. Es war auch immer schon mein Traum gewesen. Und ich hab es gemacht, und war total glücklich.
Ich weiß, ich hätte es irgendwann bereut. Was kannst du denn verlieren? Du suchst dir ja mit eine Familie aus, skypst mit denen und guckst schon mal ob es passt. Vor Ort wirds sicherlich eine Zeit geben, die kurz heimweh lastig sein wird, aber das ist normal, weil du ein ganz anderes Leben führst, bei einer anderen Familie in einem anderem Land. Dieses Gefühl ging bei mir nach einem Tag weg, und ich hab mich komplett drauf eingelassen, und vermisse dieses Jahr noch immer.

Du gehst dort ins College, hast deine Freizeit und andere Au Pair Freunde, mit denen du viel unternehmen kannst.
Und wenn alles nicht passt, kannst du entweder eine neue Familie suchen oder zurück nach Hause kommen.

Es hält dich keiner fest. Du hast die Wahl, aber versuchst es zumindest!

Ich war ein Jahr lang als Au Pair in Phoenix, Arizona. Und bin jetzt nebenebruflich für eine vermitttlungsagentur zuständig und mache Inforunden etc. Sprich, du kannst mich Löcher in den Bauch fragen, und ich denke, ich werde sie dir alle beantworten können.

Wenn du magst, kannst du dich auf meine private Mail Adresse melden. Sag einfach nur Bescheid

LG

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4. April 2015 um 20:50
In Antwort auf astrid_11894577

Meine Erfahrungen
Hey,
Also ich bin seit September letzten Jahres als AuPair in Irland tätig.. .Bin selbst Privat hier hin gekommen, bzw habe ich mich auf einer INternetseite registriert, und dort meine Familie gefunden, bzw hat meine Familie mich dort gefunden. Absolut weiter zu empfehlen. Klar, man kann echt großes Pech damit haben, aber auch, wie ich bspw, großes Glück.
Eine AuPair-Freundin ist mit einer Agentur gekommen, und ist absolut unzufreiden. Sie hat sogar scon überlegt, zu wechseln, aber es hat sich mehr oder weniger von allein geregelt...
Und wenn du eine "blöde" Gastfamilie haben solltest, kansnt du immer noch wechseln. Ob privat oder mit Agentur.
Und in den ersten paar Wochen hast du überhaupt keine Zeit für Heimewh, es ist alles neu und so viel neue Eindrücke, und da hast du gar nicht viel Zeit daran zu denken
Ich kann es dir absolut empfehlen und würde es jederzeit wieder amchen. Aber freue mich natürlich auch heimzukommen, weil dort mein Liebster auf mich wartet

Wenn du weitere Fragen hast, kannst du mir gerne schreiben!

Trau dich.
Liebe Grüße aus dem sonnigen Dublin.

Au pair Irland
hi

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4. September 2015 um 16:04

Jein
Ich war direkt nach dem Abschluss in Kanada. Alles hat mir auch sehr gut gefallen, die Familie war nett. Die Kinder sehr lieb und süß. Ein paar kleinere Probleme gab es natürlich, aber letztendlich war das größte damals, das Heimweh zu meinem Schatz und der Familie...

Aber ich bin trotzdem froh es gemacht zu haben

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