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Ausbildung- Ungleichheit!

28. Februar 2018 um 20:11

Guten Tag,

ich mache eine Ausbildung als Industriekaufmann, 21 Jahre alt.

Ich habe in der Woche zweimal Berufsschule von 7 bis 14:10 Uhr und danach muss ich nochmal in den Betieb. Damit habe ich auch kein Probblem, außer dass meine Azubi- Kollegen, Lehrjahre über mir, das nicht tun müssen. Weiterhin hatte ich heute meine Zwischenprüfung. Dabei musste ich danach in den Betrieb, aber meine Azubi- Kollegen mussten dies nicht tun. Ich finde es einfach ungerecht und habe auch schon mit meiner Ausbilderin darüber gesprochen. Ihre Begründung: Ich habe einen kürzen Heimweg. Ich 5 min Fahrzeit, der rest so ca 20- 30 min Fahrzeit.

Heute bin ich nach der Zwischenprüfung nicht pünktlich erschienen und dachte das wäre kein Problem. Falsch gedacht. Die 15 min die ich zu spät kam, entpupten sich als Standpauke des Jahrhunderts. Ich bin natürlich ruhig und sachlich geblieben, aber ich möchte das nicht einfach so in den Raum stehen lassen.

Meine Schulergebnisse sind im sehr guten Bereich und meine wahrzunehmenden Tätigkeiten im Beruf, meistere ich auch gut.. sofern ich das mal so einschätzen darf.

Könnt ihr mir evntl. einen Rat geben, wie ich darauf reagieren sollte bzw muss, damit ich Gleichberechtigung finde im Beruf? Es kann doch nicht sein, dass ich in vielen Punkten benachteiligt werde.

 

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8. April 2018 um 16:29
In Antwort auf herrfrodo21

Guten Tag,

ich mache eine Ausbildung als Industriekaufmann, 21 Jahre alt.

Ich habe in der Woche zweimal Berufsschule von 7 bis 14:10 Uhr und danach muss ich nochmal in den Betieb. Damit habe ich auch kein Probblem, außer dass meine Azubi- Kollegen, Lehrjahre über mir, das nicht tun müssen. Weiterhin hatte ich heute meine Zwischenprüfung. Dabei musste ich danach in den Betrieb, aber meine Azubi- Kollegen mussten dies nicht tun. Ich finde es einfach ungerecht und habe auch schon mit meiner Ausbilderin darüber gesprochen. Ihre Begründung: Ich habe einen kürzen Heimweg. Ich 5 min Fahrzeit, der rest so ca 20- 30 min Fahrzeit.

Heute bin ich nach der Zwischenprüfung nicht pünktlich erschienen und dachte das wäre kein Problem. Falsch gedacht. Die 15 min die ich zu spät kam, entpupten sich als Standpauke des Jahrhunderts. Ich bin natürlich ruhig und sachlich geblieben, aber ich möchte das nicht einfach so in den Raum stehen lassen.

Meine Schulergebnisse sind im sehr guten Bereich und meine wahrzunehmenden Tätigkeiten im Beruf, meistere ich auch gut.. sofern ich das mal so einschätzen darf.

Könnt ihr mir evntl. einen Rat geben, wie ich darauf reagieren sollte bzw muss, damit ich Gleichberechtigung finde im Beruf? Es kann doch nicht sein, dass ich in vielen Punkten benachteiligt werde.

 

Hallo Frodo,

Ich habe nur eine Frage, wie alt sind deine Azubikollen? Das klingt mir nämlich so als wären die Herren und Damen unter 18. Die haben nämlich laut Gesetz mehr Freiheiten.

Z.b. wenn ein Azubi unter 18 6 Stunden Schule hätte, dann werden 8 Stunden Arbeitszeit berechnet.

Hat ein Volljähriger Azubi 5 Stunden Schule, muss die restliche Arbeitszeit nachgearbeitet werden, direkt im Anschluss oder an einem anderen Tag.

Da gibt es noch mehr Unterschiede.

Aber wie gesagt, das klingt mit nach das deine Azubikollegen unter 18 sind. Hab ich recht?

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