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Ausgegrenzt in der Behörde (Ausbildung)?

23. August 2017 um 17:25

Hallo liebes Forum,

ich bräuchte mal euren Rat:

Ich mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement und bin jetzt im 2. Jahr. Seit Juli bin ich in meiner bislang dritten Abteilung. Bisher war ich auch -trotz Öffentlichem Dienst- eigentlich sehr zufrieden. Ich hatte meistens meine Arbeit und auch so bekam ich Anerkennung und Wertschätzung entgegen gebracht. Auch fühlte ich mich ziemlich integriert.

In der neuen Abteilung fühle ich mich gar nicht wohl. Arbeit bzw. Aufgaben habe ich gar keine. Es ist so, dass ich dort im Geschäftszimmer mithelfen soll und die Beamten ihren Tätigkeiten nachgehen. Leider starre ich meistens Löcher in die Wand. Meistens mache ich dann was für die Schule oder lese. Die Leute sind auch nicht mein Fall. Ich finde es schwierig zu beschreiben, aber ich bin kein offener Mensch. Ich bin ziemlich zurückhaltend, wenn ich eine Frage habe frage ich, ansonsten mache ich meine Arbeit und erzähle dort nicht mein ganzes Leben. Bisher hatte ich auch keine Probleme damit. Die Leute aus den anderen Abteilungen sind auf mich zugekommen und ich bin dann auch mehr und mehr aufgetaut. Aber bei diesen Menschen ist es schwierig. Ich komme mir überflüssig vor. Und außerdem habe ich das Gefühl, dass sie alle denken, dass wenn man eine Ausbildung macht blöd und minderwertig sowie -bemittelt ist.

Mit einem Beamten komme ich sehr gut aus. Er kümmert sich um mich und diktiert mir seine Berichte, die ich dann tippe. Besser als nichts und es macht mir auch Spaß. Er sagt mir auch immer, dass er mit seinen Kollegen gut auskommt, sie aber leider sich Azubis gegenüber schlecht verhalten. Den anderen gefällt diese Zuwendung anscheinend nicht, denn er und ich wurden unabhängig voneinander jetzt gefragt, ob diese ständige Zusammenarbeit nicht etwas zu viel wäre bzw. gegenseitiges Interesse bestehen würde. Ich will ganz sicher nichts von ihm und anders herum denke ich auch nicht. Aber ich mag ihn einfach und denke, dass er mich auch gut leiden kann. Anscheinend ist das jetzt auch wieder verkehrt.
In den Mittagspausen gehe ich meistens zu meiner Mutter, die auch in der Behörde arbeitet. Von den Leuten in der Abteilung muss ich mir dann anhören, dass ich ja nie die Pause mit ihnen verbringen würde. Aber es ist doch meine Entscheidung und Freizeit, oder? Wenn man mit mir 8 Stunden nicht redet bzw. es egal ist, ob ich da bin oder nicht, kann ich doch auch mal eine halbe Stunde wo anders hingehen, oder?

Nun steht der nächste Horror für mich an: der Betriebsausflug. Ich war schon glücklich, dass ich an diesem Tag zum Verwaltungsseminar muss. Leider kam die Geschäftszimmerdame auf die tolle Idee, dass auch ich daran teilnehmen soll. Dafür soll ich mich doch beurlauben lassen. Das mache ich definitiv nicht. Und nach dem Verwaltungsseminar zum Abendessen zu kommen, darauf habe ich ehrlich gesagt auch keine Lust. Sonst bin ich ihnen auch egal, also warum sollte ich meine Freizeit mit ihnen verbringen, wobei sie alle 08:42 h gutgeschrieben bekommen und den ganzen Tag nichts arbeiten, aber ich bekomme nur 08:00 h, wegen der Aus- und Fortbildung, eingetragen. Was meint ihr dazu? Ich gehöre nicht zu ihnen und wurde ja nicht mal vom Chef gefragt, nur von ihr, weil es ihr mal eingefallen ist.
Es gibt so viele Dinge die mich dort ärgern: manche wissen  schon mal meinen Namen nicht. Dann sind sie unhöflich. Meinen Arbeitsplatz habe ich für Poli***praktikanten abgenommen bekommen und werde jetzt in freie Zimmer hin und hergeschoben. Wenn kein freier PC-Arbeitsplatz vorhanden ist, habe ich nur einen Schreibtisch und wenn dieser nicht frei ist, darf ich bei der Geschäftszimmerdame an ihrem Schreibtisch mit nur einem Stuhl dransitzen. An den Besprechungen darf ich nicht teilnehmen, einen Schlüssel darf ich auch nicht haben, weil ich nur Azubi bin. Die Praktikanten haben einen. Im Gegensatz zu mir, haben sie auch  Zugriff auf das Funktionspostfach. Auch wenn sie alle denken, dass man blöd und minderwertig ist, verstehe ich diese Zeichen schon.

Was würdet ihr machen? Schließlich habe auch ich Abitur, dann kann ich ja nicht so dämlich sein und nur zum Kopieren und Post holen bin ich auch nicht da. Würdet ihr an der Mittagspause bzw. dem Ausflug teilnehmen?
Ich finde es schwierig zu beschreiben wie man sich fühlt, aber ich will dort ja auch nichts falsch machen. Ich versuche ja immer nett und freundlich zu bleiben, aber die Zwei-Klassen-Gesellschaft entgeht mir ja nicht. Und mit mir zu sprechen bricht einem ja auch keinen Zacken aus der Krone.

Ich fühle mich langsam wirklich so, als ob ich wirklich so dumm wäre und die Praktikanten toll. Zumindest sie haben alles, was ich nicht habe (Schlüssel, Arbeitsplatz, überhaupt Arbeit). Wenn man über den ganzen Tag vielleicht wenn es hoch kommt 15 Minuten spricht und den Rest schweigt, dreht man leider irgendwann durch... dies ist zumindest der Fall wenn der Beamte (seit 2 Wochen hat er leider schon Urlaub), der mir Aufmerksamkeit schenkt und mir was erklärt, nicht da ist. Er hat mich auch schon ein paar Mal überredet, als er noch da war, an der Mittagspause teilzunehmen. Aber auch dann saß ich nur da und habe gar nichts oder nur mit ihm gesprochen.

Jeder Tag ist für mich ein Kampf und ein schrecklicher Horror. Allgemein ist in der Behörde ja bekannt, dass man dort auch nichts arbeitet und in jedem Wochen-Ausbildungsnachweis habe ich das auch fein säuberlich dokumentiert...

Schon mal vielen Dank und viele Grüße
 

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24. August 2017 um 15:57

Ich kann dir da von meinen Erfahrungen in der Ausbildung berichten (ist zwar schon 5 Jahre her, aber daran kann ich mich guuuut erinnern)
Meine beste Freundin und ich habe zusammen die Ausbildung gemacht in unterschiedlichen Abteilungen. Wir hatten nur bedingt ein rotierendes System. Ihre Ausbilderin war allerdings das krasse Gegenteil von meiner:
Kopieren, Ablage macht und Ordner anlegen - mehr nicht! Den Rest musste sie sich nach ihrer Übernahme selbst beibringen bzw. ich ihr... Im Gegensatz zu ihr konnte ich nach einem Jahr schon meine Ausbilderin in 4 Wochen Urlaub vertreten...

Leider kommt das wohl immer auf die Abteilung drauf an bzw. auf den Ausbilder. Wenn es dann noch um viele Frauen auf einem Haufen geht, ist es umso schlimmer Leider!!
Kommt drauf an, ob du dort später bleiben möchtest. Auf jeden Fall würde ich es an deiner Stelle durchziehen und einfach drauf pfeifen, was die sagen! Vielleicht solltest du sie anfangen zu nerven, was du noch machen kannst... Traust du dich das?

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24. August 2017 um 17:15
In Antwort auf suahara

Ich kann dir da von meinen Erfahrungen in der Ausbildung berichten (ist zwar schon 5 Jahre her, aber daran kann ich mich guuuut erinnern)
Meine beste Freundin und ich habe zusammen die Ausbildung gemacht in unterschiedlichen Abteilungen. Wir hatten nur bedingt ein rotierendes System. Ihre Ausbilderin war allerdings das krasse Gegenteil von meiner:
Kopieren, Ablage macht und Ordner anlegen - mehr nicht! Den Rest musste sie sich nach ihrer Übernahme selbst beibringen bzw. ich ihr... Im Gegensatz zu ihr konnte ich nach einem Jahr schon meine Ausbilderin in 4 Wochen Urlaub vertreten...

Leider kommt das wohl immer auf die Abteilung drauf an bzw. auf den Ausbilder. Wenn es dann noch um viele Frauen auf einem Haufen geht, ist es umso schlimmer Leider!!
Kommt drauf an, ob du dort später bleiben möchtest. Auf jeden Fall würde ich es an deiner Stelle durchziehen und einfach drauf pfeifen, was die sagen! Vielleicht solltest du sie anfangen zu nerven, was du noch machen kannst... Traust du dich das?

Vielen Dank für deine Antwort! Bei dieser Abteilung will ich auf keinen Fall bleiben, ich weiß nicht mal, ob ich in der Behörde bleiben möchte.
Nerven tue ich sie schon mit meinem ständigen Fragen nach Arbeit
Ich glaube, dass nervt sie alle schon genug.
Anscheinend steht und fällt die Ausbildung mit den Leuten, man um sich und in der Abteilung hat... Leider...das war bei deiner Freundin nicht anders.

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27. August 2017 um 10:26

Hallo nukini1,

ich stimme den anderen meinungen zu: Falls du nur vorrübergehend in dieser Abteilung bist, dann gilt es, die Zähne zusammenzubeißen.
Ansonsten gibt es doch bestimmt auch die Möglichkeit mal mit deinem Ausbilder/ Ausbilderin (sei es in dieser Abteilung oder Allgemein) oder einer anderen Person zu sprechen und dich ihm/ihr anzuvertrauen. Und dann einfach mal darüber berichten, wie du dich fühlst und ganz offen zu fragen, arum verschiedene Dinge so laufen, wie sie laufen. Du kannst ja auch fragen, ob es vielleicht an dir liegt, dass es eher schleppend bis gar nicht klappt. Manchmal bekommt man Dinge, die andere stören gar nicht so gut mit.

Und wegen den Praktikanten: Ich könnte mir vorstellen, dass dein Arbeitgeber versucht durch gute Praktika mehr Leute dazu zu bewegen Praktikas bzw. Ausbildungen anzufangen (weil günstige Arbeitskräfte und guter Eindruck). So nach dem Motto: Schmackhaft machen durch gutes Praktikum und dann plötzlich fallen lassen in der Ausbildung. Anders kann ich mir das nicht erklären.

Das ist zumindest sehr schade für dich, da du ja gar nicht richtig die Arbeitsgebiete der Abteilung gezeigt bekommst und somit wohl kaum später dort eingesetzt werden kannst.

Ich hoffe du kannst damit was anfangen.

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20. November 2017 um 3:57
In Antwort auf nukini1

Hallo liebes Forum,

ich bräuchte mal euren Rat:

Ich mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement und bin jetzt im 2. Jahr. Seit Juli bin ich in meiner bislang dritten Abteilung. Bisher war ich auch -trotz Öffentlichem Dienst- eigentlich sehr zufrieden. Ich hatte meistens meine Arbeit und auch so bekam ich Anerkennung und Wertschätzung entgegen gebracht. Auch fühlte ich mich ziemlich integriert.

In der neuen Abteilung fühle ich mich gar nicht wohl. Arbeit bzw. Aufgaben habe ich gar keine. Es ist so, dass ich dort im Geschäftszimmer mithelfen soll und die Beamten ihren Tätigkeiten nachgehen. Leider starre ich meistens Löcher in die Wand. Meistens mache ich dann was für die Schule oder lese. Die Leute sind auch nicht mein Fall. Ich finde es schwierig zu beschreiben, aber ich bin kein offener Mensch. Ich bin ziemlich zurückhaltend, wenn ich eine Frage habe frage ich, ansonsten mache ich meine Arbeit und erzähle dort nicht mein ganzes Leben. Bisher hatte ich auch keine Probleme damit. Die Leute aus den anderen Abteilungen sind auf mich zugekommen und ich bin dann auch mehr und mehr aufgetaut. Aber bei diesen Menschen ist es schwierig. Ich komme mir überflüssig vor. Und außerdem habe ich das Gefühl, dass sie alle denken, dass wenn man eine Ausbildung macht blöd und minderwertig sowie -bemittelt ist.

Mit einem Beamten komme ich sehr gut aus. Er kümmert sich um mich und diktiert mir seine Berichte, die ich dann tippe. Besser als nichts und es macht mir auch Spaß. Er sagt mir auch immer, dass er mit seinen Kollegen gut auskommt, sie aber leider sich Azubis gegenüber schlecht verhalten. Den anderen gefällt diese Zuwendung anscheinend nicht, denn er und ich wurden unabhängig voneinander jetzt gefragt, ob diese ständige Zusammenarbeit nicht etwas zu viel wäre bzw. gegenseitiges Interesse bestehen würde. Ich will ganz sicher nichts von ihm und anders herum denke ich auch nicht. Aber ich mag ihn einfach und denke, dass er mich auch gut leiden kann. Anscheinend ist das jetzt auch wieder verkehrt.
In den Mittagspausen gehe ich meistens zu meiner Mutter, die auch in der Behörde arbeitet. Von den Leuten in der Abteilung muss ich mir dann anhören, dass ich ja nie die Pause mit ihnen verbringen würde. Aber es ist doch meine Entscheidung und Freizeit, oder? Wenn man mit mir 8 Stunden nicht redet bzw. es egal ist, ob ich da bin oder nicht, kann ich doch auch mal eine halbe Stunde wo anders hingehen, oder?

Nun steht der nächste Horror für mich an: der Betriebsausflug. Ich war schon glücklich, dass ich an diesem Tag zum Verwaltungsseminar muss. Leider kam die Geschäftszimmerdame auf die tolle Idee, dass auch ich daran teilnehmen soll. Dafür soll ich mich doch beurlauben lassen. Das mache ich definitiv nicht. Und nach dem Verwaltungsseminar zum Abendessen zu kommen, darauf habe ich ehrlich gesagt auch keine Lust. Sonst bin ich ihnen auch egal, also warum sollte ich meine Freizeit mit ihnen verbringen, wobei sie alle 08:42 h gutgeschrieben bekommen und den ganzen Tag nichts arbeiten, aber ich bekomme nur 08:00 h, wegen der Aus- und Fortbildung, eingetragen. Was meint ihr dazu? Ich gehöre nicht zu ihnen und wurde ja nicht mal vom Chef gefragt, nur von ihr, weil es ihr mal eingefallen ist.
Es gibt so viele Dinge die mich dort ärgern: manche wissen  schon mal meinen Namen nicht. Dann sind sie unhöflich. Meinen Arbeitsplatz habe ich für Poli***praktikanten abgenommen bekommen und werde jetzt in freie Zimmer hin und hergeschoben. Wenn kein freier PC-Arbeitsplatz vorhanden ist, habe ich nur einen Schreibtisch und wenn dieser nicht frei ist, darf ich bei der Geschäftszimmerdame an ihrem Schreibtisch mit nur einem Stuhl dransitzen. An den Besprechungen darf ich nicht teilnehmen, einen Schlüssel darf ich auch nicht haben, weil ich nur Azubi bin. Die Praktikanten haben einen. Im Gegensatz zu mir, haben sie auch  Zugriff auf das Funktionspostfach. Auch wenn sie alle denken, dass man blöd und minderwertig ist, verstehe ich diese Zeichen schon.

Was würdet ihr machen? Schließlich habe auch ich Abitur, dann kann ich ja nicht so dämlich sein und nur zum Kopieren und Post holen bin ich auch nicht da. Würdet ihr an der Mittagspause bzw. dem Ausflug teilnehmen?
Ich finde es schwierig zu beschreiben wie man sich fühlt, aber ich will dort ja auch nichts falsch machen. Ich versuche ja immer nett und freundlich zu bleiben, aber die Zwei-Klassen-Gesellschaft entgeht mir ja nicht. Und mit mir zu sprechen bricht einem ja auch keinen Zacken aus der Krone.

Ich fühle mich langsam wirklich so, als ob ich wirklich so dumm wäre und die Praktikanten toll. Zumindest sie haben alles, was ich nicht habe (Schlüssel, Arbeitsplatz, überhaupt Arbeit). Wenn man über den ganzen Tag vielleicht wenn es hoch kommt 15 Minuten spricht und den Rest schweigt, dreht man leider irgendwann durch... dies ist zumindest der Fall wenn der Beamte (seit 2 Wochen hat er leider schon Urlaub), der mir Aufmerksamkeit schenkt und mir was erklärt, nicht da ist. Er hat mich auch schon ein paar Mal überredet, als er noch da war, an der Mittagspause teilzunehmen. Aber auch dann saß ich nur da und habe gar nichts oder nur mit ihm gesprochen.

Jeder Tag ist für mich ein Kampf und ein schrecklicher Horror. Allgemein ist in der Behörde ja bekannt, dass man dort auch nichts arbeitet und in jedem Wochen-Ausbildungsnachweis habe ich das auch fein säuberlich dokumentiert...

Schon mal vielen Dank und viele Grüße
 

Liebe Nukini, Guten Morgen zu nachtschlafender Zeit, hab grad frei und Schlafstörungen.
Ich möchte aus berufl. Gründen hier nicht öffentl. ins Detail gehen, evtl. tummeln sich unsere  Azubis auch hier im Forum, deswegen guck mal ins Mailfach.
Hoffe sehr, dass Dich das erreicht. Ist sogar vom Webmaster gegengecheckt worden, weil die Mail verzögert mit hinweis auf diesen Webmaster gesendet wurde. Ist ja auch nicht normal, wenn junge Leute nachts angeschrieben werden. Wäre eine Supereinrichtung von gofem, wenn dem so wäre.
Also lies es bitte.
LG von Freitag aus dem Hohen Norden, 58 Jahre, Frau
 

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