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Bäckerin Vs. Altenpflegerin Aubsildung

11. Mai 2012 um 7:54

Welche würdet ihr eher empfehlen?

Hab schon in der Altenpflege gearbeitet (Ausbildung gemacht zur Helferin) wurde aber gekündigt, wegen Krankheit, (Klage Läuft aber). Jetzt bin ich unsicher ob ich dort später weiter machen will, ist ja schon ein Knochenjob, psychisch krass jedes Wochenende arbeiten Sa+So, 3-4 am Stück und oft über 20 Tage durcharbeiten und Schule bis um 17 Uhr! O.o

Wie läuft es in der Bäckerei ab? Früh aufstehen, ist kein Problem, Samstag arbeiten auch nicht, schwere Säcke tragen, schaff ich auch, musste ja 90 Kg Leute heben. Mach Kraftsport!

Von 3 Uhr bis 11/12 Uhr sind für mich perefekt wegen meinem Kind, stimmt es das man ABER immer überstunden machen muss?
Etwa 3 Uhr bis 15 Uhr oder wie? O.o UNBEZAHLT?
Ist ja auch echt doof!

Wäre über Antwort und Eure Erfahrung sehr erfreut!^^



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13. Mai 2012 um 8:40

Bäcker vielleicht lieber nicht^^
Hallo,

ich arbeite selbst in einer Bäckerei-Konditorei-Cafe und komme im Herbst ins 3. Lehrjahr zur Bäckereifachverkäuferin. Bäcker ist ein doch ziemlich schwerer und anstrengender Beruf. Ich bedauere oft unsere Männer hier, was sie körperlich alles leisten müssen. Und wir sind schon ein sehr modern eingerichteter Betrieb. Aus der Berufsschule weiß ich aber, dass manche Azubinen noch in richtig mittelalterlich ausgerüsteten Handwerksbetrieben arbeiten. Wir haben auch nicht eine einzige Bäckerin auf der Schule, nur Männer!

Bei den Arbeitszeiten muss man immer flexibel sein, vor allem bei Spitzen in der Saison. Soweit ich das beobachte, machen unsere Männer hier gelegentlich auch schon mal 12-Stunden-Schichten. Aber es kommt genauso gut vor, dass sie manchmal schon um 10 Uhr fertig sind. Bei uns werden alle Überstunden bezahlt oder durch Freizeit ausgeglichen. Das kann in Kleinbetrieben vielleicht anders sein.

Wochenendarbeit ist im Backgewerbe üblich, Sonntag ist bei uns aber meistens nur ein Konditor hier und der Chef selbst. Die Bäcker fangen Freitags schon spätabends an und arbeiten die Nacht durch. Dafür sind sie dann aber am Samstag schon um 9 Uhr oder so verschwunden.

Wenn du möchtest kannst du mir gern eine PN schreiben, ich könnte dir dann eventuell ganz spezielle Fragen persönlich beantworten.

Lg Vanessa

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19. Mai 2012 um 8:17
In Antwort auf klarabellakuh

Bäcker vielleicht lieber nicht^^
Hallo,

ich arbeite selbst in einer Bäckerei-Konditorei-Cafe und komme im Herbst ins 3. Lehrjahr zur Bäckereifachverkäuferin. Bäcker ist ein doch ziemlich schwerer und anstrengender Beruf. Ich bedauere oft unsere Männer hier, was sie körperlich alles leisten müssen. Und wir sind schon ein sehr modern eingerichteter Betrieb. Aus der Berufsschule weiß ich aber, dass manche Azubinen noch in richtig mittelalterlich ausgerüsteten Handwerksbetrieben arbeiten. Wir haben auch nicht eine einzige Bäckerin auf der Schule, nur Männer!

Bei den Arbeitszeiten muss man immer flexibel sein, vor allem bei Spitzen in der Saison. Soweit ich das beobachte, machen unsere Männer hier gelegentlich auch schon mal 12-Stunden-Schichten. Aber es kommt genauso gut vor, dass sie manchmal schon um 10 Uhr fertig sind. Bei uns werden alle Überstunden bezahlt oder durch Freizeit ausgeglichen. Das kann in Kleinbetrieben vielleicht anders sein.

Wochenendarbeit ist im Backgewerbe üblich, Sonntag ist bei uns aber meistens nur ein Konditor hier und der Chef selbst. Die Bäcker fangen Freitags schon spätabends an und arbeiten die Nacht durch. Dafür sind sie dann aber am Samstag schon um 9 Uhr oder so verschwunden.

Wenn du möchtest kannst du mir gern eine PN schreiben, ich könnte dir dann eventuell ganz spezielle Fragen persönlich beantworten.

Lg Vanessa

UIii
Okay daanke für die Anwort x)

Hätte ich so nicht gedacht, und Konditor ist das auch so anstrengend????????????

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