Forum / Job & Karriere

Beruf und Familie - ist das möglich?

5. November um 8:09 Letzte Antwort: 5. November um 17:27

Liebe Eltern,

im Rahmen meiner Masterarbeit in der Psychologie an der Universität in Bonn untersuche ich die große Herausforderung Familie und Beruf zu vereinbaren. Berufstätige Eltern müssen täglich Grenzen zwischen ihrem Arbeits- und Familienleben ziehen. Dies kann Auswirkungen auf das Familienleben, Wohlbefinden, Stress und Entspannung, sowie die Kindererziehung haben. 
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich mit einer Teilnahme unterstützen würden.
Die Umfrage wird ca. 20 Minuten Zeit in Anspruch nehmen.
Voraussetzung für die Teilnahme ist:
- Berufstätigkeit
- Mind. 1 Kind, das die Grundschule besucht
- Dass der Partner/die Partnerin NICHT teilgenommen hat
Link zu der Studie:
https://www.soscisurvey.de/berufstaetigeeltern/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 
 

Mehr lesen

5. November um 17:27

Ich fände es gut, wenn man noch ein Fenster für Anmerkungen hätte.
Die Fragen waren ein bisschen... hmja.... also mir schien da stand bereits deine eigene Überzeugung davon, was gut und richtig ist, dahinter. Also ich fands irgendwie Parteiisch.

Und den Zusammenhang zur Arbeit habe ich auch nicht gesehen.

Z.B. die Überlegung, dass Eltern konsequent sein "müssen", die ist ja weit verbreitet.
Mein Ziel ist, ein Kind zu haben, das mir widerspricht, wenn es andere Meinung mit mir ist und mit mir drüber diskutiert.
Dass ich z.B. ein "Machtwort" spreche passiert eher, wenn ich von der Arbeit gestresst bin und keine Nerven mehr habe, für Diskussionen, auf die ich keine Lust habe, weil es eben energiesparender ist, einfach ein Machtwort zu sprechen.

Jetzt weiß bei der Fragestellung aber keiner, ob ich es gut finde, Machtwörter zu sprechen und Starfen nicht zu mildern und nicht zu diskutieren, oder ob ich das wünschenswert finde.
Ob das was ich tue, das ist was ich möchte oder das Gegenteil oder ob mir schlicht gelungen ist, was ich angestrebt habe.

Ich finde aus der Fragestellung in dem Bogen geht nicht hervor, ob ich meine Ansprüche an mich als Mütter erfülle oder eben nicht. Und welches genau meine Ansprüche sind.
Also auch nicht, ob meine vorhandene oder nicht vorhandene Abgrenzung von der Arbeit überhaupt einen Einfluß hat.

Gefällt mir