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Bewerbung .... geht das so oder gar nicht ???

31. Mai 2011 um 18:29

Bewerbung um einen Arbeitsplatz als Verkäuferin


Sehr geehrter Herr Hertel,

über die Arbeitsvermittlung "xxxx" habe ich erfahren das Sie eine Verkäuferin für Ihre Tankstelle in .... suchen. Da mich diese Stelle sehr anspricht bewerbe ich mich bei Ihnen.

In meiner abgeschlossenen Berufsausbildung als Verkäuferin habe ich alle Bereiche des Verkaufs durchlaufen. Zu meinen hauptsächlichen Aufgaben gehörten die Tätigkeiten im Kassenbereich, Warenbeschaffung, -platzierung und -lagerung, die Preisauszeichnung sowie das Führen von Verkaufsgesprächen. Ich bin eine flexible, kontaktfreudige, teamfähige und zuverlässige Person.

Zuletzt habe ich bei Aral als Verkäuferin gearbeitet und bin somit mit den Aufgaben an einer Tankstelle vertraut.

Nun will ich meine erworbenen Kenntnisse und persönlichen Fähigkeiten gewinnbringend zum Nutzen Ihres Unternehmens einsetzen.

Über ein persönliches Vorstellungsgespräch freue ich mich sehr.

Mit freundlichen Grüßen




Ich hoffe irgendwer kann mir weiterhelfen

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2. Juni 2011 um 16:17

....
Ich hab Dir eine PN geschrieben!

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3. Juni 2011 um 11:13

Sehe ich nicht so
Da muss ich Dir leider widersprechen!
Es ist (leider) nicht "normal", dass man alle Bereiche in einer Ausbildung durchläuft.
Ich arbeite in der Personalbeschaffung/dem Personalwesen und da bekomme ich schon sehr viel mit......
Traurig aber wahr.....
Ich finde es wichtig, dass die Bereiche die man WIRKLICH durchlaufen hat nochmal im Anschreiben erwähnt werden.
Bei uns bewerben sich manchmal Leute die im Arbeitszeugnis die tollsten Sachen stehen haben und dann aber sagen, dass sie das gar nicht können. Auf die Frage wieso, gibt es öfter folgende Antwort: "Es wurde zwar einmal gezeigt aber mehr auch nicht. Hauptsache der Betrieb steht im Zeugnis gut da".

Einige meiner Kollegen und ich z. B. halten eigentlich nichts davon, Stärken wie Flexibilität etc. in ein Anschreiben zu schreiben - auch nicht wenn sie begründet sind. Papier ist geduldig. Da kann man so viel argumentieren.

Noch etwas: Das perfekte Anschreiben gibt es nicht. Ich bin jetzt gut 10 Jahre im Personalwesen und eins habe ich dort gelernt: Was EINER super findet, findet der ANDERE totalen Mist.

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5. Juni 2011 um 10:50

Hm...
Ich glaub Du hast mich da irgendwie falsch verstanden:
Klar, die aufgezählten Tätigkeiten sind dabei. Die kennt sie und die hat sie auch gemacht. Schrieb sie ja so auch.
Ich meinte: Es wird nicht alles was im Ausbildungsrahmenplan oder im Arbeitszeugnis steht beigebracht. Das ist Fakt. Viele Azubis machen ganz oft "nur das eine" und andere Sachen die sie eigentlich auch lernen sollten gar nicht. Also ist es schon sinnvoll nochmal zu aufzuschreiben was man WIRKLICH gemacht hat.

Das mit den Fortbildungen stimmt natürlich. Nur: Was ist wenn keine vorhanden sind? Alles kann man nicht immer belegen. Klar, z. B. SAP-Kenntnisse mit Zeugnis belegen blabla. Aber manches geht halt einfach nicht.

Aus was ein Anschreiben bestehen soll?
-Einleitung (Woher habe ich die Stelle / Als was bewerbe ich mich etc.)
-Hauptteil (Was habe ich gelernt / Was mache ich gerade / Tätigkeiten und Kenntnisse (die kann man dann evtl. begründen) / evtl. wieso man sich gerade bei diesem Unternehmen bewirbt)
- der übliche Kram (Termin für ein Gespräch etc.)

Noch was:
Tätigkeiten haben im Lebenslauf nichts verloren. Ansonsten wird er irgendwann zu lang. Im Lebenslauf steht einfach nur WO und als WAS man gearbeitet hat. Aber die genauen Tätigkeiten werden dort nicht aufgezählt.

Man soll auf das "Geschwafel" in den Anzeigen eingehen? Ja, zum Teil. Aber bei solchen Sachen wie "Teamfähigkeit" wissen die Unternehmen doch oft was kommt. Nur mal ein Beispiel: Ich spiele Handball im Verein blabla. Oder "Kreativität:" Ich bastle in meiner Feizeit an einer Homepage.
Die Unernehmen wollen Taten sehen und nicht was da auf dem Papier steht.

Ich finde es besser wenn sowas als Hobby im Lebenslauf steht. Da können sich die Unternehmen dann selbst ein Bild machen.
Handball (AHA - Gruppensport = teamfähig), Bau einer Homepage (AHA - kreativ).
Manche finden sowas teamfähig und kreativ - für andere ist was anderes teamfähig und kreativ.

Was man noch machen kann wenn man wirklich viele Kenntnisse hat: ein Kenntnisprofil. Dort dann alle reinschreiben.

Und zum Ende noch etwas: Das Anschreiben ist für die wenigstens Arbeitgeber am wichtigsten. Zeugnisse, Lebenslauf, Tätigkeiten, Wohnort und das Aussehen der Unterlagen sind für die meisten am wichtigsten.

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29. Juni 2011 um 12:53

Verbesserungswürdig
nun, ich finde, das anschreiben sollte sich immer am geünschten job orientieren. hast du eine stellenausschreibung gesehen an der du dich orientieren kannst oder nur eine adresse zu bewerbung bekommen? wenn eine ausschreibung vorliegt gehe möglichst auf viele punkt darin ein. das bedeutet nicht, dass die anforderungen wie in einer liste abbarbeiten solltest... hab ich gemacht, hab ich auch gemacht bla bla... sondern geschickt durch eigene formulierungen (standard-floskeln will keiner mehr lesen!) darlegst, dass du dem gesuchten profil entsprichst. allerdings solltest du so eine liste wie "teamfähig, flexibel" udn so ruhig etwas ausformulieren und sinnvoller begründen. so eine behauptungsliste kann ja jeder aufstellen.

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