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Bewerbung zum Fitnessoekonom

9. April 2013 um 16:05

Hallo! Ich brauche unbedingt Hilfe bei meinem Bewerbungs-Anschreiben. Ich moechte mich fuer dein duales Studium zum Fitnessoekonom bewerben. Waere nett wenn jemand mal darueber lesen koennte und mir ein paar Tipps geben wuerde! Danke!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Bei meiner Internetrecherche bin ich auf der Seite Ihrer Firma auf Ihre Suche nach einem Fitnessökonom (Bachelor of Arts) gestoßen.
Ich bin 20 Jahre alt und habe im Jahre 2012 mein Abitur absolviert. Nach meinem Abitur entschied ich mich fuer einen ein-jährigen Auslandsaufenthalt in den USA. Dadurch erlangte ich sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
Die Beweggründe für die Studienwahl sehe ich in meinem von Sport geprägten Freizeithintergrund sowie in meinem Wunsch mich akademisch weiterzubilden. Sowohl in meiner Freizeit als auch zu meiner Schulzeit habe ich vielfältige Sportarten vom Fitness-Workout über Leichtathletik bis zu verschiedenen Teamsportarten betrieben. Schulisch habe ich dieser Vorliebe mit der erfolgreichen Belegung des Sportleistungskurses im Abitur Rechnung getragen und gehe dem Sport auch weiterhin in meiner Freizeit nach. Im Zusammenhang mit der sportlichen Betätigung kann ich durch meine zwei-jährige außerschulische Tätigkeit im Fitness-Studio auch praktische Fertigkeiten im Bereich Handel vorweisen. Somit besitze ich Vorkenntnisse im Bereich der Kundenbetreuung und dem Verkauf. Meine ehrenamtliche Tätigkeit als Leiterin einer Jugendgruppe erfordert eine ausgeprägte Organisations- sowie Kommunikationsfähigkeit. Dabei steht meine Neigung mich geistig neuen Herausforderungen zu stellen sowie im Umgang mit anderen Menschen gemeinsame Ziele zu erreichen - und durch meine Ideen zu bereichern - im Vordergrund.
Neben meinem ambitionierten Wesen, gehört auch der Hang zum Perfektionismus zu meinen Stärken. Meine zielorientierte Arbeit wird von ihm getrieben und stellt einen Teil meiner intrinsischen Motivation dar. Darüber hinaus wird mir ein hohes Maß an Engagement, Teamgeist und Flexibilität bescheinigt. Arbeit im Team bedeutet füreinander einzustehen und Hilfsbereitschaft zu zeigen, welche ebenfalls zu meine herausragenden Eigenschaften zählt, da mir daran gelegen ist, meine Arbeit möglichst zügig und erfolgreich zu erledigen.
Aus akademischer Perspektive erhoffe ich mir davon, dass ich mir sowohl in Breite als auch Tiefe ein umfassendes und fundiertes akademisches Wissen aneignen kann, welches ich in den betrieblich-praktischen Phasen des dualen Studiums an der Realität spiegeln kann. Demnach strebe ich Fundus an Kompetenzen an, die mich persönlich voran bringen als auch den Grundstein für mein zukünftiges Berufsleben bilden. Deshalb stellt für mich die Kombination des Praxisbezuges mit der akademischen Bildung den optimalen Einstieg in das spätere Berufsleben und die besondere Motivation dar, mich um dieses Studium zu bewerben.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich sehr.
Mit freundlichen Grüßen

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10. April 2013 um 9:35

Für ein Bewerbungsschreiben schon recht lang.
Gut, ich weis nicht, wie das an der Uni gehandhabt wird, ob die dort so lange Bewerbungsschreiben wünschen.
Im Arbeitsalltag schreckt so eine Bewerbung eher ab.

Ich bin Chefin und würde so eine lange Bewerbung zwar lesen, aber ich denke, mehr auch nicht damit machen.

Was du alle ehrenamlich machst, kannst du super in den Lebenslauf schreiben, das muss nicht alles in das Bewerbungsschreiben rein. Dein Alter brauchst du nicht zu erwähnen.
Was Teamarbeitet bedeutet, brauchst du nicht weiter ausführen. Alles was selbstverständlich ist, wird nicht in eine Bewerbung aufgenommen.
Das ist ähnlich wie mit dem Arbeitszeugnis. Wenn dort drin steht, dass der Arbeitnehmer pünktlich war, bedeutet das nichts positives. Pünktlichkeit wird vorausgesetzt. Wird es extra erwähnt, nahm es der Mitarbweiter damit nicht immer so genau. Ähnlich ist es im Bewerbungsschreiben.


Auf mich wirkt die Bewerbung, wie jemand, der sehr von sich überzeugt ist und meint, dass er bereits die Hälfte kann und nur noch einen Bruchteil lernen muss. Das kommt nicht so gut an. Persönlich meinst du es vielleicht gar nicht so und ich denke jetzt mal nicht, dass du eine arrogante Person bist.
ich denke, du weist was du kannst und willst das gerne hervorheben. Das ist gut, aber nicht so viel. Das ist "too much"


Ich weis nicht, wie die Bewerbung auf andere wirkt. Jemand anders kann deine Bewerbung schon wieder super toll finden. Ich würde versuchen mich etwas kürzer zu halten.

Das ist meine Einschätzung dazu.

Ich wünsch dir trotzdem viel Erfolgt und drücke dir die Daumen, dass du den Studienplatz bekommst. Die Voraussetzungen dafür hast du ja.

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