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Bügelbrett fiel heut Nacht um?

7. November 2011 um 14:32

Hmmmmm, heut Nacht ist wieder mal was komisches passiert. Ich habe in meinem Schlafzimmer einen großen Schrank. Dieser hat seitlich einen ca. 30 cm breiten Abstand zur Wand. Dort steht schon immer mein Bügelbrett, da ich leider keine andere Möglichkeit habe, dieses zu Verstauen. Um Missverständnisse zu vermeiden: es steht richtig in der Niesche drinnen, seitlich. Das heißt es kann unmöglich umfallen, weil die Breite nicht ausreicht. Es steht fest auf beiden Beinen auf dem Boden. Heut Nacht wurde ich wach, weil es laut Krachte, und merkte, dass das Bügelbrett umgefallen ist. Ich war leider so müde, dass ich das nur unterschwellig wahrnahm und sofort wieder einschlief. Heut morgen sah ich , dass das Bügelbrett wirklich mitten im Zimmer auf dem Boden lag.

Das ganze ist vor 3 Jahren schon einmal passiert. Nur da war es der Wäscheständer.

Ich bin kein ängstlicher Mensch oder glaube an Geister, aber das ist unerklärlich, denn ich lag definitiv in meinem Bett als das passierte. Was kann das sein?

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7. November 2011 um 21:53

...
Also gestört und psychisch krank bin ich definitiv nicht. Ich lebe seit Jahren allein und hab bis auf diese beiden Vorkommnisse nur noch eine komische Sache erlebt, die mich aber auch sichtlich kalt gelassen hat.

Das war direkt nach meinem Einzug in meine erste eigene Wohnung. Neubau, 5. Stock, halt die erste Jugendbude Die linke Seite stand komplett leer. Die ersten Nächte hat die ganze Zeit an meinem Kopfende an der Wand etwas geklopft. Es konnte kein Nachbar sein, denn neben mir und auch unter mir wohnte zu diesem Zeitpunkt niemand. Und es kam direkt aus der Wand an meinem Kopfende wo ergo nur leere Wohnungen lagen. Aber ich hab mich davon nicht beeindrucken lassen. Das ging bestimmt 14 Tage so und begann nur mitten in der Nacht. Und kein Mensch macht sich die Mühe nächtelang an einer Wand zu klopfen. Naja, irgendwann hörte auch das auf

Noch ne Frage am Rande. Ich hab manchmal so realistische Träume von sagen wir fast Ohnmacht. Ich träume ich bin irgendwo und werde so müde, dass ich kaum noch da bin. Das heißt um mich herum wird alles schwammig und ich kann mich nicht auf den Beinen halten, werde aber nicht ohnmächtig, sondern extrem müde. Ich träumte letztens, dass ich auf der Couch lag in der Stube und dann so müde war, dass ich auf allen vieren ins Schlafzimmer kroch. Immer wenn ich im Bett lag, ging die Tür auf, das Licht an und die Tür knallte ständig auf und zu. Immer begleitet von dieser Müdigkeit, dass man kaum noch was wahrnehmen kann. Ich immer wieder raus und irgendwann schon vor die Tür gelegt, dass die nicht immer aufgeht und endlich in ruhe schlafen kann. Und dann werde ich wach und liege am heller lichten Tage in meinem Bett und spüre immer noch den schmerz von der Tür, die ständig gegen mich geprallt ist. Voll krass sowas.

Ansonsten Träume ich oftmals von Geistern in Verbindung mit dem Haus meiner Großeltern, obwohl mir da noch nie etwas komisches passiert ist.

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7. November 2011 um 22:10

Und was ist
dir passiert Istanbul? Ich bin sehr gespannt. Viele Sachen lassen sich erklären. Z.b. hab ich bei meiner Oma schon mal geschlafen und im tiefsten halbschlaf ne Frau stehen sehen in wehenden weißen Gewandt, als ich dann nach vielleicht 2-3 Minuten richtig wach wurde, sah ich, dass das nur der Kleiderständer war wo ne weiße Jacke dran hing. Das sind die Halluzinationen in der Schlafstarrphase. Genauso im Halbschlaf hab ich auch schon gehört wie mein Klavier gespielt hat und sich die Tasten bewegten. Aber das sind im endeffekt Hirngespinste, die man hat, wenn man noch halb schläft.

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