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Der Schwindel des unfairen Gehalt Unterschieds

5. Oktober um 23:44

Der Schwindel des unfairen Gehalt Unterschieds

Immer häufiger kommt in der heutigen Gesellschaft das Thema des nicht gerechten Lohnunterschieds zwischen Männer und Frauen zur Sprache.
Im Grundlegendem geht es darum, dass Frauen welche die selbe Arbeit wie die Männer verrichten, nicht den selben Lohn bekommen und das als eine Ungerechtigkeit empfinden.
Allerdings ist das auch schon der Punkt an dem man sich gezwungenermaßen einhaken muss, denn diese weit verbreitete Allgemein-wahrheit,
ist im Endeffekt nichts weiter als eine unangenehme Mischung aus Erfindung und Märchen. Jeder der hier am liebsten aufhören möchte
weiter zu lesen, weil er es als Blödsinn empfindet, sollte stattdessen endlich seinen benebelten Verstand von dem schon im Kopf
verankertem Hirngespinst "des unfairen Gehalt Unterschieds" befreien und sich von dieser ansteckenden Allergie heilen bevor es zu spät ist.

Nach etwas Recherche im Netz stößt man auf Graphiken von Statista welche vom Statistischen Bundesamt Deutschlands erstellt wurden
und besagen, das der Verdienstabstand zwischen Männern und Frauen in der Bundesrepublik Deutschland nochmals in Ost-und West sowie in die verschiedenen
Bundesgebieten aufgespalten werden muss. Dort gibt es zunächst Statistiken zu dem Gehalt Unterschied in ganz Deutschland sowie in
den früheren Bundesgebieten und den neueren Ländern. Gesamt soll der aktuellste Verdienstabstand in Deutschland im Jahre 2018 bei 22% liegen,
in den früheren Bundesgebieten bei 21% und bei den neueren Ländern bei 7%. Weiterhin kann man auf den Graphiken vom Statistischen Bundesamt sehen,
das sich der Verlauf dieses Verdienstabstands im Gange der Zeit von 2006 bis 2018 nur äußerst gering verändert hat und schon eindeutig waagrecht
linear wie eine konstante verläuft.

Zunächst sollte man kurz auf die oben genannten Statistiken eingehen, jeder der denkt das diese Statistiken ein Beweis für den
Gehalt Unterschied sind, hat vollkommen recht. Allerdings ist der Gehalt Unterschied rein-logisch, rational und keinesfalls auch nur annähernd unberechtigt.
Es ist ein eindeutiger Fakt, dass Männerberufe besser bezahlt werden, dennoch heißt es nicht das eine Frau welche den selben Beruf, in der selben Firma, mit dem selben Chef hat nicht
genauso viel Geld bekommt. In der Wirklichkeit arbeiten nämlich nur äußerst wenige Frauen in Männerberufen, Frauen sind eher in Kosmetik-berufen, Hauswirtschaftsberufen oder Friseur-berufen vertreten, welche
schon von gesunder Natur aus nicht besonders berauschend bezahlt werden, völlig gleichgültig ob man Mann oder Frau ist. Demzufolge kommen diese Statistiken
auch nur deshalb Zustande. Wenn eine Frau mehr Geld möchte muss sie ebenfalls einen entsprechenden Beruf mit Anspruch ausüben und nicht sinnlos darüber jammern wie unfair doch das Leben sei.
Wer etwas leistet verdient auch etwas, doch um was leisten zu können benötigt man eben Geduld, Intelligenz und Willensstärke, wer das nicht hat, der hat nichts.
Man muss zwischen der Realität und dem Irrglauben den jemand mit veröffentlichungen wie diesen Statistiken verbreitet, stehts unterscheiden können,
denn sonst wird man von Moralinstanzen manipuliert und ausgenutzt. Jeder der jetzt von einem anderem mit diesem pseudo moralischem "gut-dastehen" Argument und
seiner dazugehörigen haltlosen unordentlichen Lösung konfrontiert wird, weiß nun eindeutig, dass man eine so
bedeutsame Komplikation nicht so herabsetzten kann. Denn wie jeder der weiß, man muss kein Arzt sein, um einen
Moralapostel hinter einem labilen Argument diagnostizieren zu können.

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157769/umfrage/verdienstabstand-zwischen-maennern-und-frauen-in-deutschland/

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