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Erzieher-Klasse droht zu eskalieren

1. Mai 2018 um 19:33

Hallo,
derzeit mache ich eine Ausbildung zur Erzieherin und bin im ersten Jahr (dritte, wenn man den Sozialassitenten mitzählt).
In unserm Jahrgang gibt es zwei Klassen, die aus den drei Klassen der Sozialassitent, sowie Quereinsteigern "zusammengewürfelt" wurden und das erste Halbjahr haben wir auch komplett die Sitzordnung alle zwei Wochen neu gelost. Unsere Klasse ist vom Alter "gemischt", also etwa ein drittel ist 18-20 Jahre, etwas mehr als ein Drittel ist etwa um die 23-24 und der rest ist irgendwo dazwischen oder älter.
Anfangs war die Stimmung in der Klasse auch wirklich gut, allerdings haben sich mit der Zeit Grüppchen gebildet (was natürlich vollkommen normal ist), die untereinander nicht alle miteinander klar kommen. Auch das ist nicht ungewöhnlich, aber mittlerweile ist die Stimmung in der Klasse wirklich unerträglich und vorallem "explosiv".
Dabei gibt es eine Gruppe, die besonders "Verhaltensauffällig" (sehr laut im Unterricht, vulgäre Sprache untereinander), die auf gut Deutsch gesagt der ganzen Klasse auf den Keks geht.
Hier ein (verkürzter und vereinfachter) Verlauf dazu:
Wir halten in der Klasse regelmäßig Klassenrate ab, mit ganz klaren Regeln (Kein Anprangern, Sachlichkeit, nur unlösbare zwischenmenschliche Probleme werden in den Klassenrat getragen,...). Diese oben beschriebene Gruppe hat auch vor den Weihnachtsferien eine Liste mit "Problemen" angefertigt und in den Klassenrat getragen, die sich allerdings auf einzelnen Personen in der Klasse bezogen und ohne Probleme hätten in zweier Gesprächen gelöst werden können (zumal die Hälfte der Probleme nicht wirklich existent waren).
​Seitdem ist die Stimmung am Tiefpunkt. Ironischerweise hat diese Gruppe dann vorgeschlagen, privat Aktionen mit der Klasse zu veranstalten. Die Klassensprecher (ein Klassenkamerad und ich) haben dann zweimal etwas organisiert. Es waren alle da, abgesehen von der Gruppe. In dem selben Klassenrat wurde auch beschlossen, dass Gruppen für Leistungsnachweise und im Unterricht immer gelost werden, da sich einige Schüler benachteiligt gefühlt haben, weil es objetkiv gesehen einfach sehr große Leistungsunterschiede in den "festen" Gruppen gab.​
Wir gingen dann Anfang Januar ins Blockpraktikum und haben uns erst Anfang April nach den Osterferien "wiedergetroffen". Die ersten beiden Tage waren eigentlich wieder entspannt, bis die feste Sitzordnung festgelegt wurde. Es war sehr konfliktreich, konnte aber mehr oder weniger kompromisreich geregelt werden (durch die Klassenlehrerin).
Ab hier wurde allerdings der Geräuschpegel in der Klasse so enorm hoch (leider überwiegend durch die beschriebene Gruppe), dass unterricht teilweise unmöglich ist und Schüler schon den Raum verlassen haben. Parallel haben sich aus den gelosten Gruppenarbeiten neue Konflikte in der gesamten Klasse entwickelt (Zuverlässigkeit, Arbeitsniveau,...).
Blöderweise muss unsere Klassenleherin aufgrund ihres Unterrichts (wir hängen sehr weit hinter) den Klassenrat aussetzen lassen, aber als Klassensprecher werden viele Probleme an mir heran getragen und "eine Lösung" erwartet. Es fand ein Gespräch mit der Klassenleherin statt und es wird am kommenden Montag ein Klassenrat bei einer anderen Leherin stattfinden, die viele Schüler bereits aus der SoziAss-Klassen kennt. Dennoch hat unsere Klassenlehererin uns Klassensprecher gebeten, die Probleme gezielt "zu lösen" bzw. Lösungsansätze zu finden. Durch die Vielfalt der Probleme weiß ich aber ehrlich gesagt nicht, wo ich anfangen soll und was wichtig ist. Ich versuche wirklich objektiv die Sache zu betrachten, aber natürlich bin ich auch in manchen Konflikten involviert, wenn auch nur indirekt durch meine Freunde. Dazu muss man sagen, dass ich als Persönlichkeit gerade in der Schule eher Professionell unterwegs bin und Konflikte einfach direkt, möglichst diplomatisch, versuche zu lösen. Leider fehlt es vielen in der Klasse an eben dieser "Professionalität" und selbst sachliche Reflexionen nach z.B. Referaten wird als persönlicher Angriff gesehen und führen oft wieder zu konflikten.
Ich kann nicht wirklich sagen, was "das Hauptproblem" ist und die Konflikte beeinflussen sich untereinander und verstärken sich gegenseitig. Nach einigen Gesprächen mit Mitschülern steht für mich nur fest, dass sich jeder benachteiligt und angegriffen fühlt. Die oben beschriebene "Problem"-Gruppe fühlt sich gemobbt, was ich objektiv nachvollziehen kann, subjektiv jedoch nicht so sehe (zugegeben bekommen sie aber viel mehr Kritik ab und werden von vielen als störend und "Problemherd" benannt). Die gelosten Gruppenarbeiten stören scheinbar alle, dabei hat mehr als die hälfte der Klasse ja dafür gestimmt (hier ist durchaus etwas Schadefreude von mir, da ich von Anfang an provezeit habe, dass es die nun herrschenden Problematiken geben wird). Es gibt noch zahlreiche, vergleichweise kleinere, Konflikte, die den Rahmen aber wirklich sprengen würden.​
Meine Frage ist hier eigentlich "nur", was ich nun tun kann um die Klasse wieder "zusamme zu führen" bzw. helfen kann, ein zumindest respektvolles Klassenklima zu gestalten. Ich weiß dabei natürlich, dass ich das nicht alleine machen kann, bin aber offen für verschiedene Methoden o.ä., insbesondere als Alternative zum Klassenrat, der leider erfahrungsgmeäß mehr Konflikte auslöst. Einen ausgeblideten Mediator gibt es in der Klasse, der allerdings nicht genutzt wird (dabei ist aber vorallem der Beziehungsaspekt ein Problem).
​Danke schon einmal fürs Lesen und Ideen!

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2. Mai 2018 um 15:52

Mit der Sitzplatzwahl war das Problem, dass eben nicht jeder da sitzen konnte, wo er wollte. Einige waren dabei Kooperativer als andere und mit 25 Schülern an 26 Sitzplätzen ist das leider auch nötig (zumal der Raum sehr klein ist). Die beschriebene Gruppe war dabei eben nicht sehr kooperativ und andere Freundesgruppen wurden dadurch getrennt, was dazu geführt hat, dass diese Gruppe weiter als "Problemgruppe" definiert.
​Dieses Gefühl der Benachteiligung (besonders bei Gruppenarbeiten) ergibt sich dadruch, dass prinzipell die gesamte Gruppe benotet wird. Sprich, der einser Schüler, der mit dem "gerade-so-vierer-"Schüler ein Referat hält, wird wahrscheinlich eine schlechtere Note bekommen, als wenn er mit "seiner" Gruppe gearbeitet hätte -> In dem Punkt ist halt eine sehr große Leistungsorientierung da.
​Der Ursprungsgedanke des Losens ist ja gewesen, dass die Leistungsunterschiede in den "Stammgruppen" ausgegleicht werden sollte - hat überhaupt nicht geklappt und ich persönlich war aber von Anfang an dagegen.
​Der Klassenrat ist eine Methode, bei dem alle gleichberechtigt diskutieren können. Es ist also nicht mit einem Betriebsrat o.ä. zu vergleichen. Kann Funktionieren, ich finde es speziell bei uns nicht nützlich.

​Ich fühle mich dem auch gar nicht mehr gewachsen und habe mich an Lehrkräfte gewandt, aber wie gesagt bat die Klassenlehrerin uns darum, nach Methoden und Ideen ausschau zuhalten. Grund dafür ist, dass wir Mitschüler (indem Fall Klassensprecher) die Klasse immer erleben und natürlich ganz anderes "Insiderwissen" haben.

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3. Mai 2018 um 9:24
In Antwort auf soraan

Mit der Sitzplatzwahl war das Problem, dass eben nicht jeder da sitzen konnte, wo er wollte. Einige waren dabei Kooperativer als andere und mit 25 Schülern an 26 Sitzplätzen ist das leider auch nötig (zumal der Raum sehr klein ist). Die beschriebene Gruppe war dabei eben nicht sehr kooperativ und andere Freundesgruppen wurden dadurch getrennt, was dazu geführt hat, dass diese Gruppe weiter als "Problemgruppe" definiert.
​Dieses Gefühl der Benachteiligung (besonders bei Gruppenarbeiten) ergibt sich dadruch, dass prinzipell die gesamte Gruppe benotet wird. Sprich, der einser Schüler, der mit dem "gerade-so-vierer-"Schüler ein Referat hält, wird wahrscheinlich eine schlechtere Note bekommen, als wenn er mit "seiner" Gruppe gearbeitet hätte -> In dem Punkt ist halt eine sehr große Leistungsorientierung da.
​Der Ursprungsgedanke des Losens ist ja gewesen, dass die Leistungsunterschiede in den "Stammgruppen" ausgegleicht werden sollte - hat überhaupt nicht geklappt und ich persönlich war aber von Anfang an dagegen.
​Der Klassenrat ist eine Methode, bei dem alle gleichberechtigt diskutieren können. Es ist also nicht mit einem Betriebsrat o.ä. zu vergleichen. Kann Funktionieren, ich finde es speziell bei uns nicht nützlich.

​Ich fühle mich dem auch gar nicht mehr gewachsen und habe mich an Lehrkräfte gewandt, aber wie gesagt bat die Klassenlehrerin uns darum, nach Methoden und Ideen ausschau zuhalten. Grund dafür ist, dass wir Mitschüler (indem Fall Klassensprecher) die Klasse immer erleben und natürlich ganz anderes "Insiderwissen" haben.

wenn ich das so lese...
Ahm, was willst Du noch mal werden? Erzieherin?
Glaubst Du, das wird ohne "Problemgruppen" und "Problemkinder" abgehen in Deinem Beruf?

Ich finde es ehrlich gesagt gut von den Lehrkräften, dass sie das Thema an Euch zurückgeben, wer wenn nicht Ihr, sollte genau solche Probleme selbst lösen können?

Meiner Meinung nach diskutiert Ihr viel zu viel.
Es ist nicht fair, dass in der Gruppenarbeit keine so gute Note herauskommt, wenn man den falschen Partner erwischt? Mädel, das Leben IST nun einmal nicht fair.
Jedes Kind, was Du später "erziehen" wirst, muss lernen, dass nicht jeder mit jedem klar kommen wird. Dass es nicht immer fair zugeht im Leben. Dass man auch mit Menschen in einem Team arbeiten können muss, die man nicht mag, von denen man keine allzuhohe Meinung hat und die nicht die besten der Branche / Klasse / ... sind.
Frag mal jemanden, der schon seit ein paar Jahren im Berufsleben ist - egal in welchem Job. Haben wir alle schon zig mal durch. Teamarbeit mit Kollegen, bei denen man (berechtigt oder nicht ist die andere Frage) - sich nur noch die Haare raufen möchte - sind einfach Alltag. Klar, ich bekomme dafür keine Zensuren - aber auch meine Arbeitsleistung wird ständig bewertet und bestimmt über meine Zukunft.
Da wird nicht gelost, da wird kein Rat gebildet und diskutiert, da wird verdammt noch mal AKZEPTIERT, dass das dazu gehört. Punkt, Ende, aus.

Genau das rate ich Euch auch. Hört auf zu diskutieren, fangt an zu akzeptieren.
Grübelt nicht darüber nach, wie Ihr ändern wollt, was nie zu ändern sein wird - grübelt darüber nach, wie Ihr das beste daraus macht. JEDER Mensch hat Stärken und Schwächen. Jeder Einser-Schüler hat Schwächen, jeder "gerade-noch-vierer-Schüler" hat Stärken. Von JEDEM Menschen kann man lernen. Der Sinn von Teamarbeiten ist es, sich zu ergänzen - und in Eurem Falle: auch zu lernen, mit dem "Nicht-Optimum" klar zu kommen. Das "optimale" gibt es im realen Leben nun einmal verdammt selten - man muss lernen, mit dem gut zu arbeiten, was man HAT und nicht mit dem, was man gern HÄTTE.

Was möchtest Du denn später als Erzieherin machen? Mit Kindern arbeiten? Aber bitte nicht mit Problemkindern und bitte nur mit den besten, damit Du maximale Erfolge Deiner schlauen Kinder vorweisen kannst?

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8. Juni 2018 um 22:29
In Antwort auf soraan

Hallo,
derzeit mache ich eine Ausbildung zur Erzieherin und bin im ersten Jahr (dritte, wenn man den Sozialassitenten mitzählt).
In unserm Jahrgang gibt es zwei Klassen, die aus den drei Klassen der Sozialassitent, sowie Quereinsteigern "zusammengewürfelt" wurden und das erste Halbjahr haben wir auch komplett die Sitzordnung alle zwei Wochen neu gelost. Unsere Klasse ist vom Alter "gemischt", also etwa ein drittel ist 18-20 Jahre, etwas mehr als ein Drittel ist etwa um die 23-24 und der rest ist irgendwo dazwischen oder älter.
Anfangs war die Stimmung in der Klasse auch wirklich gut, allerdings haben sich mit der Zeit Grüppchen gebildet (was natürlich vollkommen normal ist), die untereinander nicht alle miteinander klar kommen. Auch das ist nicht ungewöhnlich, aber mittlerweile ist die Stimmung in der Klasse wirklich unerträglich und vorallem "explosiv".
Dabei gibt es eine Gruppe, die besonders "Verhaltensauffällig" (sehr laut im Unterricht, vulgäre Sprache untereinander), die auf gut Deutsch gesagt der ganzen Klasse auf den Keks geht.
Hier ein (verkürzter und vereinfachter) Verlauf dazu:
Wir halten in der Klasse regelmäßig Klassenrate ab, mit ganz klaren Regeln (Kein Anprangern, Sachlichkeit, nur unlösbare zwischenmenschliche Probleme werden in den Klassenrat getragen,...). Diese oben beschriebene Gruppe hat auch vor den Weihnachtsferien eine Liste mit "Problemen" angefertigt und in den Klassenrat getragen, die sich allerdings auf einzelnen Personen in der Klasse bezogen und ohne Probleme hätten in zweier Gesprächen gelöst werden können (zumal die Hälfte der Probleme nicht wirklich existent waren).
​Seitdem ist die Stimmung am Tiefpunkt. Ironischerweise hat diese Gruppe dann vorgeschlagen, privat Aktionen mit der Klasse zu veranstalten. Die Klassensprecher (ein Klassenkamerad und ich) haben dann zweimal etwas organisiert. Es waren alle da, abgesehen von der Gruppe. In dem selben Klassenrat wurde auch beschlossen, dass Gruppen für Leistungsnachweise und im Unterricht immer gelost werden, da sich einige Schüler benachteiligt gefühlt haben, weil es objetkiv gesehen einfach sehr große Leistungsunterschiede in den "festen" Gruppen gab.​
Wir gingen dann Anfang Januar ins Blockpraktikum und haben uns erst Anfang April nach den Osterferien "wiedergetroffen". Die ersten beiden Tage waren eigentlich wieder entspannt, bis die feste Sitzordnung festgelegt wurde. Es war sehr konfliktreich, konnte aber mehr oder weniger kompromisreich geregelt werden (durch die Klassenlehrerin).
Ab hier wurde allerdings der Geräuschpegel in der Klasse so enorm hoch (leider überwiegend durch die beschriebene Gruppe), dass unterricht teilweise unmöglich ist und Schüler schon den Raum verlassen haben. Parallel haben sich aus den gelosten Gruppenarbeiten neue Konflikte in der gesamten Klasse entwickelt (Zuverlässigkeit, Arbeitsniveau,...).
Blöderweise muss unsere Klassenleherin aufgrund ihres Unterrichts (wir hängen sehr weit hinter) den Klassenrat aussetzen lassen, aber als Klassensprecher werden viele Probleme an mir heran getragen und "eine Lösung" erwartet. Es fand ein Gespräch mit der Klassenleherin statt und es wird am kommenden Montag ein Klassenrat bei einer anderen Leherin stattfinden, die viele Schüler bereits aus der SoziAss-Klassen kennt. Dennoch hat unsere Klassenlehererin uns Klassensprecher gebeten, die Probleme gezielt "zu lösen" bzw. Lösungsansätze zu finden. Durch die Vielfalt der Probleme weiß ich aber ehrlich gesagt nicht, wo ich anfangen soll und was wichtig ist. Ich versuche wirklich objektiv die Sache zu betrachten, aber natürlich bin ich auch in manchen Konflikten involviert, wenn auch nur indirekt durch meine Freunde. Dazu muss man sagen, dass ich als Persönlichkeit gerade in der Schule eher Professionell unterwegs bin und Konflikte einfach direkt, möglichst diplomatisch, versuche zu lösen. Leider fehlt es vielen in der Klasse an eben dieser "Professionalität" und selbst sachliche Reflexionen nach z.B. Referaten wird als persönlicher Angriff gesehen und führen oft wieder zu konflikten.
Ich kann nicht wirklich sagen, was "das Hauptproblem" ist und die Konflikte beeinflussen sich untereinander und verstärken sich gegenseitig. Nach einigen Gesprächen mit Mitschülern steht für mich nur fest, dass sich jeder benachteiligt und angegriffen fühlt. Die oben beschriebene "Problem"-Gruppe fühlt sich gemobbt, was ich objektiv nachvollziehen kann, subjektiv jedoch nicht so sehe (zugegeben bekommen sie aber viel mehr Kritik ab und werden von vielen als störend und "Problemherd" benannt). Die gelosten Gruppenarbeiten stören scheinbar alle, dabei hat mehr als die hälfte der Klasse ja dafür gestimmt (hier ist durchaus etwas Schadefreude von mir, da ich von Anfang an provezeit habe, dass es die nun herrschenden Problematiken geben wird). Es gibt noch zahlreiche, vergleichweise kleinere, Konflikte, die den Rahmen aber wirklich sprengen würden.​
Meine Frage ist hier eigentlich "nur", was ich nun tun kann um die Klasse wieder "zusamme zu führen" bzw. helfen kann, ein zumindest respektvolles Klassenklima zu gestalten. Ich weiß dabei natürlich, dass ich das nicht alleine machen kann, bin aber offen für verschiedene Methoden o.ä., insbesondere als Alternative zum Klassenrat, der leider erfahrungsgmeäß mehr Konflikte auslöst. Einen ausgeblideten Mediator gibt es in der Klasse, der allerdings nicht genutzt wird (dabei ist aber vorallem der Beziehungsaspekt ein Problem).
​Danke schon einmal fürs Lesen und Ideen!

Ich habe mir nicht alles durchgelesen. Deine Ausbildung ist zeitlich begrenzt, konzentriere dich also auf deine eigene Leistung und ignoriere die anderen. Die meisten wirst du nach der Ausbildung nie wieder sehen.

Im Notfall musst du dich an den Lehrkörper wenden, es ist dein gutes Recht eine gute und störfreie Ausbildung zu erhalten.

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