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Fremsprachenkorrespondentin und dann?

29. Oktober 2012 um 13:28

Hey ,

ich schließe dieses Jahr meine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin ab und frage mich, was ich danach machen soll. Ich habe mit Vielen gesprochen, die mir gesagt haben, dass es besser wäre , mich weiterzubilden...evtl. eine weitere Ausbildung als Dolmetscher/Übersetzerin. Eigentlich denke ich ,dass das eine gute Idee ist , da ich mir nicht dauerhaft vorstellen kann als Fsk. in einem Büro zu arbeiten. Ich möchte etwas freier arbeiten und das passt so gar nicht zu meinem Ausbildungsberuf.
Hat denn jemand von euch Erfahrung mit diesem Beruf ?
Was habt ihr mit dieser Ausbildung angefangen?

Wie ihr merkt, bin ich etwas ratlos und würde mich freuen von euch vlltl. ein paar Anregungen und Tipps zu bekommen
Lg Maria

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2. November 2012 um 15:27

...hm...
Also, eine Freundin von mir hat auch den Beruf erlernt und ist danach für 1 Jahr nach Kanada um dort im frankophonen Teil mit behinderten Menschen in einer sozialen Einrichtung zu arbeiten.

Danach hat sie einen Anstellung als Fremdsprachenk. im auswärtigen Amt bekommen.

Was hast du dir denn sonst noch als Alternative zur Dolmetscher/Übersetzerin gedacht?
Die Eltern meines Patenkindes sind beide Dolmetscher und Übersetzer und mir ihrem Beruf sehr zufrieden, aber auch viel in der Stadt unterwegs.

Ansonsten fällt mir nur noch der Beruf als Telefonistin für Fremdsprachen ein, oder aber auch die Möglichkeit in einem Unternehmen mit Auslandsabteilug einzusteigen und dort die Kommunikation und Korrespondenz mit den anderen Standorten herzustellen und aufrecht zu erhalten.

LG

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2. November 2012 um 15:30

Alternativ
ein Büroservice, der das Angebot macht, z.B. für Steuer - und Rechtsanwaltskanzleien die ausländische Korrespondez zu führen, oder Schreiben in die Muttersprache des Mandanten zu überstzen. Oder aber in einer Kanzlei zu arbeiten, um dort die Schreiben zu übersetzen.

Ich hatte, als ich noch in einer Rechtsanwaltskanzlei tätig war - auch eine Kollegin, die Schreiben unserer Mandanten ins Deutsche übersetzt hat und unsere Ausgangsschreiben an die Mandanschaft oder die Gegner dann für die Mandanten in deren Sprache übersetzt hat. Auch war sie in Besprechungen dabei und hat übersetzt.

Könntest du dir auch das vorstellen?

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3. November 2012 um 13:01

Hmm...
erstmal danke für deine tipps, aber ich bin mir nicht sicher ob so eine bürotätigkeit mich ausfüllen kann bis ich 67 bin

Alternativ überlege ich mein Abitur nachzumachen und dann evtl. DAF oder etwas in der Richtung zu studieren.
Die Dolmetscherschule wäre in München und da müsste ich jeden Tag 5 Stunden pendeln, zudem kommt noch , dass ich nebenbei arbeiten muss , sonst geht gar nichts ... ich befürchte dass würde ich gar nicht alles unter einen Hut bekommen.
Danke nochmal

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24. November 2012 um 21:06

Tipp: Gewerblicher Rechtschutz
Wie wär's mit ner Tätigkeit in ner Kanzlei, also im gewerblichen Rechtschutz? Der is voll von Fremdsprachenkorrepondentinnen , die quer eingestiegen sind und sich individuell ausgetobt haben. Schau doch mal auf www.pafacommunity.de rein!

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