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Hilfe! kann kein Blutabnehmen als MFA/Arzthelferin!!!!

5. Dezember 2013 um 21:29

Hallo an alle!

Ich bin hier neu, habe aber schon hin und wieder still und heimlich mitgelesen

Hier werden ja viele Tips und Ratschläge gegeben, naja und jetzt bin ich an einem Punkt da brauche ich dringend nen Rat....
....denn ich weiß nicht mehr weiter - ich bin verzweifelt, am Boden und sehe nur noch Schwarz.

Ich komm mal zum Punkt: Ich kann kein Blutabnehmen - nich weil ich nich weiß wies geht od nie treffe od so...sondern meine Zitterei macht mir das ganze mittlerweile unmöglich.

Ich hole mal n bissl aus:
Ich bin 20J., Azubine im 3. J. (Medizinische Fachangestellte) bei einem Internisten, stehe kurz vor meiner Abschlussprüfung (11.12.13-Angst!)
Ich habe meine Ausbildungszeit um 1/2 Jahr verkürzt, wg. guten Leistungen in Schule, habe aber fürchterliche Angst durchzufallen, schließlich sind die Erwartungen jetzt von allen so groß, dass ich weil ichs gschafft hab zu verkürzen ja auch selbstverständlich bestehe! Jaaaa sicher, schön wärs....leider sehe ich das garnich so und sterbe tausend Tode wenn ich an den Tag x denke.

Also habe ich mir - weil ich ein reines Nervenbündel momentan bin 2 Wo Urlaub genommen, naja damit ich nich die Praxis in Flammen aufgehen lass, vor lauter Schusseligkeit und Panik wg. AP...

So es ist bald so weit und JETZT komm ich mal zum eigentlichen Problem:
anstatt, dass ich mich hinhock und in aller Ruhe mich auf die AP vorbereite, sitz ich nur noch (seit Monaten!!!) da und zerbreche mir meinen Kopf was ich tun soll - denn ich bin (evtl.) bald fertig mit Ausb. und dann bin ich eine MFA die kein Blutabnehmen kann! Das empfinde ich als eine rießen Katastrophe! Ich kann es nicht weil meine Hände sooo fürchterlich anfangen zu Zittern, dass das ganze nur im Desaster enden kann.

Komisch an der Geschichte ist: am Anfang als ichs die 1. Male gmacht hab, da war das 0-Problem...klar ich war n bissl nervös und vlt ganzleicht unsicher und minimal zittrig, aber nich weiter hinderlich, also es hat die 1. Male super geklappt....doch dann ist folgendes passiert:
An einem Nachmittag (Arzt war in Besprechung) kam eine Pat.in wg. Rezept vorbei....dabei stellte sich herraus, dass sie Blut abgeben müsste....naja sie fragte ob das nich glei gmacht werden kann und meine Kollegin sagte ich soll das machen (sie is schwanger - durfte also keine BE mehr machen) (ich wurde iwi leicht panisch in dem Mom. dachte aber ich muss mich beruhigen und einfach machen...) also nahm ich sie mit und legte los....plötzlich wurden meine Hände schrecklich zittrig....ich versuchte innerlich mich zu beruhigen, aber nix ging....ich versuchte mein bestes aber (ja wie sollte es anders kommen) zack nicht getroffen.... ich versuchte noch n bissl was mit Kanüle bewegen aber nix....natürlich war die Pat. auch scho aufgefallen, dass ich höllisch zitter - total unkompetent - naja sie fragte mich warum....ich wusste garnich mehr was ich sagen sollte....es war so peinlich....nach dem zweiten mal verstechen...und ne weitere Frage, warum ich so zitter....brachen wir ab, die Pat. meinte noch ganz lieb sie kommt einfach nä Wo nochmal - sie kam aber niemehr.....ja, ich weiß absolute Katastrophe, aber das schlimmste is, nach dieser Aktion zitter ich nur wenn ich dran denke, alle weiteren BE die ich seit dem gemacht habe (bis auf eine) gingen schief....durch das unkontrollierbare zittern kann ich werder treffen - oder wenn ichs doch gschafft habe die nadel ruhig genung halten um die Röhrchen zu wechseln (Vacutainer) ohne raus zurutschen und ne Mega Sauerrei zu veranstallten.

Ich heule jeden Abend, habe jeden Abend angst vorm nächsten Tag, jeden Morgen steh ich scho mit zittrigen Beinen auf, und den ganzen Tag bin ich unter anspannung, weil ja jederzeit so ne Situation kommen könnte.....
Ich weiß, Übung macht den meisster: ABER wie soll ich üben? Bei uns in der Praxis nimmt normalerweiße der Arzt ab....außer er kommt mal zu spät oder es is Überlauf, dann müssen die Helferinen das tun....dann kommt noch dazu ich arbeite in einer Privatpraxis: soll heißen die Patienten (zumindest die meisten) rennen zum Chef und beschweren sich wenn sie sowas wie mich vlt erleben (auch das hab ich immer im Hinterkopf),
meine Kolleginen meinen naja die Übung macht das scho...aber so viel gelegenheit hab ich net die Chance kommt vlt 1-2 mal die woche wenn überhaupt, naja und dann werd ich gleich panisch und versuch zu flüchten, um zuvermeiden dass ein wütender Pat. zum Dr. geht und meckert.

Ich weiß nich ob ihr das verstehen könnt, aber im Moment denke ich nur noch, dass ich bald mit der ausbildung fertig bin und dann hab ich n job, bei dem ich an einer der wichtigsten Tätigkeit scheitere, das geht doch nicht!?

Ich werde übernommen, spätestens wenn ich dort als ausgelernte arbeite muss ichs machen und kann mich nichmer verstecken.
Ich such scho wie ne irre nach Lösungen, finde aber keine, suche nach neuen Job (werd ich mir eh früher od später suchen müssen, weil ich ne Fernbeziehung führe und wir zusammen ziehen wollen) und in fast jeder Stellenbeschreibung wird BE gefordert....neue Ausbildung? toll der Gadenke dass mir eigentlich diese Arbeit so gefällt, aber nur deshalb was neues, wieder 3 Jahre lernen????

Ich hoffe jemand hat ne Idee...eigentlich war mein plan, dass ich versuch im KH unterzukommen wg. besserer Bezahlung, aber das kann ich so ja auch abhacken....

Weiß jemad etwas dazu? oder kennt jemand so n Problem? Vlt. ne Fachrichtung wo ich als AH arbeiten kann ohne Blut abzunehmen, bitte helft mir ich kann nich mehr ruhig schlafen.
Ich seh so schwarz für meine Berufliche Zukunft. ich bin so wütend auf mich selbst dass ichs nich hinbekomm....

(ps: ich bin eh immer leicht angespannt, versuch alles gut und perfekt zumachen....naja und zittern kommt bei mir auch mal in Ruhe vor...zB: zuhause od so...wenn alles ok is...)

Sry, habe zu viel gschrieben + sry für die Schreibfehler!

Vielen Dank schon mal!

LG!

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6. Dezember 2013 um 15:32

Fühl dich gedrückt!
Hallo liebe muckeline,

fühl dich gedrückt und atme erstmal tiiiieeef durch, okay?

Also, ich kann dich gut verstehen. Zuerst einmal; ich bezweifle, dass es bei dir an fachlicher Kompetenz mangelt. Dein Problem scheint eindeutig der Stress zu sein. Das ist natürlich ärgerlich- aber kein Weltuntergang, weil sich dafür eine Lösung finden lässt, da bin ich sicher

Es ist zwar gut, dass du nach Alternativen suchst.. es ist immer gut, was in der Rückhand zu haben. ABER ich glaube nicht, dass du wirklich eine andere Richtung (zB neue Ausbildung) einschlagen musst, nur weil dir die Blutabnahme Stress bereitet!

Eine Fachrichtung, wo man ohne BE arbeiten kann kann ich dir leider nicht nennen, dazu habe ich zu wenig Ahnung von dem Bereich, tut mir leid.

Mir stellt sich aber auch eher die Frage- wäre das sinnvoll?

Denn wie ich schon sagte, bei dir mangelt es glaube ich nicht an Kompetenz- du stehst dir nur mit deinem Perfektionismus selbst im weg. Ich kenne dich als Typ Mensch; ich ticke da nämlich ähnlich

Da du geschrieben hast, dass das Zittern bei dir auch "in Ruhe" vorkommen könnte, meinst du es wäre dir vielleicht eine Hilfe, deine Feinmotorik ein bisschen zu trainieren? Ich hab mal gelesen dass Mandalas helfen sollen (also nicht unbedingt die simplen aus dem Kindergarten, sondern ein etwas höheres Niveau :P ).
Irgend etwas, wo du möglichst genau arbeiten musst und deine Fingerfertigkeit trainieren kannst und so vielleicht eben auch antesten kannst, wie du es vielleicht schaffen kannst, wieder ruhiger zu werden (zB wenn du nicht 'freihändig' arbeitest sondern dich zB mit einzelnen Fingern abstützt und dadurch das Zittern unterbindest).

Da ich keine Ausbildung in diesem Bereich habe, kann ich dir (auch wenn ich gern würde) keine fachspezifischen Tipps geben. Ich kann nur sagen was mir aus deinen Erzählungen logisch erscheint; dass es nur ein Problem in deinem Kopf ist und wenn du den Dreh raus hast, wird es besser werden.

Schritt eins wäre vielleicht auch wirklich dein dramatisches Denken ein wenig umzulenken. Zum Beispiel ".ja, ich weiß absolute Katastrophe" - du redest das dir so schlimm und in deiner Erinnerung vermutlich noch dramatischer, als es eigentlich war!
Für dich ist das jetzt ein totaler Horrormoment, für mich als Aussenstehende.. wäre ich die Patientin gewesen, hätte ich vermutlich gesagt "Ach herrje", gelacht, Schultern gezuckt und es damit für mich abgetan.
Aber bei dir spielt vermutlich ein wenig negative Verstärkung mit. Du hast solche Angst es wieder falsch zu machen (und damit aus deiner Sicht zu versagen), dass die ganze Situation noch schlimmer wird, eben indem du zB anfängst zu zittern.

Vergiss nicht; es geht nicht darum, es direkt perfekt zu machen. Du machst dir sehr viel Druck (zB auch dadurch, dass sich die Leute ja beschweren könnten), und natürlich wird es dadurch nicht leichter

Üben ist und bleibt vermutlich eben das beste. Ich weiß nicht ob es da vielleicht auch erstmal so künstliche Tricks gibt (ich glaub zB beim Spritzensetzen übt man das erstmal an Obst).
Vielleicht kann man das Blutabnehmen ja an einer Gurke üben?

Du könntest bei sowas ja versuchen zu üben, wie du möglichst zitterfrei ansetzen kannst (wie oben schonmal genannt, zB irgendwie deine Hand stützen oder sowas in der Art). Und dann ggf. eben wirklich "am lebendigen Objekt" üben. Patienten.. oder vielleicht Kollegen? Familienmitglieder? Vielleicht findest du ja Versuchskaninchen

Ich weiß für dich ist das alles sehr belastend und ein "ist doch halb so wild" macht die Sache für dich nicht wieder gut, trotzdem hoffe ich du schaffst es ein wenig Ruhe zu bewahren und deine Angst mit der Zeit zu überwinden, denn abgesehen davon hast du es ja drauf!

Ich wünsch dir ganz viel Erfolg und drück dir die Daumen, dass du vielleicht noch ein paar mehr Tipps von Leuten vom Fach bekommst.
Das wird schon!

Liebe Grüße,
Nenshali

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8. Dezember 2013 um 22:01
In Antwort auf nenshali

Fühl dich gedrückt!
Hallo liebe muckeline,

fühl dich gedrückt und atme erstmal tiiiieeef durch, okay?

Also, ich kann dich gut verstehen. Zuerst einmal; ich bezweifle, dass es bei dir an fachlicher Kompetenz mangelt. Dein Problem scheint eindeutig der Stress zu sein. Das ist natürlich ärgerlich- aber kein Weltuntergang, weil sich dafür eine Lösung finden lässt, da bin ich sicher

Es ist zwar gut, dass du nach Alternativen suchst.. es ist immer gut, was in der Rückhand zu haben. ABER ich glaube nicht, dass du wirklich eine andere Richtung (zB neue Ausbildung) einschlagen musst, nur weil dir die Blutabnahme Stress bereitet!

Eine Fachrichtung, wo man ohne BE arbeiten kann kann ich dir leider nicht nennen, dazu habe ich zu wenig Ahnung von dem Bereich, tut mir leid.

Mir stellt sich aber auch eher die Frage- wäre das sinnvoll?

Denn wie ich schon sagte, bei dir mangelt es glaube ich nicht an Kompetenz- du stehst dir nur mit deinem Perfektionismus selbst im weg. Ich kenne dich als Typ Mensch; ich ticke da nämlich ähnlich

Da du geschrieben hast, dass das Zittern bei dir auch "in Ruhe" vorkommen könnte, meinst du es wäre dir vielleicht eine Hilfe, deine Feinmotorik ein bisschen zu trainieren? Ich hab mal gelesen dass Mandalas helfen sollen (also nicht unbedingt die simplen aus dem Kindergarten, sondern ein etwas höheres Niveau :P ).
Irgend etwas, wo du möglichst genau arbeiten musst und deine Fingerfertigkeit trainieren kannst und so vielleicht eben auch antesten kannst, wie du es vielleicht schaffen kannst, wieder ruhiger zu werden (zB wenn du nicht 'freihändig' arbeitest sondern dich zB mit einzelnen Fingern abstützt und dadurch das Zittern unterbindest).

Da ich keine Ausbildung in diesem Bereich habe, kann ich dir (auch wenn ich gern würde) keine fachspezifischen Tipps geben. Ich kann nur sagen was mir aus deinen Erzählungen logisch erscheint; dass es nur ein Problem in deinem Kopf ist und wenn du den Dreh raus hast, wird es besser werden.

Schritt eins wäre vielleicht auch wirklich dein dramatisches Denken ein wenig umzulenken. Zum Beispiel ".ja, ich weiß absolute Katastrophe" - du redest das dir so schlimm und in deiner Erinnerung vermutlich noch dramatischer, als es eigentlich war!
Für dich ist das jetzt ein totaler Horrormoment, für mich als Aussenstehende.. wäre ich die Patientin gewesen, hätte ich vermutlich gesagt "Ach herrje", gelacht, Schultern gezuckt und es damit für mich abgetan.
Aber bei dir spielt vermutlich ein wenig negative Verstärkung mit. Du hast solche Angst es wieder falsch zu machen (und damit aus deiner Sicht zu versagen), dass die ganze Situation noch schlimmer wird, eben indem du zB anfängst zu zittern.

Vergiss nicht; es geht nicht darum, es direkt perfekt zu machen. Du machst dir sehr viel Druck (zB auch dadurch, dass sich die Leute ja beschweren könnten), und natürlich wird es dadurch nicht leichter

Üben ist und bleibt vermutlich eben das beste. Ich weiß nicht ob es da vielleicht auch erstmal so künstliche Tricks gibt (ich glaub zB beim Spritzensetzen übt man das erstmal an Obst).
Vielleicht kann man das Blutabnehmen ja an einer Gurke üben?

Du könntest bei sowas ja versuchen zu üben, wie du möglichst zitterfrei ansetzen kannst (wie oben schonmal genannt, zB irgendwie deine Hand stützen oder sowas in der Art). Und dann ggf. eben wirklich "am lebendigen Objekt" üben. Patienten.. oder vielleicht Kollegen? Familienmitglieder? Vielleicht findest du ja Versuchskaninchen

Ich weiß für dich ist das alles sehr belastend und ein "ist doch halb so wild" macht die Sache für dich nicht wieder gut, trotzdem hoffe ich du schaffst es ein wenig Ruhe zu bewahren und deine Angst mit der Zeit zu überwinden, denn abgesehen davon hast du es ja drauf!

Ich wünsch dir ganz viel Erfolg und drück dir die Daumen, dass du vielleicht noch ein paar mehr Tipps von Leuten vom Fach bekommst.
Das wird schon!

Liebe Grüße,
Nenshali

Vielen Dank!
Ich Danke dir sehr für deine Antwort!

Also vorweg: ich habe mit diesem Problem schon länger zu kämpfen und will auf einer Seite es nicht an die große Glocke hängen (weils mir ja auch ziemlich peinlich ist, schließlich sehe ich offt genug, dass es für andere auch kein Problem darstellt - sogar bei Azubis die das erst angefangen haben ) und auf der anderen Seite muss ich ja iwi an Ratschläge kommen, alle denen ich mich bei ez anvertraut habe, konnten iwi nix hilfreiches sagen auser, naja Übung macht den meister...aber wie du richtig gesagt hast, das ist nicht so einfach

Dein Beitrag mit der Übung der Feinmotorik (z.B. Mandalas) fand ich echt super! Ich glaube ich probier das mal, geht ja dann auch nicht von heute auf Morgen, aber es wird bestimmt n bissl das Fingerspitzengefühl stärken (hoff ich zumindest ).
Danke ich fand deine Antwort (ich habe auch bei anderen "vom Fach" gesprochen und auch da kam nix wirklich bei raus) am Besten von allen...Du hast den Eindruck gemacht, dass du dir wirklich Gedanken gemacht hast, das hat mich richtig gerührt, wie du das geschrieben hast - und du hast den Nagel auf den Kopf getroffen - mein Perfektionismus hat mir schon einige male das Leben sehr schwer gemacht - jetzt besonders...das macht mich so irre
Aber du kennst das ja scheinbar, wenn man alles Richtig machen will, gehts meist nach hinten los !

Nochmal vielen Dank! Wenn ich die Prüfung rum habe, werde ich versuchen,das mal anzugreifen und dann wird die Feinmotorik geübt!
Danke für deine Gedanken und deine geopferte Zeit!!!! LG und eine wunderschöne Zeit!!!!

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8. Dezember 2013 um 22:03

Danke
Vielen lieben Dank!
Ja das war auch meine Idee, ich werde mal meinen Arzt mit dem Thema konfrontieren, mal sehen, was man da tun kann, Danke, schönen Abend! LG

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9. Dezember 2013 um 22:05
In Antwort auf dilwen_12924916

Vielen Dank!
Ich Danke dir sehr für deine Antwort!

Also vorweg: ich habe mit diesem Problem schon länger zu kämpfen und will auf einer Seite es nicht an die große Glocke hängen (weils mir ja auch ziemlich peinlich ist, schließlich sehe ich offt genug, dass es für andere auch kein Problem darstellt - sogar bei Azubis die das erst angefangen haben ) und auf der anderen Seite muss ich ja iwi an Ratschläge kommen, alle denen ich mich bei ez anvertraut habe, konnten iwi nix hilfreiches sagen auser, naja Übung macht den meister...aber wie du richtig gesagt hast, das ist nicht so einfach

Dein Beitrag mit der Übung der Feinmotorik (z.B. Mandalas) fand ich echt super! Ich glaube ich probier das mal, geht ja dann auch nicht von heute auf Morgen, aber es wird bestimmt n bissl das Fingerspitzengefühl stärken (hoff ich zumindest ).
Danke ich fand deine Antwort (ich habe auch bei anderen "vom Fach" gesprochen und auch da kam nix wirklich bei raus) am Besten von allen...Du hast den Eindruck gemacht, dass du dir wirklich Gedanken gemacht hast, das hat mich richtig gerührt, wie du das geschrieben hast - und du hast den Nagel auf den Kopf getroffen - mein Perfektionismus hat mir schon einige male das Leben sehr schwer gemacht - jetzt besonders...das macht mich so irre
Aber du kennst das ja scheinbar, wenn man alles Richtig machen will, gehts meist nach hinten los !

Nochmal vielen Dank! Wenn ich die Prüfung rum habe, werde ich versuchen,das mal anzugreifen und dann wird die Feinmotorik geübt!
Danke für deine Gedanken und deine geopferte Zeit!!!! LG und eine wunderschöne Zeit!!!!

<3
Freut mich wenn ich helfen konnte!

ich kenn solche Sachen halt von mir selbst.. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass du dir im Prinzip selbst im Weg stehst. Versteh mich nicht falsch, ich meine damit nicht dass du selbst Schuld bist- denn das bist du nicht!

Es ist ärgerlich, aber auch hoffentlich was, woran du wirklich arbeiten kannst. Auch zB die Übungen für die Feinmotorik; sicher sind die auch ganz nett, aber in erster Linie geht es auch darum, dass du dich selbst einfach sicherer fühlst.

"Übung macht den Meister" mag zwar stimmen und ist auch nett gemeint, aber in so einem Fall ist das, ehrlich gesagt, ein Scheiß Rat von jemandem, der keinen Bock hat sich weiter damit zu beschäftigen

Weil wenn eben zB die Blockade schon so weit ist, dass du es ja gar nicht erst üben kannst weil deine Hände so zittern (und du eh nicht 398579 Übungsmöglichkeiten hast), dann bringt das einfach nicht viel!

Und wenn du eben zB Mandalas malst oder was ähnliches, kannst du dabei eben vielleicht auch antesten, wie du deine Hand ruhig bekommst, wenn du es willst. Sei es durch 'Willenskraft', weil du dann deine Gedanken beruhigen kannst, oder durch aktive Techniken wie die Hand anders halten, kurz absetzen oder sowas in der Art.

Denn erst durch sowas gewinnst du wieder Oberhand in der Situation (und darum geht es ja, wenn man sich in einer Situation befindet, die einen überfordert! Man muss einen weg finden, wie man das meistern kann; selbst wenn 'andere das doch einfach so schaffen'. Denn nein, es geht nicht um andere und es geht nicht einmal darum, ob dein Problem "berechtigt" ist oder "du es schon können müsstest", dann gehts darum zu sehen, woran hapert es!

und bei dir scheitert es eben nicht am Fachwissen. Darum hoff ich echt, dass du irgendwie einen Weg findest, durch den du das Gefühl hast, die Kontrolle über die Situation zu kriegen. Denn DANN wirst du es auch hinkriegen und wenn du DANN noch ein paar Mal üben kannst, bin ich sicher wird es wirklic ein Klacks für dich

Ich drück dir die Daumen! Und keine Sorge, das wird schon, ich glaub an dich (und du willst mir doch nicht unterstellen, dass ich mich irre? )

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21. August 2014 um 13:38
In Antwort auf dilwen_12924916

Danke
Vielen lieben Dank!
Ja das war auch meine Idee, ich werde mal meinen Arzt mit dem Thema konfrontieren, mal sehen, was man da tun kann, Danke, schönen Abend! LG

Augenarzt
Dein Beitrag ist schon etwas veraltet und ich hoffe dein Problem hat sich gelöst.
Falls nicht- beim Augenarzt muss man kein Blut abnehmen
LG

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Ideen für die Bewerbungsmappe
Von: trefor_12572890
neu
19. August 2014 um 19:10
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