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Ich brauche ein paar kleine Tipps und Tricks

19. Juli 2018 um 16:01

Hallo und einen schönen Nachmittag,

vorweg, ich möchte bitte keine Verurteilungen, denn jeder hat eine Vergangenheit die unterschiedlich gelaufen ist.

Kurz und Knapp, ich bin vor jahren von der Schule gegangen ohne Abschluss da ich in einem Fach eine 5 hatte (in ö gehen die noten nur bis5). Somit dadurch auch keine Ausbildungsstelle bekommen. und irgendwann hat mich dann auch die Kraft verlassen weiter zu suchen und noch ein Jahr die Schulbank drücken wollte ich nicht. Wie dem auch sei, bin ich durch falsche Kontakte in noch schlimmere Kreise gerutscht. Da hat man gepredigt bekomme, wofür arbeiten wenn Papa Staat so gut bezahlt fürs nichts tun u.Ä. ich habe in den 3 Jahren zwischen "Abschluss" & schwangerschaft, ein paar Praktikas gemacht.
mit 18 wurde ich dann Schwanger, als ich von der schwangerschaft erfahren habe, ist meine Welt zusammengestürzt wie ein Kartenhaus. Erst da wurde mir klar, was i getan habe. mit 19 habe ich dann den Abschluss nachgeholt. war dann von Feb 014-016 in "Familienzeit" danach hatte ich eine ganz kurze Zeit als Reinigungsfrau gearbeitet. das hat aber leider nicht lange funktioniert da die Arbeitszeiten immer von 17-21 uhr warend. und der Kindsvater zu fein war um auf das Kind zuschauen. Im Sept. 017 habe ich dann eine Ausbildung begonnen aber da auch nur ca 8 Monate gearbeitet. Weil es mit den Kollegen und den Ausbildnern null geklappt hat ( darüber kann ich euch gerne eine Nachricht schreiben wenn ihr mehr wissen wollt). Nun es geht jetzt darum eine gescheite Initiativbewerbung zu schreiben in dennen ich auch klar vorgebe wieviel STD ich arbeiten kann (alleinerziehend, ohne Väterliche Unterstützung, oma und opa arbeiten selbst noch) ab september kindergarten. Das Problem ist nur das ich die Ausbildung über eine Stiftung machen möchte da mir die 8 Monate angerechnet werden und ich somit " nur noch" 18 Monate für den Abschluss machen müsste. Nun die Frage wie ich das alles in eine Initiativbewerbung schreiben soll.
DIe ausbildung die ich begonnen habe war Lagerlogistik und nun möchte ich aber in Büro umwechseln.

ich hoffe ihr versteht was ich meine. Ist ein bisschen schwierig mit dem Wirbelwind das zusammenzuschreiben. Vll hat mir ja jemand der ein oder andere Vorschlag/Tipp. Bewerbungen an sich zu schreiben fällt mir gar nicht schwer. Aber diese hier total.

P.S Rechtschreibfehler dürft ihr behalten. Darauf habe ich jetzt null geachtet.

habt einen schönen Tag-

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19. Juli 2018 um 20:42

in dem Falle wäre mein Rat: klar und offen.

Schreiben, dass in Deinem Leben bisher noch nicht wirklich viel gutes zusammen gekommen ist - und dass Du genau das jetzt unbedingt ändern möchtest.
Schreibe Deine Ziele, wo Du hin möchtest und dass Du in Firma xy den Weg siehst, mit Dir dieses Ziel zu erreichen.

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20. Juli 2018 um 8:49

P.S. - den Teil mit der abgebrochenen Ausbildung würde ich an Deiner Stelle mit dem Rest zusammen auf "Gelegenheitsjobs" zusammenrunden.
Dein größter und (sry für die Direktheit) - eigentlich einziger - Trumpf ist Deine Motivation, Dein Leben zu ändern. Du weißt, was Du zu verlieren hast, wenn das nichts wird und weißt, was Du willst - und warum. Damit bist Du den meisten Berufsanfängern weit überlegen.

Die bereits abgebrochene andere Ausbildung würde das in Zweifel ziehen und darauf einen großen Schatten werfen.
Auch wenn Du dafür gute Gründe hast - oder haben magst. Selbst wenn Du mir die Details schreiben würdest, könnte ich das nicht wirklich beurteilen, da ich die "andere Seite" nicht kenne und nicht kennen kann (und die andere Seite einer Geschichte gibt es immer) - und derjenige, der über Deine nächsten Berwerbungen entscheidet, kann es auch nicht.
Es ist halt einfach so, dass auch diejenigen, die eine Ausbildung abbrechen würden, weil sie keinen Bock haben, sich in keinen Betrieb einfügen können oder sonst irgendwie schlicht ungeeignet sind, solche Geschichten erzählen würden. Die auch plausibel und "wahr" klingen - weil diejenigen, die sie erzählen, das aus ihrer Sicht meist so empfinden und vielleicht auch aus ihrer Sich so erlebt haben.
Außerdem macht man nie Pluspunkte, wenn man gegenüber dem neuen Arbeitgeber schlecht vom alten Arbeitgeber spricht. Wahr oder nicht - das kommt nicht gut an.

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20. Juli 2018 um 8:51

oh, ich bin wohl noch nicht ganz wach...

Noch so ein Punkt ist das "in die falsche Gesellschaft geraten" - eine beliebte Redewendung, mit der ich aber vorsichtig wäre. Für meinen Teil hast Du das im Rest des Textes zurecht gerückt, aber ohne den richtigen Kontext klingt das zu sehr nach "Verantwortung auf andere schieben" und herausreden.

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