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Im Escort-Bereich arbeiten?

3. Februar um 19:35 Letzte Antwort: 25. Februar um 16:52

Hallo Mädels,

hat hier wohl jemand von euch Bekannte oder eine Freundin, die im Escort-Bereich arbeitet? Ich bin einfach am überlegen, ob ich Nebenbei einen neuen Job machen könnte und man kann bei so einem Job ja sehr viel Geld auch sehr schnell verdienen.
Mir macht das nur neugierig und ich wollte einfach mal Erfahrungen hören.

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3. Februar um 20:06

Bist du denn bereit, das, was dort alles gefordert wird, auch für Geld zu tun?
Auch wenn dein Kunde nen Bierbauch und Schweißfüße hat und dir null sympathisch ist?

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4. Februar um 8:30
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Hallo Mädels,

hat hier wohl jemand von euch Bekannte oder eine Freundin, die im Escort-Bereich arbeitet? Ich bin einfach am überlegen, ob ich Nebenbei einen neuen Job machen könnte und man kann bei so einem Job ja sehr viel Geld auch sehr schnell verdienen.
Mir macht das nur neugierig und ich wollte einfach mal Erfahrungen hören.

ja, ich habe einige Bekannte im (weiteren) Bereich.

Ist ein harter Job und ich möchte den nicht machen.
Da gehört einiges mehr dazu, als mit Bierbauch und unsympathischen Typen klar zu kommen (die Schweißfüße wandern sowieso vor allem weiteren unter die Dusche, wenn Du nicht gerade eine Karriere auf dem Strassenstrich anpeilst)

Du musst Dir sehr genau überlegen, wem Du in Deinem Umfeld davon erzählst. Die Meinung über Prostitution ist bei den meisten unterirdisch.
Wenn Du den Verdienst / Stunde siehst.. schaut das nett aus, klar. Und wie kommst Du an Kunden? Du schließt Dich einer Agentur oder einem Zusammenschluss mit anderen an, die das für Dich übernehmen - die bekommen dann natürlich aber auch ihren Anteil dafür. Da kommt dann entweder ein Anruf - oder nicht. Oder Du sitzt in der entsprechenden Location für x Stunden die Woche - nicht selten so, dass Du dann 3/4 der Zeit mit Warten verbringst.
Und / oder Du kümmerst Dich selber. Anzeigen schalten, Werbung machen, Sozialmedia-Werbetrommel rühren, ....
Du brauchst in jedem Falle professionelle Bilder, die auch etwas her machen - vorzugsweise so, dass man die online stellen kann ohne dass Dein Chef im Hauptberuf heute ... oder in 5 Jahren Dich darauf erkennt und Deine Nachbarn auch nicht.
Ein eigenes Handy nur für diesen Zweck brauchst Du auch in jedem Falle.
Und natürlich den Kunden immer schön Honig um Schnäuzchen schmieren, dass sie auch wieder ihr Geld für Dich ausgeben wollen - da iust natürlich JEDER Kunde Dein totaler LIEBLINGSKUNDE. Bis Du eine sinnvolle Menge an Stammkunden zusammen hast ... dauert.
Von den Kundenanrufen, die Du bekommst, will mindestens die Hälfte Dich gar nicht buchen, sondern sich am Tel nett und gratis einen runterholen, indem sie Dich mal "fragen" was Du so anbietest und was Du da so machen würdest...
Es gibt unzählige Gesetze und Regeln, die die Prostituierten "schützen" sollen - ihnen aber vor allem viele und große Steine in den Weg legen.
Du solltest Dir Gedanken machen, wie Du Dich schützen kannst, wenn Du mit einem Kunden allein irgendwo bist und der etwas von Dir will, was Du nicht willst und auch nicht vereinbart war.
Du brauchst Räume, wo Du ggf. hingehen kannst.
Je nach dem, wo Du arbeitest, landest Du ggf. in einem fremden Revier - was teilweise so gar nicht kuschelig aufgenommen wird.

Kurz: das klingt vielleicht easy, ist es aber sicher nicht.

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4. Februar um 11:12

Hallo,

ich habe auch eine Bekannte in der Schweiz, die als Escort arbeitet. Aber die macht das auch professionell und man muss auch der Typ dafür sein, es ist sicherlich für manche einfacher als für andere.

Wenn, dann würde ich nur über eine seriöse Agentur arbeiten, die können eben auch gute Kunden vermitteln und man hat schon eine gewisse Sicherheit, das ganze alleine machen würde ich niemals.

Hab mal mit Escort Schweiz nach der Agentur gesucht wo die arbeitet. 

Es gibt sicherlich einige Frauen, die das gerne machen.

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5. Februar um 21:18

Ich empfehle mal das Buch "Was vom Menschen übrig bleibt":
Die Frau hat in allen Bereichen der Prostitution gearbeitet, auch im Escort-Service und auf dem Straßenstrich.

LG

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8. Februar um 12:06
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Ich empfehle mal das Buch "Was vom Menschen übrig bleibt":
Die Frau hat in allen Bereichen der Prostitution gearbeitet, auch im Escort-Service und auf dem Straßenstrich.

LG

eine " Tabuzone ..., aus der keine Frau unbeschadet zurückkehrt..."
echt jetzt? Da kenne ich genug Gegenbeispiele persönlich.
Nein, ist ganz sicher nichts für jede Frau. Ganz und gar nicht.
Nicht jede, die das tut, tut das freiwillig. Ganz und gar nicht.
Aber dass zwangsläufig jede Frau, die in die Prostitution geht, damit unglücklich wird, ist genauso Quatsch.
Der Spruch mit dem "ältesten Gewerbe der Welt" kommt ja nicht von ungefähr. Es gibt Prostitution seit Jahrtausenden. Übrigens auch im Tierreich, außerhalb der Paarungszeit bei einigen Affenarten schon vielfach beobachtet.

Nicht zu vergessen, dass in unserer Zeit nicht wenig des negativen Drucks auf Prostituierte gesellschaftlich bedingt ist.

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10. Februar um 16:20
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eine " Tabuzone ..., aus der keine Frau unbeschadet zurückkehrt..."
echt jetzt? Da kenne ich genug Gegenbeispiele persönlich.
Nein, ist ganz sicher nichts für jede Frau. Ganz und gar nicht.
Nicht jede, die das tut, tut das freiwillig. Ganz und gar nicht.
Aber dass zwangsläufig jede Frau, die in die Prostitution geht, damit unglücklich wird, ist genauso Quatsch.
Der Spruch mit dem "ältesten Gewerbe der Welt" kommt ja nicht von ungefähr. Es gibt Prostitution seit Jahrtausenden. Übrigens auch im Tierreich, außerhalb der Paarungszeit bei einigen Affenarten schon vielfach beobachtet.

Nicht zu vergessen, dass in unserer Zeit nicht wenig des negativen Drucks auf Prostituierte gesellschaftlich bedingt ist.

Ich habe keine eigene Erfahrung mit Prostituion. Die Autorin hat, wie gesagt, in allen Bereichen gearbeitet und sie sagt, sie hätte keine Frau getroffen, die das gerne getan hat. Vordergründig wird das gern behauptet. Hat sie sogar selbst behauptet eine zeitlang, weil sie, wie sie meinte, die Wahrheit selbstzu schwer zu ertragen ist. Aber bei allen Frauen, mit denen sie ins Gespräch kam, war nicht eine dabei, die nicht was anderes gearbeitet hätte, wenn sie die Möglichkeit gehabt hätte.

Wer sich überlegt, eine solche Tätigkeit aufzunehmen, dem kann ich das Buch halt nur ans Herz legen. Wenn man sich hintehrer denkt: Alles Mist... hat man schließlich auch nichts verloren.

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10. Februar um 18:30

Also mit jedem ins Bett gehen für Geld 
Informier dich mal über Sugar Dating ob das nicht vielleicht eher was für dich ist...

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10. Februar um 19:07
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Ich habe keine eigene Erfahrung mit Prostituion. Die Autorin hat, wie gesagt, in allen Bereichen gearbeitet und sie sagt, sie hätte keine Frau getroffen, die das gerne getan hat. Vordergründig wird das gern behauptet. Hat sie sogar selbst behauptet eine zeitlang, weil sie, wie sie meinte, die Wahrheit selbstzu schwer zu ertragen ist. Aber bei allen Frauen, mit denen sie ins Gespräch kam, war nicht eine dabei, die nicht was anderes gearbeitet hätte, wenn sie die Möglichkeit gehabt hätte.

Wer sich überlegt, eine solche Tätigkeit aufzunehmen, dem kann ich das Buch halt nur ans Herz legen. Wenn man sich hintehrer denkt: Alles Mist... hat man schließlich auch nichts verloren.

ich habe einige Bekannte in dem Bereich gehabt, eine davon ist eigentlich schon fast eine Freundin. Gehabt, weil die meisten mit dem letzten "Prostitutionsschutzgesetz" aufgehört haben. Schon allein das zeigt, dass sie es nicht nötig hatten. Die mussten es sich nicht antun, sie hatten andere Optionen. Die Stundenzahl im Hauptberuf aufgestockt, Nebenberuf gestrichen statt Spießrutenlauf und einer Behandlung wie Aussätzige. Schade, aber das war es nicht wert.
Waren im weiten Umfeld viele, die an der Stelle die Segel gestrichen haben. Diejenigen, die auf das Geld angewiesen sind und diejenigen, wo von freiwilliger Entscheidung keine Rede sein kann, die bleiben natürlich. Läuft ja prima.
Ist inzwischen schon länger her - glaub um die 2 Jahre? Im Moment trügt das Zeitgefühl total und meines ist eh nicht so das beste. Jedenfalls hat sich das bei denen auch nach 2 Jahre nach ihrem "Ausstieg" nicht geändert. Spricht auch dafür, dass es real war. Ich schätze auch keine von den Damen als zum Selbstbetrug neigend ein - also nicht mehr als üblich, frei davon ist kein gesunder Mensch.

Ich habe es genau umgkehrt erlebt, wie es in der Buchbeschreibung steht. "Das romantisierte Bild der Prostitution" ... huh? Welches "romantisierte Bild" denn bitte? Jede der mir bekannten Damen hat beispielsweise penibelst darauf geachtet, das vor Kollegen, Nachbarn, Bekannten als ganz geheimes Geheimnis zu wahren. Weil das, was ihnen von den meisten sonst entgegenpusten würde, ist restlos unromantische Verachtung, Abwertung, Stigmatisierung bis hin zu offenem Hass und Anfeindungen.
Ansonsten ist Prostitution ungefähr so romantisch wie jede andere Dienstleistung auch. Weil Kunden will muss lächeln und nett sein und Honig um Schnäuzchen schmieren. Genau wie jeder Frisör eigentlich ausschließlich "LIEBLINGSKUDEN" hat, ist es auch bei jeder Prostituierten. Sinnvollen Kundenstamm aufbauen ist genauso wichtig und genauso unromantisch.

Warum hast Du Dich nie mit einer Prostituierten unterhalten? Nie eine getroffen? Möglich, aber wohl genauso wahrscheinlich, dass Du sehr wohl schon welche getroffen hast, die sich nur nicht "outen" wollten. Keine gute Sache, wenn Du mich fragst.
Bücher haben nun einmal das primäre Ziel: Verkaufszahlen. Genau wie ich "die Kinder vom Bahnhof Zoo" jetzt nicht als sinnvolle Drogenaufklärung empfinden würde (im Gegenteil, um ehrlich zu sein), würde ich dieses Buch schon nach der Beschreibung liegen lassen.

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10. Februar um 19:25
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ich habe einige Bekannte in dem Bereich gehabt, eine davon ist eigentlich schon fast eine Freundin. Gehabt, weil die meisten mit dem letzten "Prostitutionsschutzgesetz" aufgehört haben. Schon allein das zeigt, dass sie es nicht nötig hatten. Die mussten es sich nicht antun, sie hatten andere Optionen. Die Stundenzahl im Hauptberuf aufgestockt, Nebenberuf gestrichen statt Spießrutenlauf und einer Behandlung wie Aussätzige. Schade, aber das war es nicht wert.
Waren im weiten Umfeld viele, die an der Stelle die Segel gestrichen haben. Diejenigen, die auf das Geld angewiesen sind und diejenigen, wo von freiwilliger Entscheidung keine Rede sein kann, die bleiben natürlich. Läuft ja prima.
Ist inzwischen schon länger her - glaub um die 2 Jahre? Im Moment trügt das Zeitgefühl total und meines ist eh nicht so das beste. Jedenfalls hat sich das bei denen auch nach 2 Jahre nach ihrem "Ausstieg" nicht geändert. Spricht auch dafür, dass es real war. Ich schätze auch keine von den Damen als zum Selbstbetrug neigend ein - also nicht mehr als üblich, frei davon ist kein gesunder Mensch.

Ich habe es genau umgkehrt erlebt, wie es in der Buchbeschreibung steht. "Das romantisierte Bild der Prostitution" ... huh? Welches "romantisierte Bild" denn bitte? Jede der mir bekannten Damen hat beispielsweise penibelst darauf geachtet, das vor Kollegen, Nachbarn, Bekannten als ganz geheimes Geheimnis zu wahren. Weil das, was ihnen von den meisten sonst entgegenpusten würde, ist restlos unromantische Verachtung, Abwertung, Stigmatisierung bis hin zu offenem Hass und Anfeindungen.
Ansonsten ist Prostitution ungefähr so romantisch wie jede andere Dienstleistung auch. Weil Kunden will muss lächeln und nett sein und Honig um Schnäuzchen schmieren. Genau wie jeder Frisör eigentlich ausschließlich "LIEBLINGSKUDEN" hat, ist es auch bei jeder Prostituierten. Sinnvollen Kundenstamm aufbauen ist genauso wichtig und genauso unromantisch.

Warum hast Du Dich nie mit einer Prostituierten unterhalten? Nie eine getroffen? Möglich, aber wohl genauso wahrscheinlich, dass Du sehr wohl schon welche getroffen hast, die sich nur nicht "outen" wollten. Keine gute Sache, wenn Du mich fragst.
Bücher haben nun einmal das primäre Ziel: Verkaufszahlen. Genau wie ich "die Kinder vom Bahnhof Zoo" jetzt nicht als sinnvolle Drogenaufklärung empfinden würde (im Gegenteil, um ehrlich zu sein), würde ich dieses Buch schon nach der Beschreibung liegen lassen.

Danke für deine interessante Auführung. Da will ich nur noch anmerken, weil vielleicht interessant, dass sie selbst die Erfahrung gemacht hat, dass das Prostitutionssschutzgesetz die Lage für die Prostituierten verschlimmert hat.

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10. Februar um 20:19
In Antwort auf

ja, ich habe einige Bekannte im (weiteren) Bereich.

Ist ein harter Job und ich möchte den nicht machen.
Da gehört einiges mehr dazu, als mit Bierbauch und unsympathischen Typen klar zu kommen (die Schweißfüße wandern sowieso vor allem weiteren unter die Dusche, wenn Du nicht gerade eine Karriere auf dem Strassenstrich anpeilst)

Du musst Dir sehr genau überlegen, wem Du in Deinem Umfeld davon erzählst. Die Meinung über Prostitution ist bei den meisten unterirdisch.
Wenn Du den Verdienst / Stunde siehst.. schaut das nett aus, klar. Und wie kommst Du an Kunden? Du schließt Dich einer Agentur oder einem Zusammenschluss mit anderen an, die das für Dich übernehmen - die bekommen dann natürlich aber auch ihren Anteil dafür. Da kommt dann entweder ein Anruf - oder nicht. Oder Du sitzt in der entsprechenden Location für x Stunden die Woche - nicht selten so, dass Du dann 3/4 der Zeit mit Warten verbringst.
Und / oder Du kümmerst Dich selber. Anzeigen schalten, Werbung machen, Sozialmedia-Werbetrommel rühren, ....
Du brauchst in jedem Falle professionelle Bilder, die auch etwas her machen - vorzugsweise so, dass man die online stellen kann ohne dass Dein Chef im Hauptberuf heute ... oder in 5 Jahren Dich darauf erkennt und Deine Nachbarn auch nicht.
Ein eigenes Handy nur für diesen Zweck brauchst Du auch in jedem Falle.
Und natürlich den Kunden immer schön Honig um Schnäuzchen schmieren, dass sie auch wieder ihr Geld für Dich ausgeben wollen - da iust natürlich JEDER Kunde Dein totaler LIEBLINGSKUNDE. Bis Du eine sinnvolle Menge an Stammkunden zusammen hast ... dauert.
Von den Kundenanrufen, die Du bekommst, will mindestens die Hälfte Dich gar nicht buchen, sondern sich am Tel nett und gratis einen runterholen, indem sie Dich mal "fragen" was Du so anbietest und was Du da so machen würdest...
Es gibt unzählige Gesetze und Regeln, die die Prostituierten "schützen" sollen - ihnen aber vor allem viele und große Steine in den Weg legen.
Du solltest Dir Gedanken machen, wie Du Dich schützen kannst, wenn Du mit einem Kunden allein irgendwo bist und der etwas von Dir will, was Du nicht willst und auch nicht vereinbart war.
Du brauchst Räume, wo Du ggf. hingehen kannst.
Je nach dem, wo Du arbeitest, landest Du ggf. in einem fremden Revier - was teilweise so gar nicht kuschelig aufgenommen wird.

Kurz: das klingt vielleicht easy, ist es aber sicher nicht.

Zudem ja nicht alle Escorts auch Sex anbieten.

 Bucht dich irgendein gebildeter/Erfolgreicher Mensch als Begleitung zur Firmenfeier, musst du dich unter den Leuten auch natürlich und stilvoll bewegen können und in der Lage sein, anständig Konversation zu führen damit der Kunde nicht blamiert wird. Geil aussehen reicht da alleine nicht.

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10. Februar um 20:20
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Danke für deine interessante Auführung. Da will ich nur noch anmerken, weil vielleicht interessant, dass sie selbst die Erfahrung gemacht hat, dass das Prostitutionssschutzgesetz die Lage für die Prostituierten verschlimmert hat.

Das stimmt so nicht ganz.

Viele quageln da rum, weil wenn sie sich regestrieren müssen auch Steuern abgedrückt werden.

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10. Februar um 22:37
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Hallo Mädels,

hat hier wohl jemand von euch Bekannte oder eine Freundin, die im Escort-Bereich arbeitet? Ich bin einfach am überlegen, ob ich Nebenbei einen neuen Job machen könnte und man kann bei so einem Job ja sehr viel Geld auch sehr schnell verdienen.
Mir macht das nur neugierig und ich wollte einfach mal Erfahrungen hören.

Ich denke dazu folgendes:

Sex ist etwas sehr persönliches. Letztenendes empfinden das alle so, auch wenn viele da cool und weltoffen und unspiessig sein wollen und das irgendwie als etwas Getrenntes sehen wollen.

Von daher wird die Wahrscheinlichkeit groß sein, dass Kunden, ob es ihnen bewusst ist oder nicht, einer Escort-Dame gegenüber eine Erwartungshaltung an den Tag legen, die miteinschliesst, dass die Escort-Dame es nicht ablehnt, dass sie Einblick in das bekommen, was die Escort für sich selbst als "persönlich" empfindet und nicht einfach so mal eben mit jemandem teilen möchte.

Ich vermute, den Bereich, der zum Persönlichen gehört, zu schützen, dürfte für Escort-Damen anstrengend sein.

Was man auch nicht übersehen sollte: Es dürfte eine nicht kleine Anzahl an Leuten geben, die sich an Escort-Damen wenden, weil dies eine Art ist, eine Begegnung zu arrangieren, die weit weniger Sozialkompetenz erfordert als viele andere gesellschaftlich besser akzeptierte Arten der Begegnung.

Ich meine, es gibt auch genug Frauen, die, sofern die Chenie stimmt, nichts gegen einen One Night Stand haben. Dafür, sich eine solche Frau für den One-Night-Stand gewogen zu machen, muss man aber Sozialkompetenz mitbringen.

Ich würde mir gut überlegen, ob ich mir jemanden auf die Pelle rücken lasse, der sich dafür entscheidet, statt der Schiene mit der Soziallompetenz lieber die Schiene mit dem Geldbeutel zu fahren.

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11. Februar um 0:16
In Antwort auf

Hallo Mädels,

hat hier wohl jemand von euch Bekannte oder eine Freundin, die im Escort-Bereich arbeitet? Ich bin einfach am überlegen, ob ich Nebenbei einen neuen Job machen könnte und man kann bei so einem Job ja sehr viel Geld auch sehr schnell verdienen.
Mir macht das nur neugierig und ich wollte einfach mal Erfahrungen hören.

Hi Marissa!
Ist schon viel geschrieben worden dazu, von daher werde ich mich kurz fassen.
Bei allen "schönen Aussichten" solltest Du nicht vergessen, daß Du diesen "Job" nicht "ewig" machen können wirst! Und die - vmtl. ja zu großen Teilen "schwarz" - eingonmmene Knete nicht gleich in teure Schuhe, Taschen, Klamotten etc (außer "Berufsbekleidung" stecken solltest.
Wenn Du dann "irgendwann" vielleicht auch 'ne "richtige" Beziehung haben möchtest, sei Dir gesagt, daß es mglw noch "Jungs" gibt, die bei der eigenen Frau eher nicht auf soviel "Erfahrung" Wert legen...
Aber mit Kohle...
Viel Erfolg, aber paß' bloß GUT auf Dich auf!

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11. Februar um 8:51
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Das stimmt so nicht ganz.

Viele quageln da rum, weil wenn sie sich regestrieren müssen auch Steuern abgedrückt werden.

also von denen, die ich kenne, haben 2 ganz sicher auch vorher Steuern bezahlt, eine wahrscheinlich, bei den anderen weiß ich es nicht.
Das Finzanzamt hat es nun gerade noch an Toleranz in Sachen Prostitution fehlen lassen, die waren die immer total offen für jede Art von Einkommen, ohne jeglich Abwartung der Quelle 
Und sorry, aber ich glaub auch nicht bei jedem Handwerker, Frisör, KfZ-Mechaniker usw. dass da solche Einkünfte immer brav in der Steuererklärung landen!

Das ist eines der offiziellen Alibis für dieses "Schutz"-Gesetz, aber mehr auch nicht.
 

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11. Februar um 8:54
In Antwort auf

also von denen, die ich kenne, haben 2 ganz sicher auch vorher Steuern bezahlt, eine wahrscheinlich, bei den anderen weiß ich es nicht.
Das Finzanzamt hat es nun gerade noch an Toleranz in Sachen Prostitution fehlen lassen, die waren die immer total offen für jede Art von Einkommen, ohne jeglich Abwartung der Quelle 
Und sorry, aber ich glaub auch nicht bei jedem Handwerker, Frisör, KfZ-Mechaniker usw. dass da solche Einkünfte immer brav in der Steuererklärung landen!

Das ist eines der offiziellen Alibis für dieses "Schutz"-Gesetz, aber mehr auch nicht.
 

OMG... mehr Tippfehler als Treffer

Das Finzanzamt hat es nun gerade noch NIE an Toleranz in Sachen Prostitution fehlen lassen, die waren die immer total offen für jede Art von Einkommen, ohne jeglich AbwErtung der Quelle

... sollte das werden.
Ich hol mir mal lieber noch einen großen Kaffee ^^

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11. Februar um 8:58
In Antwort auf

Zudem ja nicht alle Escorts auch Sex anbieten.

 Bucht dich irgendein gebildeter/Erfolgreicher Mensch als Begleitung zur Firmenfeier, musst du dich unter den Leuten auch natürlich und stilvoll bewegen können und in der Lage sein, anständig Konversation zu führen damit der Kunde nicht blamiert wird. Geil aussehen reicht da alleine nicht.

in die kommt man aber glaube ich auch kaum rein - schon gar nicht, ohne diese Voraussetzungen auch zu erfüllen.

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25. Februar um 10:11

Ich stelle mir das persönlich auch richtig komisch vor, bzw. gar nicht machbar, dass man der Prostitution nachgeht und dann noch eine echte Beziehung führt.

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25. Februar um 16:52
In Antwort auf

Ich stelle mir das persönlich auch richtig komisch vor, bzw. gar nicht machbar, dass man der Prostitution nachgeht und dann noch eine echte Beziehung führt.

nun, dann solltest Du persönlich das lassen. Aber nicht für jedem Menschen sind sexuelle Exklusivrechte wichtig - nicht wenige Prostituierte haben sehr wohl Beziehungen.

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