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Intern Job gewechselt... fühle mich überflüssig.

11. Februar 2016 um 15:32

Ich musste nun leider nach einem Jahr meine Stelle intern wechseln.
Meine letzten Kollegen waren super mega toll.
Wir verstanden uns prima.
Ich habe mich dort richtig wohl gefühlt.

Nun bin ich seit 2 Wochen an meiner neuen Stelle und ich bin mega frustriert.
Ich arbeite nur Frühschicht, obwohl dort Wechselschicht herrscht. Das heißt ich arbeite mit zwei verschiedenen Schichten.
Die Leute sagen notdürftig "Hallo"..
Mein neuer Chef fing unser Gespräch gleich so an "IIch bin ja ehrlich, aber ich war nicht froh, dass du zu uns kommen solltest!"
Hallo? Geht's noch? Da fühlt man sich gleich willkommen. Ich wollte da mit Sicherheit nicht freiwillig hin.
Ok es sind erst zwei Wochen rum, aber ich bin so wütend, traurig, deprimiert..

Ich weiß, dass ich da durch muss, aber es ist einfach nur total blöd. Ich weiß nicht, ob ich mich da noch vernünftig einleben kann.

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13. Februar 2016 um 20:21

..
Ich vermessen verschiedene Dinge.
Meine Grundaufgaben haben sich nicht geändert..
es kommen jetzt noch neue Aufgaben dazu.

Ich habe nur Frühschicht beantragen, da ich zwei kleine Kinder habe.. also 3 J und fast 6 J.
Mein Mann fängt meistens erst um 9 Uhr an zu arbeiten, hat aber leider keine festen Arbeitszeiten.
Momentan ist er meistens erst nach 20 Uhr daheim.
ich wüsste nicht wie ich meinen Kindern gerecht werden sollte, wenn ich Spätschicht habe.

Nun ja. Ich bin jedenfalls froh, dass mein Arbeitgeber meinem Wunsch nachgekommen ist.
Dazu mich ich vllt sagen, dass ich in einer Firma arbeitet, die 12000 Mitarbeiter hat. Sie sind also recht flexibel.

Mein Meister hat Angst, dass ich als ganzer Mitarbeiter gerechnet werde, obwohl ich ihm ja nur im Prinzip zwei Wochen im Monat zur Verfügung stehe und dann nicht mal den ganzen Tag. Es ist alles eine Personalfrage.
Ich kann ihn ja auch verstehen, aber es kann nicht sein, dass er mich fast ignoriert.
Ich werde nicht begrüßt am morgen .. zu allen anderen geht er hin.
Gestern habe ich ihn durch Zufall nach bereits 3 Std Arbeit getroffen und er sagte stumpf : oh Irgendwie bekomme ich es nicht auf die Kette dich zu begrüßen. Denke da nicht dran.

Will er mich verarschen? Ich bin 3 m von seinen anderen Arbeitern entfernt.
Gestern kam der Gruppensprecher an und teilte mir mit, dass ich spontan an einer Schulung teilnehmen soll.. hat der Meister entschieden.

Und später sagt er mir, dass er mich noch immer vergisst? Wieso hat er mir das nicht selbst gesagt?
Es war nicht seine und nicht meine Entscheidung, dass ich dort gelandet bin.
Das haben höhere Personen entschieden..
Wieso also nicht das beste daraus machen?

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14. Februar 2016 um 20:32

...
Also, ich verstehe was du meinst.
Werde auch versuchen mich iwie bemerkbar zu machen.
Allerdings grüßt der Chef bei uns seine Mitarbeiter.
Wir müssen pünktlich an unserem Arbeitsplatz sein.
Er erledigt dann noch Dinge in seinem Büro oder was auch immer er tut.
Iwann eine halbe Std später lässt er sich blicken und geht dann einmal überall hin..
Lediglich bei mir kommt er nicht an.

Vllt werde ich ihn dann provokativ grüßen...
oder ich versuch drüber zu stehen.
so kann ich mein Ding machen und er lässt mich in Ruhe , wenn er mich eh immer "vergisst"

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