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Job mit Vorstrafen? Geht das... ?

3. Mai 2015 um 22:44

Hallo meine Lieben.
Es geht nicht um mich, sondern um Jemanden, dessen Schicksal mir nicht egal ist.

Hat man auf dem Arbeitsmarkt trotz Vorstrafen überhaupt eine Chance, einen Job zu finden? Es geht dabei um Körperverletzung.

Hat jemand, der sich von Grund auf geändert hat, keine Chance, wieder ein normales Leben zu führen... Eine Familie zu gründen? Von neu anzufangen?
Vielleicht ist oder wahr der ein oder andere Mensch hier selbst in so einer Situation gewesen.

Was sagt ihr? Würdet ihr so einer Person eine Chance geben?

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5. Mai 2015 um 22:41

Ein Führungszeugnis
wird meist nur verlangt wenn man mit Geld oder Wertsachen arbeitet. Ist das bei demjenigen der Fall?
Natürlich sollte man nicht einfach so bi der Vorstrafe berichten wenn nicht gefragt wird (verstehe die Aussage unten nicht)!

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4. Juni 2016 um 1:55

Wo ist das Problem?
Hi!

Sehr wenige Arbeitgeber verlangen ein polizeiliches Führungszeugnis.
Der Umkehrschluß ist also, daß es nicht zwingend bekannt werden muß, daß jemand Vorbestraft ist.

Wäre ich in der Situation, Personal einzustellen, hätte ich nicht zwingend Vorbehalte, sondern es käme auf den Einzelfall an.

Bei jemanden, der wegen Körperverletzung Vorbestraft ist, von Schicksal zu sprechen, erscheint mir aber eher unpassend.

Gruß, M.C.

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7. Juni 2016 um 7:51

DIES IST 1000%ig LEGAL!
sicher nicht, Und wenn Du noch mehr Nullen dranhängst, dadurch wird es auch nicht legaler.

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9. Juni 2016 um 22:36

In einer bewerbungs nicht, später
Es.ist von Arbeitgeber zu Arbeitgeber unterschiedlich.

Manche wollen gar nichts.
Andere ein Führungszeugnis.
Wieder andere stellen im Personalfragebogen, einfach eine Frage ob man vorbestraft ist und wenn j warum.

Einfach bewerben und herausfinden. Es gibt für sowas kein erfolgsrezept. Wichtig ist nur ehrlichkeit. Falsche angaben auf verträgen oder ähnlichem sind eine Straftat und werden geahndet.

Wenn man ehrlich ist dürfte das kein problem sein und falls doch....weiter probieren.


Wünsche allss gute und viel erfolg für die zukunft

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14. Juni 2016 um 0:56

Es gibt immer Möglichkeiten
In den seltesten Fällen wird vom Arbeitgeber ein polizeiliches Führungszeugnis verlangt, es seidenn man bewirbt sich jetzt beim Staat oder ähnliches.

Sollte man auf dem Arbeitsmarkt doch kein Glück haben, kann man sich ja im schlimmsten Fall auch immer noch selbstständig machen oder freiberuflich arbeiten, je nachdem welche Branche.

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