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Jobangebot annehmen?

15. Oktober um 16:17

Hey Leute!

Ich weiß nicht was ich machen soll. Habe eine Zusage von meinem Traumjob bekommen. Das Problem ist ich wohne fast 70 km weg und hätte Bereitschaftsdienst rum um die Uhr 365 Tage im Jahr mit drei weiteren Kollegen. Also man könnte es auch auf andere Kollegen abwälzen, falls man mal nicht kann. Ich würde aber aufgrund der Entfernung aber so gut wie nie können. Anscheinend soll das nur 6x im Jahr vorkommen, das man gebraucht wird. Aber ich kann doch nicht jedes Mal sagen, ich kann nicht. Außerdem würde ich immer spät heimkommen und müsste um 5 aufstehen aufgrund der Strecke.

Ein Umzug kommt leider nicht in Frage.

Nun habe ich auch eine Jobzusage nur 15 km von meinem Zuhause entfernt. Diesen Job würde ich weniger gern machen, es wär jetzt aber auch kein absoluter Alptraum...Würde da genauso spät heimkommen, aber hab die Pendlerei nicht und kann morgens länger schlafen. Bereitschaftsdienst hätte ich auch nicht. Dafür halt blödere Arbeitszeiten, aber das würde sich durch die geringe Entfernung ausgleichen. Im Endeffekt komm ich bei beiden Jobs gleich spät heim. Die Aufgaben sind mir vertraut, auch wenn ich sie weniger gern mache. Habe nämlich bereits in dem Bereich gearbeitet.

was würdet ihr an meiner Stelle machen?

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15. Oktober um 16:45

soweit man das so pauschal sagen kann: ich würde den Traumjob annehmen und zusehen, dass ich längerfristig doch umziehen kann.
Was auch immer das "kommt nicht in Frage" da begründet für mich (!) ist ein bestimmter Job wichtiger als eine bestimmte Wohnung / Haus / Wohngegend / ....

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15. Oktober um 19:01
In Antwort auf whitebird1

Hey Leute!

Ich weiß nicht was ich machen soll. Habe eine Zusage von meinem Traumjob bekommen. Das Problem ist ich wohne fast 70 km weg und hätte Bereitschaftsdienst rum um die Uhr 365 Tage im Jahr mit drei weiteren Kollegen. Also man könnte es auch auf andere Kollegen abwälzen, falls man mal nicht kann. Ich würde aber aufgrund der Entfernung aber so gut wie nie können. Anscheinend soll das nur 6x im Jahr vorkommen, das man gebraucht wird. Aber ich kann doch nicht jedes Mal sagen, ich kann nicht. Außerdem würde ich immer spät heimkommen und müsste um 5 aufstehen aufgrund der Strecke.

Ein Umzug kommt leider nicht in Frage.

Nun habe ich auch eine Jobzusage nur 15 km von meinem Zuhause entfernt. Diesen Job würde ich weniger gern machen, es wär jetzt aber auch kein absoluter Alptraum...Würde da genauso spät heimkommen, aber hab die Pendlerei nicht und kann morgens länger schlafen. Bereitschaftsdienst hätte ich auch nicht. Dafür halt blödere Arbeitszeiten, aber das würde sich durch die geringe Entfernung ausgleichen. Im Endeffekt komm ich bei beiden Jobs gleich spät heim. Die Aufgaben sind mir vertraut, auch wenn ich sie weniger gern mache. Habe nämlich bereits in dem Bereich gearbeitet.

was würdet ihr an meiner Stelle machen?
 

Für den 'Traumjob' kommst du nicht in Frage. Du sprichst jetzt schon von 'abwälzen'. Du kannst die voraussetzungen des Arbeitgebers nicht erfüllen, von daher bist du eine fehlbesetzung. Ein anderer Bewerber sollte diese Chance bekommen und sie wirklich nutzen. Sieh du dich lieber nochmal um.

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16. Oktober um 12:35
In Antwort auf fresh000

Für den 'Traumjob' kommst du nicht in Frage. Du sprichst jetzt schon von 'abwälzen'. Du kannst die voraussetzungen des Arbeitgebers nicht erfüllen, von daher bist du eine fehlbesetzung. Ein anderer Bewerber sollte diese Chance bekommen und sie wirklich nutzen. Sieh du dich lieber nochmal um.

Zumal sich die anderen Kollegen freuen würden, wenn sie jedes Mal antanzen dürfen, weil der/die neue MA "nicht kann=es ist mir zu weit". Wenn diese Bereitschaft Teil der Arbeit ist, kann man die sicherlich nicht permanent oder fast immer abwälzen. Wahrscheinlich eher so nach dem Motto "Da haben wir Hochzeitstag und wollen ausgehen, da kann ich nicht".

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16. Oktober um 13:48
In Antwort auf avarrassterne1

soweit man das so pauschal sagen kann: ich würde den Traumjob annehmen und zusehen, dass ich längerfristig doch umziehen kann.
Was auch immer das "kommt nicht in Frage" da begründet für mich (!) ist ein bestimmter Job wichtiger als eine bestimmte Wohnung / Haus / Wohngegend / ....

wichtiger Punkt, der von @fresh und @orchideenblatt genannt und von mir vergessen wurde: die Bereitschaft gehört dazu und dann gehört sie dazu. Punkt. Wenn es nur 6x im Jahr vorkommt, dass da was zu tun ist, dann muss man eben 6x im Jahr (also bitte, wo ist das Drama?!?) in den sauren Apfel beißen und die Strecke mal zusätzlich auf sich nehmen. Und wenn es 10x im Jahr sind, ist es immer noch kein Drama.
Du hast auch kein 365d/Jahr Bereitschaft, während Deines Urlaubes bist Du ja schon mal raus und sonst wohl auch 1/3 der Zeit, oder?

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