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Kollegin

13. September um 8:08 Letzte Antwort: 14. September um 9:43

Hallo an alle, 

Ich hoffe vieleicht kann mir der eine oder andere einen Rat geben. Ob das so OK war und oder wie ihr vieleicht reagiert hättet. 

Ich habe vor gut 2 Jahren einen neuen Job angefangen ich gehe teilweise das ganze Wochenende arbeiten und auch unter der Woche sehr viel. 


Jetzt aber zu meinem Problem für hier unseren Bereich haben wir 3 führungskräfte eine davon bin ich das andere mein Onkel und noch eine Kollegin. 
Und die besagte Kollegin macht immer mal wieder Ärger. 
Am Anfang hat sie mich nie richtig ein gelernt ich musste mir alles erfragen oder selber herausfinden oder beobachten. Noch heute bekomme ich Informationen nicht immer mitgeteilt. 
Oft hat mir die Kollegin auch schon gesagt das sie die Arbeit ja vorher ohne mich auch schon gemacht haben. Dann halt zuweit teilweise auch wenn es viel war sie haben es immer geschafft. 

Eine andere Kollegin hat jetzt das 3te Kind bekommen und konnte die Arbeit so nicht mehr machen. Hat es aber versucht, die andere hat ihr das immer sehr schwer gemacht oder ihr gar immer die Leviten gelesen wenn es nicht so geklappt hat. 
Jetzt wurde die Kollegin mit Kindern gekündigt und sie hat krankgemacht. 
Die besagt andere Kollegin hat jetzt bei einem Kunden über die krankgeschrieben getratscht das die jetzt gekündigt wäre und die sich jetzt krankgemeldet hat und sie hat über ihre arbeitsmoral und so bei der Kundin gehätzt. 
Mich ärgert das sehr denn ich könnte vermuten das sie es jetzt auch über mich macht. 
Ich hatte einen Arbeitsunfall und war 3 Wochen zuhause. Danach war ich kurz arbeiten und durch die starken Medikamente war meine Magen sehr angegriffen. Und ich hatte es schwer mit dem Magen zutun. Und letzte Woche musste ich zum Arzt weil der Verdacht bestand auf eine Covid19 Infektion bei mir oder einem Angehörigen. Natürlich muss ich damn die 2 Tage von test zuhause bleiben. Ich habe die Kollegin informiert und sie hatte nichts besseresnzutun alles direkt schon an andere Kollegin weiter zugeben und an meinen obersten Chef. 
Ich wollte aber erst nach meinem Arzttermin um keinen Wirbel zumachen mit meinem Chef sprechen. 
Sie meinte aber sie wäre in der Meldepflicht. 
Aber ist das nicht meine Aufgabe?? 
Und dann hat sie kich 2 Tage danach vor einer anderen Kollegin versucht runter zumachen weil ich zuhause bleiben musste weil meine Angehörige sich testen lassen musste. 
(wohlgemerkt meine Kollegen sind alle im Renten alter ich habe ihnen gegenüber auch eine Pflicht zum test oder nicht?) 

Wie seht ihr das reagiere ich über bin ich unnötig sauer und aufgebracht? 

Lg an alle und sorry für den langen Text. 
 

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13. September um 22:36

Das liest sich alles sehr verworren und leider muss ich sagen, dass allein Dein Schreibstil nicht der einer Führungskraft ist! Nicht nur wie Du schreibst, sondern auch was Du schreibst, lässt darauf schließen, dass Du als Vorgesetzte nicht ernst genommen wirst und das wahrscheinlich zu Recht. Das ist nicht böse gemeint, Du hast mit Sicherheit Deine Talente und Qualitäten, eben nur leider nicht als Führungspersönlichkeit.  Wieso sollten Deine Untergebenen Dich einarbeiten?
Das ist nicht deren Aufgabe und das wissen die ganz genau, deshalb sträuben sie sich auch dagegen. Weiterhin: warum hast Du solche Angst, dass über Dich getratscht wird, weil Du krank warst? Du stellst Dich damit automatisch auf eine Stufe mit den "normalen" Kollegen- wieder ein Grund mehr, Dich nicht ernst zu nehmen. Du schreibst nichts über die Branche, in welcher Du tätig bist, das wäre evtl. wichtig, um sich ein besseres Bild machen zu können. Alles in allem solltest Du Dich viel mehr abgrenzen und an Deiner Persönlichkeitsentwicklung arbeiten, wenn Du in dieser Position bleiben möchtest. Anderenfalls wirst Du früher oder später Schiffbruch erleiden, da werden schon die Kollegen dafür sorgen, sei Dir gewiss!
Alles Gute für Dich! 

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14. September um 9:20
In Antwort auf arya2210

Hallo an alle, 

Ich hoffe vieleicht kann mir der eine oder andere einen Rat geben. Ob das so OK war und oder wie ihr vieleicht reagiert hättet. 

Ich habe vor gut 2 Jahren einen neuen Job angefangen ich gehe teilweise das ganze Wochenende arbeiten und auch unter der Woche sehr viel. 


Jetzt aber zu meinem Problem für hier unseren Bereich haben wir 3 führungskräfte eine davon bin ich das andere mein Onkel und noch eine Kollegin. 
Und die besagte Kollegin macht immer mal wieder Ärger. 
Am Anfang hat sie mich nie richtig ein gelernt ich musste mir alles erfragen oder selber herausfinden oder beobachten. Noch heute bekomme ich Informationen nicht immer mitgeteilt. 
Oft hat mir die Kollegin auch schon gesagt das sie die Arbeit ja vorher ohne mich auch schon gemacht haben. Dann halt zuweit teilweise auch wenn es viel war sie haben es immer geschafft. 

Eine andere Kollegin hat jetzt das 3te Kind bekommen und konnte die Arbeit so nicht mehr machen. Hat es aber versucht, die andere hat ihr das immer sehr schwer gemacht oder ihr gar immer die Leviten gelesen wenn es nicht so geklappt hat. 
Jetzt wurde die Kollegin mit Kindern gekündigt und sie hat krankgemacht. 
Die besagt andere Kollegin hat jetzt bei einem Kunden über die krankgeschrieben getratscht das die jetzt gekündigt wäre und die sich jetzt krankgemeldet hat und sie hat über ihre arbeitsmoral und so bei der Kundin gehätzt. 
Mich ärgert das sehr denn ich könnte vermuten das sie es jetzt auch über mich macht. 
Ich hatte einen Arbeitsunfall und war 3 Wochen zuhause. Danach war ich kurz arbeiten und durch die starken Medikamente war meine Magen sehr angegriffen. Und ich hatte es schwer mit dem Magen zutun. Und letzte Woche musste ich zum Arzt weil der Verdacht bestand auf eine Covid19 Infektion bei mir oder einem Angehörigen. Natürlich muss ich damn die 2 Tage von test zuhause bleiben. Ich habe die Kollegin informiert und sie hatte nichts besseresnzutun alles direkt schon an andere Kollegin weiter zugeben und an meinen obersten Chef. 
Ich wollte aber erst nach meinem Arzttermin um keinen Wirbel zumachen mit meinem Chef sprechen. 
Sie meinte aber sie wäre in der Meldepflicht. 
Aber ist das nicht meine Aufgabe?? 
Und dann hat sie kich 2 Tage danach vor einer anderen Kollegin versucht runter zumachen weil ich zuhause bleiben musste weil meine Angehörige sich testen lassen musste. 
(wohlgemerkt meine Kollegen sind alle im Renten alter ich habe ihnen gegenüber auch eine Pflicht zum test oder nicht?) 

Wie seht ihr das reagiere ich über bin ich unnötig sauer und aufgebracht? 

Lg an alle und sorry für den langen Text. 
 

ich finde auch: für eine Führungskraft schreibst Du ziemlich verworren und viel, viel zu persönlich.

"Oft hat mir die Kollegin auch schon gesagt das sie die Arbeit ja vorher ohne mich auch schon gemacht haben. Dann halt zuweit teilweise auch wenn es viel war sie haben es immer geschafft. "

Nun, als Entlastung für sich empfindet sie Dich ganz offensichtlich nicht. Das würde mir zu denken geben.
Sie ist auch in einer nicht eben leichten Situation. Die anderen beiden Führungskräfte sind Dein Onkel und Du. Sie steht also per se allein gegen zwei, die wohl zusammen halten, weil sie ja Familie sind. Also von vornherein immer im Nachteil. Das wirkt sich aus und als Führungskraft sollte Dir sowas bewußt sein - und Du solltest Deinen Teil beitragen, solche Situationen zu entschärfen, statt zu verschärfen.

Eine andere Kollegin hat jetzt das 3te Kind bekommen und konnte die Arbeit so nicht mehr machen....
In DEINEM Führungsbereich oder in dem Deiner Kollegin? In Deinem Bereich ist das Dein Thema, aber in ihrem nur dann, wenn es sich negativ auf die ganze Firma auswirkt. Ob Du persönlich ihre Entscheidungen gut findest oder nicht, sollte da außen vor sein.

weil der Verdacht bestand auf eine Covid19 Infektion
echt jetzt? Das MUSS der Chef auch bei bloßem Verdacht schon wissen, um ggf. Vorbereitungen zu treffen, statt von den Konsequenzen überrollt zu werden. Ist Dir nicht klar, dass da im Moment für Kollegen und Firma so einiges dran hängt?!? Informiere Dich mal über die Rechtslage, was Dein "oberster Chef" sonst von jetzt auf gleich hätte machen müssen, falls der Test positiv gewesen wäre und Du ihn dann erst informiert hättest, dann mit genau null Vorbereitungszeit ?!? Darüber solltest Du als Führungskraft eigentlich umfassend Bescheid wissen, ohne nachschlagen zu müssen?

... viel zu lernen Du noch hast...

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14. September um 9:43
In Antwort auf avarrassterne3

ich finde auch: für eine Führungskraft schreibst Du ziemlich verworren und viel, viel zu persönlich.

"Oft hat mir die Kollegin auch schon gesagt das sie die Arbeit ja vorher ohne mich auch schon gemacht haben. Dann halt zuweit teilweise auch wenn es viel war sie haben es immer geschafft. "

Nun, als Entlastung für sich empfindet sie Dich ganz offensichtlich nicht. Das würde mir zu denken geben.
Sie ist auch in einer nicht eben leichten Situation. Die anderen beiden Führungskräfte sind Dein Onkel und Du. Sie steht also per se allein gegen zwei, die wohl zusammen halten, weil sie ja Familie sind. Also von vornherein immer im Nachteil. Das wirkt sich aus und als Führungskraft sollte Dir sowas bewußt sein - und Du solltest Deinen Teil beitragen, solche Situationen zu entschärfen, statt zu verschärfen.

Eine andere Kollegin hat jetzt das 3te Kind bekommen und konnte die Arbeit so nicht mehr machen....
In DEINEM Führungsbereich oder in dem Deiner Kollegin? In Deinem Bereich ist das Dein Thema, aber in ihrem nur dann, wenn es sich negativ auf die ganze Firma auswirkt. Ob Du persönlich ihre Entscheidungen gut findest oder nicht, sollte da außen vor sein.

weil der Verdacht bestand auf eine Covid19 Infektion
echt jetzt? Das MUSS der Chef auch bei bloßem Verdacht schon wissen, um ggf. Vorbereitungen zu treffen, statt von den Konsequenzen überrollt zu werden. Ist Dir nicht klar, dass da im Moment für Kollegen und Firma so einiges dran hängt?!? Informiere Dich mal über die Rechtslage, was Dein "oberster Chef" sonst von jetzt auf gleich hätte machen müssen, falls der Test positiv gewesen wäre und Du ihn dann erst informiert hättest, dann mit genau null Vorbereitungszeit ?!? Darüber solltest Du als Führungskraft eigentlich umfassend Bescheid wissen, ohne nachschlagen zu müssen?

... viel zu lernen Du noch hast...

P.S.: ja, es wäre Deine Aufgabe gewesen, Deinen Chef von einem Corona-Verdacht bei Dir  und in Deinem nahen Umfeld zu informieren.
Nur wolltest Du das ja nicht tun - womit Du Deine Kollegin dazu gezwungen hast, dass sie handeln muss. Und das wirfst Du ihr auch noch vor?

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