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Kündigungszeit überleben

22. Januar 2014 um 15:35

Hallo die Damen!

Ich habe mich hier angemeldet, weil ich mal sehen wollte, ob evtl noch jemand in derselben Situation ist wie ich und vielleicht Austausch sucht.

Ich habe im September nach 2 Monaten (freiwilliger) Arbeitslosigkeit einen Job angefangen. Eigentlich auch nur, um nicht länger arbeitslos zu sein. Ich arbeite als Teamleiterin in einem Möbelunternehmen und führe ca 15 Leute. Anfangs schien auch alles ok. Arbeitszeiten i.O. Kollegen einigermassen erträglich. Da es dem Unternehmen nicht besonders gut geht, wurde eine Umstrukturierung angesetzt, quasi von einem Tag auf den anderen. Das Resultat ist, dass alle "unbeliebten" Mitarbeiter, die keiner mehr wollte, in meine Abteilung geschoben wurden.... Die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt und ich komme mit den Leuten auch nicht klar. Dazu kommt, dass mein Chef seit einem Monat nicht arbeiten kann (Burnout) .Glücklicherweise hat mir ein Geschäftspartner von meinem ehemaligen Chef einen tollen Job angeboten, welchen ich bereits angenommen habe! Nun muss ich noch 3 (!) Monate Kündigungsfrist überstehen in diesem Horror-Laden....
Wem gehts genau so, dass er noch im alten Job ausharren muss? Liebe Grüsse, Fluffy

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23. Januar 2014 um 9:11

Ich wohne in der Schweiz
und habe einen sogenannten "Kadervertrag"... Da darf man so was wie 3 Monate Kündigungsfrist machen. Aber auch 4 Wochen können sehr lange sein, wenn der Job einen ankotzt....

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23. Januar 2014 um 13:12

Sorry, aber das stinkt.
Es klingt sehr danach, als würde dein Unternehmen nichts auf die Reihe kriegen. Ich glaube der Trick ist, dass du dich nicht verantwortlich fühlen sollst für den Zustand in der Firma und einfach hingehen, deine Arbeit machen und wenn du geht es bis morgen vergessen. Durchbeissen! Es hat keinen Sinn irgendwas da noch ändern zu wollen..

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23. Januar 2014 um 17:32

Nein
das ist die Kündigungsfrist na h der Probeizeit bei ordentlicher Kündigumg. Es gibt auch normale Arbeitsverträge mit 6 Wochen zum Quartalsende.

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23. Januar 2014 um 19:21
In Antwort auf niela_12758412

Sorry, aber das stinkt.
Es klingt sehr danach, als würde dein Unternehmen nichts auf die Reihe kriegen. Ich glaube der Trick ist, dass du dich nicht verantwortlich fühlen sollst für den Zustand in der Firma und einfach hingehen, deine Arbeit machen und wenn du geht es bis morgen vergessen. Durchbeissen! Es hat keinen Sinn irgendwas da noch ändern zu wollen..

Ja, das stinkt sehr...
Ich habe mir nun kleine private "highlights" für die nächsten Wochen aufgeschrieben um die Zeit zu überstehen. Versuche eigentlich das Leben von der positiven Seite zu sehen aber mit solchen mitmenschen fällt das echt schwer.

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