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Mobbing/Psychische Quälerei durch Zahnärztin

9. Juni 2015 um 10:42

Hallo ihr da draußen,
Ich hoffe hier, ein paar nützliche Tipps für mein Problem zu bekommen.

Ich bin Ende 20, seit 10 Jahren ausgelernt und fortgebildet.

Ich arbeite seit einiger Zeit bei einem sehr lieben Zahnarzt, der mich selbstständig und eigeninitiativ arbeiten lässt. Die Zahnärztin, die er zu seiner Entlastung eingestellt hat (behandelt 3 Patienten am Vormittag, überzieht regelmäßig die komplette Mittagspause und auch am Abend, verheizt unsere Azubis durch grundlose Kritik vor Patienten, schwärzt an, lügt, lästert und wälzt alles an Schuld auf andere vorzugsweise auf mich ab), hasst mich zutiefst. Seit Monaten merke ich, dass sie mich und meine Arbeit (die ich immer gewissenhaft mache und auf Sauberkeit und Hygiene höchsten Wert lege) schlecht macht. Ich fertige in unserer Praxis u.a schienen an, setze diese ein und erkläre dem Patienten die Handhabung. Vor kurzem habe ich einem Patienten eine einfache miniplastschiene eingesetzt, ihm erklärt, dass dies nun ungewohnt ist, dass aber nun ein Puffer zwischen seinen oberen und unteren Zähnen besteht, der verhindert, dass Zähne abradiert werden. Sie zieht Grimassen, als hätte ich ihre Mutter beleidigt und blökt vor dem Patienten und einer auszubildenden: das stimmt ja wohl nicht! Man knirscht überhaupt nicht mehr mit einer solchen schiene!
Das ist gelogen. Ziel dieser Aussage war, mich und meine Arbeit runterzumachen. Sowas kommt ständig, andauernd.

Als ich also gestern wieder wegen ihr in meiner Mittagspause gearbeitet habe, hat sie meinen Arbeitsplatz im Labor genutzt, während ich mit meinem Werkstück am Patienten war. Sie hat meinen Fräser auf Anschlag aufgedreht und wohl vergessen, auf meine vorher eingestellte niedrige Drehzahl zurückzudrehen. Das schleifmandrell hat sich durch die extrem hohe Drehzahl durch Unwucht in meinen Handschuh gezogen, sich um meinen Finger gewickelt und ihn ausgerenkt. Ich habe geschrien wie am Spieß und auf Bitte hin, solche Gerätschaften wieder zurückzudrehen, wurde ich beleidigt und bepöbelt, obwohl ich in diesem Moment verletzt und am Boden zerstört war. Ich bin eine erwachsene Frau, die sich zum ersten Mal in ihrem Berufsleben vor einer 1,50 m großen, 2 Jahre älteren Tyrannin sieht. Ich komme mir echt hilflos vor.

Ich bin am Ende mit meinem Latein, die Frau macht mir das Leben zur Hölle. Was würdet ihr tun?

Liebe Grüße, Boo

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12. Juni 2015 um 0:32

Minderwertigkeitskomplexe
hat sie. Wahrscheinlich denkt sie wie kann eine "Helferin" besser sein als ich mit 5 Semestern Studium??? Nicht umsonst sind das in Amerika keine anerkannten Ärzte.. Sei weiterhin selbstbewusst und freundlich wien immer. Sie einfach ignorieren und wenn sie was will überfreundlich reagieren. Damit sie merkt das keine Chance besteht gegen dich anzukommen. Zeige ihr nicht deine sensible Seite. Du bist nicht umsonst so kompetent!

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