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Nebenabrede Arbeitnehmerüberlassung

19. April 2018 um 19:10

Hallo zusammen,
Brauche dringen mal eine Meinung: bin in einem großen Unternehmen und habe mich intern auf eine neue Stelle beworben. Hatte direkt zwei Einladungen zu Vorstellungsgesprächen. Freitags und Montags. Ich habe mich in diesen Gesprächen vorgeführt gefühlt, da ich Zahlen umrechnen musste, in unterschiedlichen Dimensionen. Ganz komisch. Vorne an einem Witheboard. 
Sie fragte, wie ich denn vertraute Beziehungen aufbauen würde und ob mein Chef (den sie relativ gut kennen) Bescheid wüsste. Ich habe ihm nicht Bescheid gesagt, weil er mich als relativ billige Arbeitskraft nicht gehen lassen würde (meine ich).

das zweite Gespräch war auch eigenartig, bin mit einem ganz komischen Bauchgefühl heraus gegangen. 

Dann eine Zusage. Konnte mich irgendwie nicht freuen, komisches Gefühl. Dann kam der Arbeitsvertrag vom Personal und ein Blatt mit einer Vereinbarung zur Arbeitnehmerüberlassung (gehört laut Schreiben zum Vertrag, aber separate Unterschrift erforderlich). AÜ im Unternehmen und extern möglich.

ich habe beim neuen Chef angerufen und nachgefragt. Er wüsste nichts davon. Und dann hat er beim Personal und ich gleichzeitig beim Personal nachgefragt. Die AÜ Vereinbarung müsste laut Personal und Chef nicht unterschrieben werden

ich mag den Arbeitsvertrag (auch ohne diese AÜ Vereinbarung) nicht mehr unterschreiben. Habe ein komisches Bauchgefühl, fühle mich verarscht und vertraue denen nicht.

was haltet ihr davon? Kann man im Rahmen von Umstrukturierungen (kommt nächstes Jahr) irgendetwas in die AÜ Richtung reinkommen?

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