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Online-Befragung der Uni Köln: Mittendrin oder nur dabei – Wie beurteilen Sie Ihren Job?

27. Januar um 15:07 Letzte Antwort: 1. Februar um 10:11

Liebe Forumsmitglieder, als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Uni Köln am Lehrstuhl für Arbeit und Berufliche Rehabilitation möchte ich Sie ganz herzlich zur Befragung "Mittendrin oder nur dabei – Wie beurteilen Sie Ihren Job?" einladen. Wir freuen uns über jede/n, der/die mitmacht. Falls Sie Fragen oder Anmerkungen haben, melden Sie sich bitte gern. Ein dickes DANKE!

ONLINE-BEFRAGUNG DER UNIVERSITÄT ZU KÖLN
+++ MITTENDRIN ODER NUR DABEI – WIE BEURTEILEN SIE IHREN JOB? +++

 
Um was geht es? Der Lehrstuhl für Arbeit und Berufliche Rehabilitation sucht Teilnehmer/innen für eine kurze (5-10 Minuten) Online-Befragung, in der Sie Ihren Job beurteilen (z. B. Vorgesetzte, Teamklima, Bezahlung, Aufstiegschancen, Diskriminierung).
 
Wer kann mitmachen? Mitmachen können alle Menschen über 18 Jahren, die aktuell in einem Arbeitsverhältnis stehen (mind. 18h/Woche) und NICHT von einer langanhaltenden gesundheitlichen Beeinträchtigung (z. B. chronische Erkrankung, Behinderung) betroffen sind.
 
Welches Ziel hat die Befragung? Die Befragung dient dazu, eine Vergleichsgruppe für Menschen MIT gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu bilden. Als Dankeschön können Sie – falls gewünscht – an einer Gutscheinverlosung teilnehmen und sich die zusammengefassten Ergebnisse der Befragung zuschicken lassen.
 
Warum sollte ich mitmachen? Sie unterstützen mit Ihrer Teilnahme die Forschung in einem Bereich, über den noch wenig bekannt ist: Wie geht es eigentlich Menschen mit langanhaltenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen an ihrem Arbeitsplatz und was für Verbesserungsmöglichkeiten gibt es?
 
Link zur Befragung: https://unikoelnpsych.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_3JbreBUDVqUJiRL
 

Mehr Infos zu meiner Person: https://www.hf.uni-koeln.de/39163
Mehr Infos zum übergeordneten Forschungsprojekt: https://www.hf.uni-koeln.de/40916
 
 

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1. Februar um 10:11

Eine Anmerkung: mir fehlt bei Dir ein bißchen die Gewichtung.

Nicht wenige Menschen trennen beruflich und privat strikt. Auch Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Bei denen ist es nicht wirklich wichtig, ob Kollegen / Chef sich für private Dinge interessieren und sich beispielsweise besorgt in Sachen Gesundheit zeigen, wenn man sich krank meldet. Im Gegenteil, sie würden das eher als unangenehm empfinden.

Ebenso verhält es sich mit dem Arbeitsklima. Die einen können gar nicht damit umgehen, wenn es mal "lauter wird" - die anderen finden ein Betriebsklima, in dem man sich auch mal direkt fetzt, angenehmer.

Fragst Du nur die Punkte ab, ohne sie auch einzuordnen, entsteht schnell ein falsches Bild.

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