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Richtige Berufswahl

24. Januar 2017 um 7:20

Hi,

ich mache mir Gedanken darüber ob ich mich für den richtigen Berufsweg entschieden habe.
Damals bin ich da reingerutscht, erst das fachabi im Bereich Elektrotechnik, dann eine Ausbildung bei einem klasse Unternehmen als Elektroniker und jetzt ein Studium im Bereich Elektrotechnik.

Woher wisst ihr ob ihr den richtigen job gewählt hat?

Ich hatte mur früher nie wirklich Gedanken dazu gemacht, ich habe mein Leben einfach gleiten lassen und bin dann da rein gerutscht. Das Fachabi hat auch Spaß gemacht, sowie die Ausbildung. Wenn auch nur zu teilen. Das Studium hingegen ist eher schleppend. Ich kann mich nur schwer dazu motivieren und da frage ich mich, sollte ich nicht eher etwas lernen, wo ich mich sogar gerne in meiner Freizeit mit beschäftige.

Mir würden auch schon 2 Berufe einfallen. Jedoch habe ich Angst. Erstens hätte ich dann die letzten fast 5 Jahre verschwendet. Was zwar noch garnicht so viel ist, eher jetzt als noch später.
Aber das viel größere Problem ist, ich habe das Gefühl ich muss viel Geld verdienen. Es ist in mich hinein gemeiselt, das hat mit meiner Familie zu tun. Und die Berufe die ich wählen würde wären nicht so sicher wie als ingenieur. Ich glaube ich rutsche in das Leben meines Vaters rein, der auch viel verdient. Und ich hatte mir eig immer gesagt so will ich nicht werden, ich habe die Seite des Lebens schon gesehen und für mich waren es negative Erfahrungen, zumindest aus Sicht des Kindes. Aber ich kann ja auch viel verdienen und trotzdem ein guter Vater werden.

Jetzt schweife ich ab ... deswegen zurück zum thema.

Außerdem habe ich Angst vor neuem. Den Sicheren schon geschriebenen Weg zu verlassen. Aber ich glaube das beste wäre wenn ich mich den Berufen langsam nähere. Vllt in form eines Praktikums.

Das was mich aber interessiert, gibt es hier Personen, die vllt den Beruf gewechselt haben? Oder es nicht geschafft haben, es aber wollten? Macht euch euer Beruf spaß bzw. Arbeitet ihr nur des Geldes?

Danke für jede Antwort.

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27. Januar 2017 um 16:00

Welche 2 Berufe wären denn deine Alternativen? 

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29. Januar 2017 um 0:33
In Antwort auf gestoert2016

Welche 2 Berufe wären denn deine Alternativen? 

In der videospielbranche als programmierer oder psychology wäre auch mega interessant. Wobei mir der weg in der psychology zu lange dauert und bestimmt sehr schwer ist.

Programmieren hat mir auch immer sehr viel spaß in automatisierung gemacht. Den weg wollte ich auch im Elektronik studium gehen, nur ich finde automatisierung kommt VIEL zu kurz.
Jedoch weiß ich noch nicht wie ich in der branche den ersten schritt machen sollte. Ausbildung eher nein, weil ich in berlin lebe und vor ein paar tagen nach unternehmen gesucht hatte. Hier sind keine gute
Vllt umziehen für eine ausbildung. Oder studieren, jedoch glaube ich man muss sich mit einem projekt bewerben. Wie zB eine website die man programmiert hat ... hatte ich zumindest gelesen. Und das habe ich halt noch nie gemacht.

Zudem kommt noch ein anderer punkt der mich etwas davon abhält. Mein dad. Ich glaube er wird es nicht gut finden, weil er will das ich viel verdiene. Jedoch sicher weiß ich es nicht, es sagt mir nur mein gefühl. Aber eig sollte mich das garnicht interessieren was mein dad fürs richtige für mich hält. Aber warum tut es das?
Ich denke ich will nicht als abbrecher da stehen, um ihm iwas zu beweisen. So dähmlich

Alles so schwer

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29. Januar 2017 um 2:00
In Antwort auf vinsz

In der videospielbranche als programmierer oder psychology wäre auch mega interessant. Wobei mir der weg in der psychology zu lange dauert und bestimmt sehr schwer ist.

Programmieren hat mir auch immer sehr viel spaß in automatisierung gemacht. Den weg wollte ich auch im Elektronik studium gehen, nur ich finde automatisierung kommt VIEL zu kurz.
Jedoch weiß ich noch nicht wie ich in der branche den ersten schritt machen sollte. Ausbildung eher nein, weil ich in berlin lebe und vor ein paar tagen nach unternehmen gesucht hatte. Hier sind keine gute
Vllt umziehen für eine ausbildung. Oder studieren, jedoch glaube ich man muss sich mit einem projekt bewerben. Wie zB eine website die man programmiert hat ... hatte ich zumindest gelesen. Und das habe ich halt noch nie gemacht.

Zudem kommt noch ein anderer punkt der mich etwas davon abhält. Mein dad. Ich glaube er wird es nicht gut finden, weil er will das ich viel verdiene. Jedoch sicher weiß ich es nicht, es sagt mir nur mein gefühl. Aber eig sollte mich das garnicht interessieren was mein dad fürs richtige für mich hält. Aber warum tut es das?
Ich denke ich will nicht als abbrecher da stehen, um ihm iwas zu beweisen. So dähmlich

Alles so schwer

Wenn das mit dem Programmieren etwas artverwandt ist, dann mache lieber das als das mit der Psychologie. Abbrechen ist nie gut... Zumindest grundsätzlich. Wenn es aber gar nicht mehr geht, du also extrem unglücklich bist, dann wäre dieser Schritt vielleicht dennoch eine Option. Richtig, eigentlich hat dich dein Vater bei diesen Thema nicht zu interessieren. Aber es belastet dich stark, also spreche mit ihm darüber, dann weißt du zumindest seine Meinung. 

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24. Januar 2017 um 20:29
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