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Schadensersatz bei Umschulungsabbruch

28. April 2013 um 18:06



Hallo!

Ich befinde mich seit März 2012 in einer vom Arbeitsamt durch einen Bildungsgutschein geförderten Umschulung und möchte diese nun vorzeitig abbrechen.

Zur Erklärung:

In dem Betrieb wo ich diese Umschulung mache, habe ich im Mai 2011 als normale Büroangestellte in Vollzeit angefangen. Während eines Geprächs mit meinem Chef im Februar 2012 machte mir dieser das Angebot diese Umschulung zur Bürokauffrau zu machen.

In zwischen bin ich leider an einem Bandscheibenvorfall erkrankt. Seit dem 13.02.2013 bin ich nun durchgehend Krankgeschrieben und eine Besserung ist leider nicht in Sicht.

Während dieser Krankmeldung habe ich mir nun Gedanken über den weiteren Verlauf der Umschulung gemacht. Mein Chef ist sauer, dass ich krankgeschrieben bin denn er und auch einige Kollegen sehen "Rückenschmerzen" als lapalie an

Ich habe mir nun überlegt, dass ich die Umschulung gerne abbrechen möchte zum einen, aus gesundheitlichen Gründen und zum anderen weil ich mich gerne selbstständig machen möchte. Meine Frage ist nun, kann ich einfach kündigen? Muss ich dann die Umschulung an das Arbeitsamt zurückzahlen? Ich war ja eine ganz normale Festangestellte und habe das Arbeitsamt ehrlich gesagt nicht darum gebeten... Zum anderen würde ich ja bei einer Kündigung auch kein ALG 1 beziehen wollen, da ich ja einer selbstständigen Tätigkeit nachkomme...

Ich hoffe, ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen!!!

LG Jeany

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