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Schlechtes Gewissen bei Krankheitstagen

26. November 2018 um 13:35

Hallo zusammen!

vorab muss ich sagen in meiner Azubi Zeit war ich so gut wie nie krank. Höchstens mal 2-3 Tage und das vll. 2 mal im Jahr.

Dann war es so, dass mir letztes Jahr der blinddarm entfernt werden musste und da war ich natürlich für 6 Wochen außer Gefecht gesetzt. War davor auch schon sehr angeschlagen ( wegen der Entzündung eben) und hatte paar fehltage vor der Operation.

Nun war es so das ich seit der Operation gar nicht mehr krank war. Bis zu dem Zeitpunkt an dem mir dieses Jahr gesagt wurde das mein Vertrag auf Arbeit nicht verlängert wird ( das war im Mai ). Das lag aber nicht an mir sondern bei uns im Betrieb ist es so das man nach 3 Jahren Ausbildung noch ein Jahr übernommen wird und dann eben "raus geschmissen" wird.
Ich hatte trotzdem die Hoffnung doch noch übernommen zu werden und als dies erst nicht der Fall war ist für mich ne Welt zusammen gebrochen und mir war jeden Tag kotz übel und ich musste mich ständig übergeben durch den ganzen Stress.

Dementsprechend war ich dieses Jahr im Juli zwei Wochen krank geschrieben auf Grund der Belastung. Wurde aber dann doch übernommen ( Gott sei dank ) haben sie mir halt zwei Wochen vor Ablauf des Vertrages gesagt und nun ja seit dem geht es mir wieder gut war allerdings im September nochmal 3 Tage krank wegen einer Erkältung und bin nun wegen einer Magen Darm Grippe 5 Tage krank geschrieben.

Ich arbeite in einer großküche und gehe dementsprechend natürlich mit so etwas nicht auf Arbeit. Habe nun aber trotzdem ein schlechtes Gewissen weil ich denke das ich zu oft krank war dieses Jahr und auch wenn ich wirklich krank bin fühle ich mich mies und hab schon Angst davor am Donnerstag wieder auf Arbeit zu gehen...

was sagt ihr dazu? 😣

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26. November 2018 um 14:44
In Antwort auf rhetta_12560601

Hallo zusammen!

vorab muss ich sagen in meiner Azubi Zeit war ich so gut wie nie krank. Höchstens mal 2-3 Tage und das vll. 2 mal im Jahr.

Dann war es so, dass mir letztes Jahr der blinddarm entfernt werden musste und da war ich natürlich für 6 Wochen außer Gefecht gesetzt. War davor auch schon sehr angeschlagen ( wegen der Entzündung eben) und hatte paar fehltage vor der Operation.
 
Nun war es so das ich seit der Operation gar nicht mehr krank war. Bis zu dem Zeitpunkt an dem mir dieses Jahr gesagt wurde das mein Vertrag auf Arbeit nicht verlängert wird ( das war im Mai ). Das lag aber nicht an mir sondern bei uns im Betrieb ist es so das man nach 3 Jahren Ausbildung noch ein Jahr übernommen wird und dann eben "raus geschmissen" wird.
Ich hatte trotzdem die Hoffnung doch noch übernommen zu werden und als dies erst  nicht der Fall war ist für mich ne Welt zusammen gebrochen und mir war jeden Tag kotz übel und ich musste mich ständig übergeben durch den ganzen Stress.

Dementsprechend war ich dieses Jahr im Juli zwei Wochen krank geschrieben auf Grund der Belastung. Wurde aber dann doch übernommen ( Gott sei dank ) haben sie mir halt zwei Wochen vor Ablauf des Vertrages gesagt und nun ja seit dem geht es mir wieder gut war allerdings im September nochmal 3 Tage krank wegen einer Erkältung und bin nun wegen einer Magen Darm Grippe 5 Tage krank geschrieben.

Ich arbeite in einer großküche und gehe dementsprechend natürlich mit so etwas nicht auf Arbeit. Habe nun aber trotzdem ein schlechtes Gewissen weil ich denke das ich zu oft krank war dieses Jahr und auch wenn ich wirklich krank bin fühle ich mich mies und hab schon Angst davor am Donnerstag wieder auf Arbeit zu gehen...

was sagt ihr dazu? 😣

wenn man krank ist, soll man NICHT auf Arbeit gehen, man schadet sonst
- a) sich selbst
- b) den Kollegen
- c) dem Arbeitgeber
(und ggf. -d) den Kunden)
und man hilft dabei niemandem.

=> kein Grund ein schlechtes Gewissen zu haben, also.


https://www.tagesspiegel.de/berlin/von-wegen-helden-der-arbeit-bleibt-gefaelligst-zuhause-wenn-ihr-krank-seid/23597216.html

http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Bleibt-zu-Hause

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26. November 2018 um 14:51
In Antwort auf avarrassterne1

wenn man krank ist, soll man NICHT auf Arbeit gehen, man schadet sonst
- a) sich selbst
- b) den Kollegen
- c) dem Arbeitgeber
(und ggf. -d) den Kunden)
und man hilft dabei niemandem.

=> kein Grund ein schlechtes Gewissen zu haben, also.


https://www.tagesspiegel.de/berlin/von-wegen-helden-der-arbeit-bleibt-gefaelligst-zuhause-wenn-ihr-krank-seid/23597216.html

http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Bleibt-zu-Hause

Vielen Dank! 

Ja so seh ich das ja an sichauch. Aber wie gesagt, man ist dann gedanklich bei der Arbeit und den Kollegen und will die ja auch nicht hängen lassen aber versuche mir keinen Kopf zu machen auch wenn es schwer fällt 🐵

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26. November 2018 um 14:59
In Antwort auf rhetta_12560601

Vielen Dank! 

Ja so seh ich das ja an sichauch. Aber wie gesagt, man ist dann gedanklich bei der Arbeit und den Kollegen und will die ja auch nicht hängen lassen aber versuche mir keinen Kopf zu machen auch wenn es schwer fällt 🐵

also ich bin eher sauer auf meine Kollegen, wenn sie da NICHT zu Hause bleiben, Du nicht?
Da "mit dem Kopf auf der Arbeit zu sein" habe ich mir abgewöhnt.

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26. November 2018 um 15:00
In Antwort auf avarrassterne1

also ich bin eher sauer auf meine Kollegen, wenn sie da NICHT zu Hause bleiben, Du nicht?
Da "mit dem Kopf auf der Arbeit zu sein" habe ich mir abgewöhnt.

P.S.: und nicht nur ich - deswegen hatte ich die Links dazu gepostet

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26. November 2018 um 15:40
In Antwort auf avarrassterne1

also ich bin eher sauer auf meine Kollegen, wenn sie da NICHT zu Hause bleiben, Du nicht?
Da "mit dem Kopf auf der Arbeit zu sein" habe ich mir abgewöhnt.

Doch natürlich. Gehen eh zu viele krank auf Arbeit und stecken dann alle an. Aber manche denken sich Hauptsache der ist da auch wenn er krank ist, damit sie nicht so viel arbeiten müssen 😌 

Das muss ich mir auch dringend abgewöhnen aber wie gesagt ist nicht so leicht und ich hoffe halt mein Chef hat Verständnis dafür und denkt sich nicht das ich blau mache oder so 😶

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26. November 2018 um 16:13
In Antwort auf rhetta_12560601

Doch natürlich. Gehen eh zu viele krank auf Arbeit und stecken dann alle an. Aber manche denken sich Hauptsache der ist da auch wenn er krank ist, damit sie nicht so viel arbeiten müssen 😌 

Das muss ich mir auch dringend abgewöhnen aber wie gesagt ist nicht so leicht und ich hoffe halt mein Chef hat Verständnis dafür und denkt sich nicht das ich blau mache oder so 😶

1. Kollegen, die auf Arbeit sind, obwohl sie nicht fit sind, machen Fehler. Klar, Fehler macht jeder, aber wenn man nicht fit ist, passiert das eher und häufiger.
=> damit zusätzliche Arbeit für die Kollegen, nicht weniger. Mist ausbügeln ist fast immer schwerer und aufwändiger als gleich richtig machen
=> zusätzliche KOSTEN für den Chef. Fehler sind verdammt teuer.
Gleiches gilt für das Risko, Unfälle zu verursachen. In der Großküche arbeitest Du? Was ist, wenn Du einen großen Topf kochendes Wasser umstößt / der Dir aus der Hand rutscht, weil Du eben nicht fit bist? Ist das besser für Deine Kollegen, die da daneben stehen, als wenn Du zu Hause bleibst? Für den Chef, der dann noch mehr Ausfälle hat? Für Dich, weil Du mit "es ging mir nicht so gut" dann garantiert NICHT kommen kannst, denn dann lautet die Antwort ganz sicher "dann hättest Du zu Hause bleiben müssen!"

2. dass Du nicht "blau machst" hat Dir der Doc mit der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung offiziell attestiert. Diskussion zu Ende.

3. was meinst Du ist für den Chef besser? 2 Wochen auf Arbeit schleppen und nur 50% leisten können, dazu noch massiv erhöhtes Fehlerrisiko und noch paar Kollegen anstecken (und in der Kantine die Gewerbeaufsicht und die Hygieneprüfung am Hals zu haben) - oder paar Tage krank mit 0 Leistung - dafür dann aber nach viel, viel kürzerer Zeit wieder auf 100%?

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26. November 2018 um 16:20
In Antwort auf avarrassterne1

1. Kollegen, die auf Arbeit sind, obwohl sie nicht fit sind, machen Fehler. Klar, Fehler macht jeder, aber wenn man nicht fit ist, passiert das eher und häufiger.
=> damit zusätzliche Arbeit für die Kollegen, nicht weniger. Mist ausbügeln ist fast immer schwerer und aufwändiger als gleich richtig machen
=> zusätzliche KOSTEN für den Chef. Fehler sind verdammt teuer.
Gleiches gilt für das Risko, Unfälle zu verursachen. In der Großküche arbeitest Du? Was ist, wenn Du einen großen Topf kochendes Wasser umstößt / der Dir aus der Hand rutscht, weil Du eben nicht fit bist? Ist das besser für Deine Kollegen, die da daneben stehen, als wenn Du zu Hause bleibst? Für den Chef, der dann noch mehr Ausfälle hat? Für Dich, weil Du mit "es ging mir nicht so gut" dann garantiert NICHT kommen kannst, denn dann lautet die Antwort ganz sicher "dann hättest Du zu Hause bleiben müssen!"

2. dass Du nicht "blau machst" hat Dir der Doc mit der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung offiziell attestiert. Diskussion zu Ende.

3. was meinst Du ist für den Chef besser? 2 Wochen auf Arbeit schleppen und nur 50% leisten können, dazu noch massiv erhöhtes Fehlerrisiko und noch paar Kollegen anstecken (und in der Kantine die Gewerbeaufsicht und die Hygieneprüfung am Hals zu haben) - oder paar Tage krank mit 0 Leistung - dafür dann aber nach viel, viel kürzerer Zeit wieder auf 100%?

Stimme dir in allen Punkten zu. Tut gut das zu lesen auch wenn das ja eigentlich alles logisch ist aber ja mein Gewissen denkt dann immer irgendwie anders 😅 werde mich jetzt auf jeden Fall bis Mittwoch auskurieren und dann seh ich ja wie es Donnerstag ist und hoffe dann wieder fit zu sein ☝️ 

vielen Dank für deine ganzen Antworten!

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27. November 2018 um 12:55

Krank sein heißt aber nicht unbedingt arbeitsunfähig zu sein. 
Wer allerdings mit Lebensmitteln arbeitet, muss da sicher nochmal andere Kriterien heranziehen. 
Wie machen es denn die Kollegen? Ist es empfohlen, dass man bei einem Infekt direkt zu Hause bleibt? Oder soll man z.B. mit Mundschutz arbeiten?
Letztendlich ist es eine Ermessenssache, ob man sich gut genug fühlt, auf die Arbeit zu kommen. Auch die Arbeitsbedingungen spielen eine Rolle. 
Wer nur im klimatisierten Büro sitzt, kann sicher "länger" zur Arbeit, als jemand, der in wechselnden Temperaturen körperlich schwere Arbeit verrichtet. 

Wegen Halsweh und Schnupfen bleibe ich auch nicht zuhause. Bin ich auch noch nie. Man ist vielleicht krank, aber noch lange nicht arbeitsunfähig. Fieber wäre nochmal eine andere Sache. Da fühlt man sich auch schlecht. Aber bei Schnupfen fühle ich mich nicht schlecht. Nur halt verschnupft. 

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27. November 2018 um 13:07
In Antwort auf orchideenblatt

Krank sein heißt aber nicht unbedingt arbeitsunfähig zu sein. 
Wer allerdings mit Lebensmitteln arbeitet, muss da sicher nochmal andere Kriterien heranziehen. 
Wie machen es denn die Kollegen? Ist es empfohlen, dass man bei einem Infekt direkt zu Hause bleibt? Oder soll man z.B. mit Mundschutz arbeiten?
Letztendlich ist es eine Ermessenssache, ob man sich gut genug fühlt, auf die Arbeit zu kommen. Auch die Arbeitsbedingungen spielen eine Rolle. 
Wer nur im klimatisierten Büro sitzt, kann sicher "länger" zur Arbeit, als jemand, der in wechselnden Temperaturen körperlich schwere Arbeit verrichtet. 

Wegen Halsweh und Schnupfen bleibe ich auch nicht zuhause. Bin ich auch noch nie. Man ist vielleicht krank, aber noch lange nicht arbeitsunfähig. Fieber wäre nochmal eine andere Sache. Da fühlt man sich auch schlecht. Aber bei Schnupfen fühle ich mich nicht schlecht. Nur halt verschnupft. 

dem widerspreche ich.
Die meisten, die "nur im Büro sitzen" haben nämlich einen Job, bei dem Konzentration und Konzentrationsfähigkeit wichtig ist. Da kann es schon beim Schnupfen grundlegend vorbei sein damit.

Und gerade Schnupfen ist hochgradig ansteckend. Ganz toll von den Leuten, das mit allen Kollegen und allen Mitreisenden im ÖPN zu teilen, wirklich. Könnte ich ihnen immer vor lauter Freude jedes Mal einen Satz Ohrfeigen schenken!

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27. November 2018 um 15:32
In Antwort auf orchideenblatt

Krank sein heißt aber nicht unbedingt arbeitsunfähig zu sein. 
Wer allerdings mit Lebensmitteln arbeitet, muss da sicher nochmal andere Kriterien heranziehen. 
Wie machen es denn die Kollegen? Ist es empfohlen, dass man bei einem Infekt direkt zu Hause bleibt? Oder soll man z.B. mit Mundschutz arbeiten?
Letztendlich ist es eine Ermessenssache, ob man sich gut genug fühlt, auf die Arbeit zu kommen. Auch die Arbeitsbedingungen spielen eine Rolle. 
Wer nur im klimatisierten Büro sitzt, kann sicher "länger" zur Arbeit, als jemand, der in wechselnden Temperaturen körperlich schwere Arbeit verrichtet. 

Wegen Halsweh und Schnupfen bleibe ich auch nicht zuhause. Bin ich auch noch nie. Man ist vielleicht krank, aber noch lange nicht arbeitsunfähig. Fieber wäre nochmal eine andere Sache. Da fühlt man sich auch schlecht. Aber bei Schnupfen fühle ich mich nicht schlecht. Nur halt verschnupft. 

Ne ne also mundschutz gibt es dann zumindest bei uns nicht. Bei ner Erkältung kommt es natürlich drauf an wie stark sie ist. Aber selbst da hast du ja die Viren und könntest die verteilen. 

Und bei Magen Darm hat man erst recht nichts in der Küche verloren. Da kann man ja alle anstecken und dann braucht nur ein älterer Mensch dabei sein der kein gutes Immunsystem mehr hat und schwups kann das ganz böse Enden. 

Hab ja in dem Sinne kein schlechtes Gewissen wegen dem Grund also weshalb ich krank geschrieben bin und man fühlt sich sowieso wortwörtlich wie ausgekotzt nach einer richtigen magen darm grippe, sondern nur weil ich eben die anderen auf Arbeit hängen lasse also ihr wisst was ich meine. So denk ich immer auch wenn es mir wirklich nicht gut geht ^^

Glaube aber es kommt wirklich Darauf an wo und was man arbeitet. Aber grundsätzlich finde ich auch das man lieber daheim bleiben sollte wenn es gar nicht geht. Bevor man wirklich ne Epidemie auslöst oder zusammen klappt. 

Momentan scheinen eh viele krank zu sein hab ich das Gefühl 😷

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28. November 2018 um 12:04
In Antwort auf avarrassterne1

dem widerspreche ich.
Die meisten, die "nur im Büro sitzen" haben nämlich einen Job, bei dem Konzentration und Konzentrationsfähigkeit wichtig ist. Da kann es schon beim Schnupfen grundlegend vorbei sein damit.

Und gerade Schnupfen ist hochgradig ansteckend. Ganz toll von den Leuten, das mit allen Kollegen und allen Mitreisenden im ÖPN zu teilen, wirklich. Könnte ich ihnen immer vor lauter Freude jedes Mal einen Satz Ohrfeigen schenken!

Wie gesagt: "Letztendlich ist es eine Ermessenssache, ob man sich gut genug fühlt, auf die Arbeit zu kommen." Wenn das nicht der Fall ist, dann soll man zuhause bleiben. Wie gesagt, krank und arbeitsunfähig sind 2 Paar Schuhe. 

Und ja, auch kranke Leute müssen den ÖPN nutzen. Man kann nicht immer zuhause bleiben, manche Leute müssen eben auch Sachen erledigen. 

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22. Dezember 2018 um 21:55

10 Wochen krank ist schon ne Ansage und ich als Chef würde da an deiner Arbeitsmoral zweifeln. Mir wurde im übrigen auch schon der Blinddarm entfernt, nach 1 Woche war ich wieder hergestellt. 6 Wochen (Thema Krankengeld, ein Schelm wer böses dabei denkt) schon arg lange....

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