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Stress in der ausbildung

13. Dezember 2006 um 23:06

hallo,
ich arbeite seit september als mfa in einer arztpraxis. ich stehe um fünf uhr auf und komme teilweise erst um zehn uhr abends heim, weil ich bis halb acht arbeiten muss und mein letzter bus fährt früher. jetzt darf ich aber wenigstens einen vorgezogenen führerschein machen. dauert aber halt noch mind. 3 monate bis ich ihn habe, weil meine chefin mir keinen urlaub für ferienführerschein zwei wochen gibt und ich nur maximal einmal die woche theorie machen kann und nur samstags fahren könnte. ich habe so oft das gefühl, dass ich es ncihts mehr schaffe und am liebsgten alles hinschmeisen würde. es macht schon auch spass aber ich kitomm so oft heim und mach eigentl nichts anderes mehr als schlafen und arbeiten. unter der woche auf der arbeit habe ich ständig magenkrämpfe und kreislaufprobleme. was kann ich dagegen tun? zu welchem arzt soll ich am besten gehen. ich würde gerne was mit homöopathie und sowas machen aber ich hab ja kaum zeit zum arzt zu gehen und wir sind eine sehr kleine praxis also wäre es nicht so einfach wenn ichmal ausfalle. und vor meiner chefin will ich das nicht sagen sonts denkt sie noch ich will nur krank machen oder sowas. ich arbeite jetzt seit 5 monaten. die ersten zwei monate waren nicht so schlimm aber ich dachte dass man sich mit der zeit ans arbeiten gewähnt aber bei mr wird es irgendwie immer schlimmer. meine kollegen sind sehr nett nur mit meiner chefin hab ich derzeit aúch etwas stress weil ich am donnerstag das geschirr nicht gespült habe weil ich meinen bus kriegen wollte. obwohl ich das auch am nächsten tag hätte machen können wiel ich eh immer die erste frühs bin weil ich aufschließen muss. und nur weil ich es an diesem einen tag in 5 monaten mal nicht geschfft habe will sie wegen den paar minuten dass ich dann samstags rein kommen muss und meine eltern können mich ja auch nciht immer abholen meine mutter arbeitet ja auch und mein vater ist sehr krank. und einmal sagt sie, ich darff keine überstunden haben, und jetzt verlangt sie auf einmal, dass ich es als selbstverständlich sehe, überstunden zu machen. ich hab pro woche etwa drei überstunden, die ich eigentl. so hinnehme. also wenn ich mal mittags um zwei schon komme statt um halb drei und da dann meine putzarbeiten erledige damit ich abends das nicht noch machen muss. bisher hatte ich immer genug zeit alle sohne hektik zu machen und meinen bus gekriegt.. aber wegen dem einen mal macht sie einen rihtigen aufstand. und ich sehe nicht ein, samstags zu kommen. ich mache eigentl. alles was die andren auch machen. sogar blutabnehmen, anmedlung und alles und muss noch meine putzarbeiten machen. ich schaff es immer außer einmal jetzt. und ich hab mit allen abzügen nur 200 euro im monat. außerdem habe ich angst, dass ich als nachfolgerin für die 1.kraft eintreten soll. sie will nächstes jahr heiraten und kinder kriegen. sie ist schon hier seit die praxis existiert. sie is manchmal sogar bis zehn uhr da und lebt praktisch nur für die arbeit. aber das will ich nicht. bei mir steht an erster stelle die familie und dann die arbeit. ich mache meine arbeit und das mach ich auch gut da sagt meine chefin ja auch aber mehr will ich nicht machen. ich will nach meiner ausbildung nur teilzeit arbeiten, weill ich dann auch kinder haben möchte und so. ich will ehr heiraten als meine kollegin und ich lebe nicht in erster linie für die arbeit. es macht spass und muss sein, aber mehr nicht. neulich hatte ich ein gespräch mit meiner chefin wg. dem tag wo ich meine arbeit nichtg ganz geschafft habe. und da hat sie gesgt dass sie keine rücksicht auf meine busfahrzeiten nimmt auch wnen es nur ne viertelstunde ist. und dass sie mir den kittel auch nicht hätte zu weihnachten kaufen müssen. da hab ich dann gesagt, dass ich mich gefreut habe darü ber aber dass es ja auch ihre pflicht ist die arbeitsmittel zur verfügung zu stellen. haben wir erst gelernt in der bfs und wg. dem mit den samstag arbeiten und überstunden und alles und jetzt ist sie total gestresst weil sie meint so komme ich nicht weiter. aber meine iene kollegin legt ihr auch immer die überstunden hin und die chefin sagt nichts. ich sag ja gar nichts gegen die drei stunden pro woche aber gegen den rest den ich oben shcon erwähnt habe. und ich will einfach nur ne normale arbeitskraft sein sonst nichts. ich hab daheim auch noch familie die mir sehr viel bedeutet. ich hab 30km zur arbeit bin also mit dem auto eigentl. in zwanzig minuten da und sie tut so als wärs ne halbe weltreise und ich soll mir hier ne wohnung nehmen. aberdas will ich nicht ich habe meine wohnung mit meinem freund bei meiner familie und die brauche ich. ich muss abends mit ihnen reden ü+ber alles und ich brauch das einfach ich kann nicht alleine in der stadt wohne. bezahlen würde sie es ja auch nicht. jetzut will sie uach mit meinen eltern und mir zusammen reden und ich weiß halt auch nicht, wie ichmich ihr gegenüber verhalten soll wie weit ich gehen dkann. einerseits will ich nicht, dass sie denken mit mir alles machen zu könenn aber andererseits will ich schon respekt haben vor ihr. ich bin halt auch neu auf dem gebiet der arbeit. und dannn jammert sie ständig sie hat kein geld und ich wäre so teuer.
och will aber auch noch ein leben auser der arbeit haben und für die schule muss ich ja auch lernen. bei anderen klappt das auch alles arum bei mir nicht gehe ich falsch damit um`udn wie soll ich mich bei dem gespräch verhalten. ich komm kaum zu wort bei ihr weil sie redet wie ein wasserfall.

ich könnte noch mehr schreiben aber ich glaub da reicht erst mal. wäre schon wenn es jemand liest, auch wenn es so viel ist

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19. Dezember 2006 um 9:20

Hallo!
Puh... hast ja Glück, dass ich eine Leseratte bin ^^
Nein im erst.

Ich würde aber an deiner Stelle trotzdem mal zum Arzt gehen. Und selbst wenn sich die Chefin darüber beschwert - ignorier es einfach (ich weiß, dass das nicht so einfach ist...), aber die Gesundheit geht nun mal vor - und es geht ja nur um einen Tag.

So wie du schreibst, klingt es eher so, als wenn dir der Job nicht sonderlich gefällt. Wäre vielleicht mal eine Überlegung wert, sich nach etwas anderem umzusehen? Vielleicht gehts dir dann besser!

Und wegen dem zu Hause wohnen, rede doch einfach mal mit deinen Leuten. Erzähle ihnen alles, was du hier im Forum geschrieben hast, dann verstehen sie dich sicher besser! Irgendwie wirst dus schon schaffen, dass sie dir zuhören! Es ist sicher gut, mit ihnen darüber zu reden!

Wünsche dir jedenfalls viel Glück. Kann dir zwar keine prof. Hilfe geben (oder so ^^), aber vielleicht hilfts trotzdem ein wenig.
lg

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19. Dezember 2006 um 21:48
In Antwort auf monday_11849549

Hallo!
Puh... hast ja Glück, dass ich eine Leseratte bin ^^
Nein im erst.

Ich würde aber an deiner Stelle trotzdem mal zum Arzt gehen. Und selbst wenn sich die Chefin darüber beschwert - ignorier es einfach (ich weiß, dass das nicht so einfach ist...), aber die Gesundheit geht nun mal vor - und es geht ja nur um einen Tag.

So wie du schreibst, klingt es eher so, als wenn dir der Job nicht sonderlich gefällt. Wäre vielleicht mal eine Überlegung wert, sich nach etwas anderem umzusehen? Vielleicht gehts dir dann besser!

Und wegen dem zu Hause wohnen, rede doch einfach mal mit deinen Leuten. Erzähle ihnen alles, was du hier im Forum geschrieben hast, dann verstehen sie dich sicher besser! Irgendwie wirst dus schon schaffen, dass sie dir zuhören! Es ist sicher gut, mit ihnen darüber zu reden!

Wünsche dir jedenfalls viel Glück. Kann dir zwar keine prof. Hilfe geben (oder so ^^), aber vielleicht hilfts trotzdem ein wenig.
lg

Also
es macht mir eigentl. schon spass. klar hätten mir andere berufe auch spass gemacht aber ich mach meine arbeit gerne. naja, mal schaun....

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