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Teilzeitstelle+Nebenjob im Vergleich zu einer Vollzeitstelle

22. November 2017 um 22:23

Ich (22) arbeite zur zeit in Teilzeit 30 Stunden in der Verwaltung. Das war jetzt nicht beabsichtigt, sondern die Stelle war eben so ausgeschrieben und ich habe zugeschlagen. 
Hab mich jetzt 1,5 jahre gut eingearbeitet & ich hätte schon eine chancse auf eine Vollzeitstelle, wenn ich mich dafür einsetze.

Ich möchte jetzt mehr verdienen und deswegen mehr arbeiten. 
Aber ich weiß ja wie es ist Vollzeit zu arbeiten, von meinem Vorarbeitgeber. Mir fällt es schwer so lange auf das geleiche  zu konzentrieren.  Meine Leistungen sind jetzt deutlich besser, das liegt zwar nicht nur daran, aber das ist schon ein großer Faktor.
Deswegen dachte ich mir, wäre es für mich besser mir nen nebenjob zu suchen (Regale einräumen, bedienen oder sowas wo man nicht nur sitzt und sich Vollgas konzentrieren muss, sondern eher körperlich arbeitet:saut so 10 Stunden in der Woche. Oder denkt ihr, dass das eine noch größere Belastung ist?

Vom Verdienst her ist ja da nicht viel Unterschied. Und man kann sich da doch auch freiwillig rentenversichern?
Hat es dann irgendwelche Nachteile mit teilzeit+nebenjob im Gegensatz zu Vollzeit?
 

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24. November 2017 um 6:02

Ich weiss nicht, wie das in Deutschland ist, aber in Österreich müsstest du das der Versicherung melden und natürlich würden sich die Steuerabgaben auch dementsprechend summieren.
Normalerweise zahlt man ja weder Steuern oder Versicherungsabgaben für Minijobs, aber dadurch dass du den Hauptjob hast, musst du auch für den Nebenverdienst beides zahlen. Ansonsten könnte man ja lauter Nebenjobs haben und sich daran erfreuen, nie Steuern oder Versicherung zu zahlen. Ich nehme an, dass das in Deutschland auch nicht möglich ist.

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15. Dezember 2017 um 22:05

Es wird immer dein Jahreseinkommen versteuert und nicht einzelne Posten.
Du solltest dich beim Amt erkundigen, da du sonnst    Nachzahlen musst.
Dein Zuverdienst erscheint bei der Versicherung und damit auch bei der Finanz.
 

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20. März um 14:43

Du kannst nach Genehmigung deines AG eine Nebenbeschäfigung aufnehmen. Einen Minijob 450 Euro z. B. Da werden auch Rentenversicherungsbeiträge einbezahlt, wenn du nicht aktiv widersprichst. Ansonsten erhältst du deinen Stundenlohn brutto wie netto. Der AG des Minijobs zahlt die Abgaben von ca. 30%
Du darfst nur nicht mehr als 8 Std. Täglich oder 40 Std/48 Std.. wöchentlich arbeiten insgesamt.

 

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