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Trennung Arbeit und Privatleben

12. Mai 2017 um 11:14

Bekommt ihr es immer hin, dass nach Feierabend auch geistig Feierabend ist?
Mir fällt es oft schwer komplett abzuschalten was zum Teil auch daran liegen kann, dass ich über einen Firmenwagen verfüge, den ich privat nutzen darf und bei "Feierabend" nach dem letzten Termin, dann auch noch zum Teil gut ne Stunde oder mehr im Auto unterwegs bin, bis ich dann wirklich zuhause bin.
Und wenn die Kiste am Wochenende vor der Tür steht und das Diensthandy auf dem Tisch liegt, ertappe ich mich oft dabei, wie ich geistig schon in der nächsten Woche hänge, bzw. über irgendwas nachdenke, was dann eigentlich im Privatleben mal Pause machen sollte. Irgendwie vermische ich das immer mehr und ich habe sogar selbst am Wochenende schon öfter "mal eben" Kleinigkeiten erledigt, weil ich spontan dran gedacht hab. Kriegt ihr das immer so hin?

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12. Mai 2017 um 17:09
In Antwort auf pommesmayo92

Bekommt ihr es immer hin, dass nach Feierabend auch geistig Feierabend ist?
Mir fällt es oft schwer komplett abzuschalten was zum Teil auch daran liegen kann, dass ich über einen Firmenwagen verfüge, den ich privat nutzen darf und bei "Feierabend" nach dem letzten Termin, dann auch noch zum Teil gut ne Stunde oder mehr im Auto unterwegs bin, bis ich dann wirklich zuhause bin.
Und wenn die Kiste am Wochenende vor der Tür steht und das Diensthandy auf dem Tisch liegt, ertappe ich mich oft dabei, wie ich geistig schon in der nächsten Woche hänge, bzw. über irgendwas nachdenke, was dann eigentlich im Privatleben mal Pause machen sollte. Irgendwie vermische ich das immer mehr und ich habe sogar selbst am Wochenende schon öfter "mal eben" Kleinigkeiten erledigt, weil ich spontan dran gedacht hab. Kriegt ihr das immer so hin?

Bei mir klappt das wunderbar. Ich gehe aus der Tür und die Arbeit bleibt drinnen Mein Privatleben hat für mich immer oberste Priorität und das war schon immer so und wird immer so sein. Mir würde im Traum nicht einfallen am Wochenende oder im Urlaub erreichbar zu sein. Ich gehe wirklich gerne arbeiten und engagiere mich aber ich setzte klare Grenzen. Ich arbeite nur, wenn ich auch Geld bekomme und das wird mir in meiner Freizeit nicht gezahlt.

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12. Mai 2017 um 17:20

Klar hat "privat" immer irgendwie Priorität, nur bei mir ist es halt nicht so "Tür zu" und die Arbeit bleibt drinnen, sondern das fließt alles so ineinander über und wenn man die Sachen von der Arbeit quasi auch zuhause rumliegen hat und ja auch benutzt ( Auto ), ist das irgendwie nicht so leicht und langsam nervts mich. Hab auch schon überlegt den Wagen nicht mehr privat zu nutzen, aber die Vorteile davon sind einfach zu verlockend. Glaube eher, dass es Kopfsache ist.

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12. Mai 2017 um 20:15
In Antwort auf pommesmayo92

Klar hat "privat" immer irgendwie Priorität, nur bei mir ist es halt nicht so "Tür zu" und die Arbeit bleibt drinnen, sondern das fließt alles so ineinander über und wenn man die Sachen von der Arbeit quasi auch zuhause rumliegen hat und ja auch benutzt ( Auto ), ist das irgendwie nicht so leicht und langsam nervts mich. Hab auch schon überlegt den Wagen nicht mehr privat zu nutzen, aber die Vorteile davon sind einfach zu verlockend. Glaube eher, dass es Kopfsache ist.

Was ich aber nicht verstehe warum das Auto da so viel ausmacht? Mit dem fährst du ja bloß. Klar wenn Arbeit daheim rumliegen würde, ist es evtl. was anderes. Räum doch die Arbeit daheim ins Büro? Dann siehst du sie nicht. 

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13. Mai 2017 um 10:39

Auto = Büro auf 4 Rädern für mich

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13. Mai 2017 um 11:40

Partner gibts nicht, daher auch niemand der mir mal ins Gewissen redet.

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15. Mai 2017 um 10:41

Das ist immer sehr jobabhängig. Im öffentlichen Dienst kann man eher um 16 Uhr die Bürotür hinter sich zu machen und den Kopf auf "Privat" umstellen. Im Vertrieb mit Diensthandy und vollem Terminkalender verschmelzen immer mehr die privaten und beruflichen Zeiten. Da abzustellen stell ich mir nicht allzu leicht vor. 

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15. Mai 2017 um 13:15
In Antwort auf supimammi

Das ist immer sehr jobabhängig. Im öffentlichen Dienst kann man eher um 16 Uhr die Bürotür hinter sich zu machen und den Kopf auf "Privat" umstellen. Im Vertrieb mit Diensthandy und vollem Terminkalender verschmelzen immer mehr die privaten und beruflichen Zeiten. Da abzustellen stell ich mir nicht allzu leicht vor. 

Man muss das Handy einfach abschalten und mal richtig Feierabend machen. Ich sehe das in der Familie, meine Mama und die Tante meines Mannes sind permanent für den Arbeitgeber erreichbar und rennen sobald es brennt.. (sogar im Urlaub). Kein Mensch dankt es ihnen... sie bekommen die Zeit weder gezahlt noch sonst was. Für mich wäre das überhaupt nichts.

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15. Mai 2017 um 16:53
In Antwort auf supimammi

Das ist immer sehr jobabhängig. Im öffentlichen Dienst kann man eher um 16 Uhr die Bürotür hinter sich zu machen und den Kopf auf "Privat" umstellen. Im Vertrieb mit Diensthandy und vollem Terminkalender verschmelzen immer mehr die privaten und beruflichen Zeiten. Da abzustellen stell ich mir nicht allzu leicht vor. 

Exakt so siehts aus... Ich bin jetzt nicht workaholic, aber wenn man physisch eine Tür zumachen kann ist das glaube ich wirklich einfacher. Im Kopf springt sie immer wieder auf.

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16. Mai 2017 um 21:39

Meine Schwester ist selbstständig. Da ist es auch schwer einen Strich zu ziehen und ich merke schon wie sehr sie manchmal darunter leidet. Klar, viele sagen dann selbst schuld, doch es ist eine ganz andere Belastung als wenn man angestellt ist. Wenn am Abend das Telefon klingelt, wird doch noch mal rangegangen, da man auch permanent ein Druck da ist und man Angst hat seine Kunden zu verlieren. So bekomme ich das jedenfalls immer mit. Doch egal ob Angestellt oder selbstständig, man kann auch Strategien lernen um seinen Feierabend einzuläuten. 

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