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Unglücklich im neuen Job

4. Juni um 6:56

Hallo Ihr Lieben, 

dieser Text wird lang, da ich verzweifelt bin und nicht mehr weiter weiß. Wo soll ich anfangen, ich bin 24 Jahre jung, habe vor zwei Jahren meine Ausbildung als Fremdsprachenkorrespondentin abgeschlossen. Danach habe ich einige Zeit als Teamassistentin in einem kleineren Unternehmen gearbeitet, wo ich die Sprachen gut anwenden konnte. 

Leider ist meine Stelle am Ende weggefallen und ich musste Januar 2019 gehen. Ich war zwei Monate arbeitslos und hatte mich wirklich extrem viel beworben und viele Absagen kassiert. Noch zu meiner Person: ich lebe nicht mehr zu Hause (seit 6 Jahren) und bin komplett selbstständig, könnte es mir nicht mehr vorzustellen zu meinen Eltern zurückzuziehen. 

Im März hatte ich dann endlich etwas gefunden, eine Stelle als "Assistentin der Geschäftsleitung" in einer Zeitarbeitsfirma, sprich ich sitze in der Personalabteilung. Ich war super glücklich, denn diese Stelle ist auch noch zu meinem Glück nur 5 Minuten weg von mir. 

Unterschrieben und zack hatte ich natürlich meine ersten Arbeitstage. Es ging schon damit los, dass im Vertrag ein ganz anderer Netto Betrag stand als angesprochen. Okay gut, was ich jetzt verdiene ist auch nicht schlecht, da habe ich gedacht, ich akzeptiere es und kann natürlich einfach nur froh sein etwas zu haben. 

Tage und Wochen der Einarbeitung vergingen, vielleicht noch zu erwähnen, wir sitzen nur zu zweit dort, meine Chefin und ich. Es fing an, dass ich aufeinmal komplett andere Sachen machen musste, als es in meiner Stellenbeschreibung geht, also viel mehr als Vertriebsdisponentin als nur Assistentin. Ich habe es mitgemacht und bemerkte schleichend, dass ich mich absolut nur in der Admin und Assistenz Stelle sehe. 

Da das Geschäft leider nicht so rosig läuft, ging es los, dass meine Chefin schlechte Laune bekam und durch die schlechte Laune angefangen hat mir viele Sachen an den Kopf zu knallen, dass ich bestimmte Datenbanken nicht pflegen würde und deswegen keine Bewerber reinkommen und dass wenn es so weiter läuft ich wieder Stempeln gehen kann. Vieles wurde mir erklärt und es wurde mir ausdrücklich gesagt, dass ich erst zuhören soll und mir Beispiele beim nächsten Mal aufschreiben soll. Als es letztes Mal dazu kam, dass ich etwas anlegen musste und sie mir über die Schulter geschaut hat und ich nicht weiter wusste, ist sie ausgerastet und meinte, was wir uns denn bitte alles aufschreiben würden. 

Nach dem Satz mit dem Stempeln, war ich total fertig, bin nach Hause gefahren und habe den ganzen Abend geweint, ich bin doch noch ganz frisch dort und mir werden Sachen an den Kopf geknallt, die nicht stimmen, dazu kam, dass ich relativ schnell bemerkte, dass das Ganze eben nicht meins ist. Für mich natürlich auch eine komplette Umstellung, logisch, normal am Anfang, dass man Zeit benötigt, aber hier habe ich das Gefühl, es wird vieles vorausgesetzt, obwohl ich noch nie in dieser Branche gearbeitet habe. 

Am nächsten Morgen bin ich zur Arbeit und war fertig mit den Nerven und habe meine Chefin offen auf alle Punkte angesprochen und auch, dass ich mich mehr im Assistenz Bereich als in der Vertriebsdispo sehe. Sie zeigte Verständnis und meinte, sie wollte mich auch nur als Admin Kraft und wir switchen um, ich mache ihr die Termine für Vorstellungsgespräche und die Vorab Interviews und Sie geht mit den Bewerbern rein. 

Es lief gut, genau eine Woche, nach einer Woche meinte Sie, es geht so nicht, ich sollte Vertrieb machen und den Admin und soll jetzt doch Gespräche machen und alles Andere was dazu gehört, ich soll mich zu Hause hinsetzen und die Berufsbilder lernen, sonst wird das ja alles nichts. Es ging los mit richtigen Stimmungsschwankungen, ich soll bestimmte Sachen so machen, drei Tage später wird mich gefragt was das soll, warum ich es so mache und alles wird umgedreht. Ich soll eine Sache erledigen und Frage etwas normal, es kommt eine halb schreiende Antwort zurück. Wenn ich mehrere Sachen erledigen muss und jemand reinkommt und ich mich mit der Person im anderen Raum unterhalte, wird mich danach gefragt, ob ich das Andere gefälligst fertig habe. Ja wie denn, wenn ich erst mit dem Bewerber war.

Wenn ich Lohnvorbereitung mache und die Leute nicht mehr belegen kann und Hilfe brauche, heißt es, es ist mein Problem nicht ihres. 
Arbeitsverträge, die unterschrieben werden sollen von ihr, da ich in der Probezeit keine Vollmacht habe, werden hingeschmissen und sie meint sie hätte keine Zeit für den Scheiß, bis ich meinte: Ja gut ohne Unterschrift kann ich niemanden einstellen, darauf kam: Ohja stimmt. 
Das Geschäft läuft immer noch nicht gut, so gar nicht gut und ich habe auch Verständnis, dass Sie darunter leidet. Aber ich kann nicht mehr, oben sind nur einige Sachen aufgelistet. Ich fühle mich jetzt schon schlecht, wenn ich weiß ich muss dahin arbeiten. Da es leider nur mein dritter Monat ist, weiß ich nicht was ich tun soll, normalerweise gebe ich nicht schnell auf, aber hier habe ich das Gefühl, die Arbeit macht mich krank und es ist gar nichts für mich, sowas merkt man ja relativ schnell. Auf meinem Lebenslauf würde das Ganze natürlich total schlecht aussehen und andere Firmen würden sich auch ihren Teil denken, ist mir bewusst. Was soll ich tun, mich weiterhin erstmal quälen und wenn es in paar Monaten noch so schlimm ist, mich wo anders zu bewerben?

Ich benötige Meinungen von außerhalb.. 

Vielen Dank! 

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3. Juli um 14:44

Hey,
diese typischen Stimmungsschwankungen und cholerischen Anfälle bis hin zur Hysterie kenn ich nur zu gut. Tu es dir nicht an - jeden morgen habe ich mir gedacht „Ach, das wird schon..sind nur 8 Stunden“... 8 kostbare Stunden 5 Mal die Woche mit 3 keifenden, psychisch gestörten, verlogenen und einen weiteren restlichen unromantischen Pack über einige Jahre - Fazit: KEIN GELD ODER JOB der Welt ist es wert!

Zum Thema Lebenlauf - ich denke, dass „humane Arbeitgeber“, sich a) denken und wissen wie die moderne Sklaverei läuft und da keinen Wert drauf legen b) sind Job-Hopper heute normal. Glaub mir ich hab schon viel Theater miterlebt - solange du dich und deine Qualifikationen gut repräsentieren kannst, passt es.

Mach dir keine Gedanken um morgen - fang mit dem Heute an und regel erst einmal das. Der Rest folgt, manchmal muss man nur Mut haben.

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14. Juli um 22:28

Ihr Lieben, 
Danke für eure Antworten.. Ich habe mir ziemlich viel Zeit gelassen um hier Rückantwort zu geben, weil ich dem ganzen doch noch etwas Zeit geben wollte. Mittlerweile ist schon über ein Monat rum. Ich habe bei meiner Chefin die Probleme nochmals offen angesprochen, mit den Schwankungen ging es dann, klar jeder Mensch hat seine schlechten Tage, auch ich bin kein Engel, keine Frage, aber ich versuche es nie an anderen rauszulassen. 

Ich habe mich etwas eingearbeitet in die Materie und versucht alles zu geben. War auch mal in der Zwischenzeit alleine dort als Urlaub genommen wurde und habe es auch ganz gut alleine hinbekommen, jedoch läuft der Laden immer noch nicht so bombastisch.. da kam schon der ein oder andere Kommentar, dass der oberste Chef hoffentlich nicht auf die Idee kommt mich nach der Probezeit zu entlassen, diese ist bald rum. Setzt mich natürlich auch unter Druck, ich komme jeden Tag mit einem komischen Gefühl zur Arbeit.. 

Meine Chefin meint, ich wäre eine sehr angenehme Kollegin und sie arbeitet sehr gerne mit mir (anscheinend von den Erzählungen her waren meine Vorgängerinen Crazy drauf, kann und will aber darüber nicht urteilen, weil ich keine von den Damen kenne). 

Diese Woche war ich im Urlaub und hatte genug Zeit mir meine Gedanken zu machen. Dieser Bereich ist leider absolut nichts für mich und ich sehe es definitiv auch so, dass mein Leben zu kurz ist um es mit etwas zu verbringen, vor allem im Job, was mich nicht glücklich macht. 

Auch bin ich am überlegen, ob ich in meine alte Heimat zurückziehe. Ich lebe seit fast 4 Jahren 40 km von meiner Familie weg, bin wegen meiner Ausbildung und Ex Freund hergezogen. Dort gibt es viel mehr Möglichkeiten nochmal in einem internationalen Unternehmen Fuß zu fassen, hier auf dem Land natürlich eher weniger, leider!! 
Das einzige was mich hier wirklich hält sind meine Freunde, ich lebe in der Mitte von allem und vor allem: meine wundervolle Wohnung. Ich lebe auf zwei Stockwerken, 70 qm, Erstbezug, drei Zimmer für 450 € warm!! Meine zwei Kater dürfen auch hier leben. Schwierig, denn sowas werde ich nie mehr wiederfinden, schon gar nicht in der Stadt. 

Natürlich kommt noch die Angst dazu, dass ich dort noch unzufriedener sein werde, ob mit Job oder Wohnsituation. 

Jedoch kommt noch dazu, dass ich plötzlich die Tage eine Mail bekommen habe für eine Direktvermittlung für ein internationales Unternehmen, wo ich seit Jahren schon hinwollte, es war immer mein Traum dort zu arbeiten und die Stellenbeschreibung passt perfekt auf mich. Wäre dann 30 km in die andere Richtung entfernt und ich könnte hier weiterhin wohnen.. Schicksal?! Ich werde mir das Ganze mal anschauen! 

Und sorry für die langen Texte, habe immer sehr viel Redebedarf 😁

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21. August um 14:39
In Antwort auf funney12

Hallo Ihr Lieben, 

dieser Text wird lang, da ich verzweifelt bin und nicht mehr weiter weiß. Wo soll ich anfangen, ich bin 24 Jahre jung, habe vor zwei Jahren meine Ausbildung als Fremdsprachenkorrespondentin abgeschlossen. Danach habe ich einige Zeit als Teamassistentin in einem kleineren Unternehmen gearbeitet, wo ich die Sprachen gut anwenden konnte. 

Leider ist meine Stelle am Ende weggefallen und ich musste Januar 2019 gehen. Ich war zwei Monate arbeitslos und hatte mich wirklich extrem viel beworben und viele Absagen kassiert. Noch zu meiner Person: ich lebe nicht mehr zu Hause (seit 6 Jahren) und bin komplett selbstständig, könnte es mir nicht mehr vorzustellen zu meinen Eltern zurückzuziehen. 

Im März hatte ich dann endlich etwas gefunden, eine Stelle als "Assistentin der Geschäftsleitung" in einer Zeitarbeitsfirma, sprich ich sitze in der Personalabteilung. Ich war super glücklich, denn diese Stelle ist auch noch zu meinem Glück nur 5 Minuten weg von mir. 

Unterschrieben und zack hatte ich natürlich meine ersten Arbeitstage. Es ging schon damit los, dass im Vertrag ein ganz anderer Netto Betrag stand als angesprochen. Okay gut, was ich jetzt verdiene ist auch nicht schlecht, da habe ich gedacht, ich akzeptiere es und kann natürlich einfach nur froh sein etwas zu haben. 

Tage und Wochen der Einarbeitung vergingen, vielleicht noch zu erwähnen, wir sitzen nur zu zweit dort, meine Chefin und ich. Es fing an, dass ich aufeinmal komplett andere Sachen machen musste, als es in meiner Stellenbeschreibung geht, also viel mehr als Vertriebsdisponentin als nur Assistentin. Ich habe es mitgemacht und bemerkte schleichend, dass ich mich absolut nur in der Admin und Assistenz Stelle sehe. 

Da das Geschäft leider nicht so rosig läuft, ging es los, dass meine Chefin schlechte Laune bekam und durch die schlechte Laune angefangen hat mir viele Sachen an den Kopf zu knallen, dass ich bestimmte Datenbanken nicht pflegen würde und deswegen keine Bewerber reinkommen und dass wenn es so weiter läuft ich wieder Stempeln gehen kann. Vieles wurde mir erklärt und es wurde mir ausdrücklich gesagt, dass ich erst zuhören soll und mir Beispiele beim nächsten Mal aufschreiben soll. Als es letztes Mal dazu kam, dass ich etwas anlegen musste und sie mir über die Schulter geschaut hat und ich nicht weiter wusste, ist sie ausgerastet und meinte, was wir uns denn bitte alles aufschreiben würden. 

Nach dem Satz mit dem Stempeln, war ich total fertig, bin nach Hause gefahren und habe den ganzen Abend geweint, ich bin doch noch ganz frisch dort und mir werden Sachen an den Kopf geknallt, die nicht stimmen, dazu kam, dass ich relativ schnell bemerkte, dass das Ganze eben nicht meins ist. Für mich natürlich auch eine komplette Umstellung, logisch, normal am Anfang, dass man Zeit benötigt, aber hier habe ich das Gefühl, es wird vieles vorausgesetzt, obwohl ich noch nie in dieser Branche gearbeitet habe. 

Am nächsten Morgen bin ich zur Arbeit und war fertig mit den Nerven und habe meine Chefin offen auf alle Punkte angesprochen und auch, dass ich mich mehr im Assistenz Bereich als in der Vertriebsdispo sehe. Sie zeigte Verständnis und meinte, sie wollte mich auch nur als Admin Kraft und wir switchen um, ich mache ihr die Termine für Vorstellungsgespräche und die Vorab Interviews und Sie geht mit den Bewerbern rein. 

Es lief gut, genau eine Woche, nach einer Woche meinte Sie, es geht so nicht, ich sollte Vertrieb machen und den Admin und soll jetzt doch Gespräche machen und alles Andere was dazu gehört, ich soll mich zu Hause hinsetzen und die Berufsbilder lernen, sonst wird das ja alles nichts. Es ging los mit richtigen Stimmungsschwankungen, ich soll bestimmte Sachen so machen, drei Tage später wird mich gefragt was das soll, warum ich es so mache und alles wird umgedreht. Ich soll eine Sache erledigen und Frage etwas normal, es kommt eine halb schreiende Antwort zurück. Wenn ich mehrere Sachen erledigen muss und jemand reinkommt und ich mich mit der Person im anderen Raum unterhalte, wird mich danach gefragt, ob ich das Andere gefälligst fertig habe. Ja wie denn, wenn ich erst mit dem Bewerber war.

Wenn ich Lohnvorbereitung mache und die Leute nicht mehr belegen kann und Hilfe brauche, heißt es, es ist mein Problem nicht ihres. 
Arbeitsverträge, die unterschrieben werden sollen von ihr, da ich in der Probezeit keine Vollmacht habe, werden hingeschmissen und sie meint sie hätte keine Zeit für den Scheiß, bis ich meinte: Ja gut ohne Unterschrift kann ich niemanden einstellen, darauf kam: Ohja stimmt. 
Das Geschäft läuft immer noch nicht gut, so gar nicht gut und ich habe auch Verständnis, dass Sie darunter leidet. Aber ich kann nicht mehr, oben sind nur einige Sachen aufgelistet. Ich fühle mich jetzt schon schlecht, wenn ich weiß ich muss dahin arbeiten. Da es leider nur mein dritter Monat ist, weiß ich nicht was ich tun soll, normalerweise gebe ich nicht schnell auf, aber hier habe ich das Gefühl, die Arbeit macht mich krank und es ist gar nichts für mich, sowas merkt man ja relativ schnell. Auf meinem Lebenslauf würde das Ganze natürlich total schlecht aussehen und andere Firmen würden sich auch ihren Teil denken, ist mir bewusst. Was soll ich tun, mich weiterhin erstmal quälen und wenn es in paar Monaten noch so schlimm ist, mich wo anders zu bewerben?

Ich benötige Meinungen von außerhalb.. 

Vielen Dank! 

Also ich bin auch der Meinung, dass kein Job und Geld der Welt es wert sind, dass man dafür seine Gesundheit aufs Spiel setzt und das machst du gerade. Ich habe das Gefühl, wenn ich deinen Text so lese, dass das Ganze extrem an deiner Psyche nagt und es dich Stück für Stück fertig macht. Das darfst du nicht zulassen auch wenn du Angst hast, dass es in deinem Lebenslauf nicht gut kommt, ist es das nicht wert. Da in meinen Augen auch keine Änderung in Sicht ist, zumindest so wie du die Situation dort beschreibst, würde ich mich auf die Suche nach Alternativen machen. Ich würde auf keinen Fall sofort kündigen, ohne eine andere Stelle zu haben, aber sich nach anderen Stellen umzusehen kostet ja nichts oder? Und viellciht findest du etwas, dass dir gefällt und dann musst du nur deine Kündigungsfrist abwarten und du bist da raus. Wenn du Angst hast, dass dir das alles zu viel wird, dann gibt es pflanzliche Medikamente, die dich in der schwierigen Zeit unterstützen können. Ich nehme zB Sedariston ein, wenn ich in der Arbeit am Druck zerbrechen drohe und ich sonst nicht mehr klar komme. Das hole ich mir ganz einfach in der Apotheke und es hilft mir meine innere Kraft wieder zurück zu bekommen. Ich wünsch dir auch viel Kraft und hoffe du findest bald eine Lösung!

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