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Viel zu langsam...

18. Juli 2017 um 12:33

Ich habe einen Job in der Warenverräumung einer Großhandelskette angenommen, weil ich etwas Geld brauche.

Jetzt war mein 3. Tag und mir wurde zum ersten mal mit nachdruck gesagt, ich sei viel zu langsam.
Ich wusste, dass sowas noch kommen wird, doch ich bin echt viel zu Lahmarschig und etwas verzweifelt, weil ich nicht weiß was ich dagegen tun kann...
Ich sollte alle 1 - 1,5 Stunden ungefähr eine Pallette erledigen, also d.h. in meiner Arbeitszeit wären 2 große schon  wenig und 4-5 am besten (wir arbeiten zwischen 3 und 5 Stunden je nachdem), doch ich schaffe gerade mal 3/4 BIS EINE Pallette mit Mühen. 

Ich habe keine Ahnung wo das Ganze Zeugs steht und dauernd war ich für was anderes eingeteilt, ich finde es eigentlich normal, dass man da am Anfang erstmal durch die Gänge irrt, vor allem weil manchmal neue Sachen da sind,  die keiner kennt und das Geschäft auch erst jetzt wieder eröffnet hat (vor ca. 1,5 Monaten), wir irren zum Großteil noch durch die Gänge auch die erfahrenen die das jetzt seit Neueröffnung tun. Zum Glück bin ich damit nicht alleine, meine Ausdauer könnte auch etwas besser sein (gibt noch einen der meiner Meinung nach diese beiden Probleme hat).

Das klingt jetzt total übertrieben, aber ich habe super Angst davor gekündigt zu werden deswegen und das von nun an immer zu hören.

Eigentlich bin ich eher der Daten-Büro-Analyse-Detail Typ und nicht die Fitte schnelle... normalerweise war es immer so, dass die Arbeit an sich ok war auch wenn manchmal hastig (In der Küche eines Altenheims z.B. für 30 Leute das essen machen in einer Std. und aufräumen etc. eine weitere), aber dafür waren die Leute schlimm, jetzt mag ich wirklich die Leute extrem gerne aber bin anscheinend nicht so dafür gemacht? Ich weiß gar nicht, warum ich so rumpanike, ich denke halt es ist diese Versagensangst, weil ich echt suche wie doof und auch mehrere Sachen gleichzeitig mitnehme und alles, MHD schnell aufteile (altes nach vorn) etc. ... aber einfach so langsam bin und die Ausdauer auch nicht so stabil ist vom Kreislauf her :/ ich möchte auch nicht die Anderen damit nerven irgendwann, aber ich wüsste nicht, dass es hier Minijobs für Bürotätigkeiten gibt und die Atmosphäre ist ja auch toll . Ich weiß nicht, ich bin deshalb irgendwie sehr traurig, eingeschüchtert und enttäuscht und weiß nicht, was ich jetzt machen soll, es zieht mich trotz positive thinking runter... oder was ich mich auch Frage ist, ob es vielleicht doch nicht so normal ist... ich kann doch nicht in 3 Tagen das Sortiment eines kompletten neuen Ladens kennen, oder? Was meint ihr? Die meisten Schritte hat man mir ein mal gezeigt und jetzt kann ich sie auch schon. Also heute war es 3/4 von einer Pallette und nach ca. 2 std. hat man mir halt geholfen.

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18. Juli 2017 um 12:53

Sind deine Kollegen denn schneller als du? Verzettelst du dich mit irgendwas?

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18. Juli 2017 um 17:04
In Antwort auf orchideenblatt

Sind deine Kollegen denn schneller als du? Verzettelst du dich mit irgendwas?

Also wir waren schon zu 8 oder sogar noch mehr. und da ging alles ruck zuck, manche haben das gut hinbekommen, andere weniger, das kommt auch wohl darauf an wie lange die Leute da sind und was sie gerade einräumen, einer der schnellsten meinte heute auch "man, von anderen weiß ich wo es hinkommt, aber meine eigenen Sachen kenne ich nicht, weil das eigentlich nicht meine Abteilung ist" (wir waren nur da, weil wir gestern nicht fertig wurden), bei dem anderen Kollegen der Probleme hat weiß ich, er ist auch erst 2 mal länger als ich da gewesen und wahrscheinlich auch noch etwas langsamer als ich aus der Beobachtung heraus. In den letzten Tagen waren wir aber nur ein mal 4 und mal 5 Kollegen. Ein anderer kann nur sehr schlecht bis gar nicht Deutsch und sucht auch immer wieder Waren und kann sich leider kaum verständigen mit uns, aber auch er ist ein Stück weit schneller als ich, behaupte ich mal.

Meistens sind auf einer Palette Waren für sehr viele Verschiedene Gänge und auch nicht sortiert leider, sicher teilweise 5-7 verschiedene und man muss dadurch erstmal sortieren und teilweise herausfinden in welchem Gang etwas ist und da führt das Ganze zu einem hin und her, wenn man sich da noch nicht auskennt. Klar, bei so Sachen wie Müsli ist ja logisch, dass man da dann die Markengruppe erkennt oder, dass es sich darum handelt und man dann auch relativ schnell alles beisammen hat (wobei manche Produkte einer Marke dann wieder ganz wo anders stehen und man leicht verwirrt ist und ganz unten auf der Pallette plötzlich doch noch ein Müsli steht). Aber bei no-name Produkten die eine dementsprechende Verpackung haben und die man absolut nicht kennt und die dann irgendwo sehr unauffällig rumstehen ist das auch schwierig, hatte ich heute bei Teefiltert, nie gehört, nie gesehen, extrem unauffälliges Design. Oder wenn mal alle Verpackungen vom falschen Produkt verdeckt werden weil es jemand einfach so hinein geräumt hat und man sich echt blöd sucht weil man nicht gelesen hat (hatte ich zum Glück nur ein Mal) , das kostet sehr viel Zeit.

 

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18. Juli 2017 um 17:18

Also, andere die länger da sind haben etwa 2-3 feste Gänge im Normalfall, das was nicht dazu gehört wird teilweise auf die Seite geräumt, aber auch nicht bei jedem (muss ich mal erfragen, das verstehe ich selbst noch nicht so ganz, aber ich kenne die Sachen noch nicht auswendig), Heute zum Beispiel waren auf meiner Palette die Gänge Backwaren, Teigwaren, Müsli, Tee & Kaffee, Trockenobst,  Brot  evtl. auch noch etwas anderes, was mir jetzt nicht einfällt und ich durfte durch den halben Laden rennen.

Die Arbeiterin die das zu mir heute meinte war jetzt weder Abteilungsleitung noch Chef, aber sie wird wohl die schnellste oder zweitschnellste sein und arbeitet nebenbei auch noch fest auf voll- oder teilzeit in dem Laden, kennt daher alles natürlich ganz gut, besonders ihre Gänge.

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19. Juli 2017 um 7:47

Ich kaufe normalerweise bei einer anderen Kette ein. Nebeneinander würde ich das nicht nennen.

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19. Juli 2017 um 11:54

Aber es scheint ja, als ob es den anderen Neuen auch nicht viel anders geht als dir. 
Ich meine, wenn man sich nicht auskennt und noch neu ist, dann dauert es eben länger als wenn man schon länger da ist. 
Versuch, dein Bestes zu geben und nicht zu trödeln. Du hast nur 2 Hände und kannst dich auch nciht überschlagen. 

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20. Juli 2017 um 23:38
In Antwort auf abc9991

Ich habe einen Job in der Warenverräumung einer Großhandelskette angenommen, weil ich etwas Geld brauche.

Jetzt war mein 3. Tag und mir wurde zum ersten mal mit nachdruck gesagt, ich sei viel zu langsam.
Ich wusste, dass sowas noch kommen wird, doch ich bin echt viel zu Lahmarschig und etwas verzweifelt, weil ich nicht weiß was ich dagegen tun kann...
Ich sollte alle 1 - 1,5 Stunden ungefähr eine Pallette erledigen, also d.h. in meiner Arbeitszeit wären 2 große schon  wenig und 4-5 am besten (wir arbeiten zwischen 3 und 5 Stunden je nachdem), doch ich schaffe gerade mal 3/4 BIS EINE Pallette mit Mühen. 

Ich habe keine Ahnung wo das Ganze Zeugs steht und dauernd war ich für was anderes eingeteilt, ich finde es eigentlich normal, dass man da am Anfang erstmal durch die Gänge irrt, vor allem weil manchmal neue Sachen da sind,  die keiner kennt und das Geschäft auch erst jetzt wieder eröffnet hat (vor ca. 1,5 Monaten), wir irren zum Großteil noch durch die Gänge auch die erfahrenen die das jetzt seit Neueröffnung tun. Zum Glück bin ich damit nicht alleine, meine Ausdauer könnte auch etwas besser sein (gibt noch einen der meiner Meinung nach diese beiden Probleme hat).

Das klingt jetzt total übertrieben, aber ich habe super Angst davor gekündigt zu werden deswegen und das von nun an immer zu hören.

Eigentlich bin ich eher der Daten-Büro-Analyse-Detail Typ und nicht die Fitte schnelle... normalerweise war es immer so, dass die Arbeit an sich ok war auch wenn manchmal hastig (In der Küche eines Altenheims z.B. für 30 Leute das essen machen in einer Std. und aufräumen etc. eine weitere), aber dafür waren die Leute schlimm, jetzt mag ich wirklich die Leute extrem gerne aber bin anscheinend nicht so dafür gemacht? Ich weiß gar nicht, warum ich so rumpanike, ich denke halt es ist diese Versagensangst, weil ich echt suche wie doof und auch mehrere Sachen gleichzeitig mitnehme und alles, MHD schnell aufteile (altes nach vorn) etc. ... aber einfach so langsam bin und die Ausdauer auch nicht so stabil ist vom Kreislauf her :/ ich möchte auch nicht die Anderen damit nerven irgendwann, aber ich wüsste nicht, dass es hier Minijobs für Bürotätigkeiten gibt und die Atmosphäre ist ja auch toll . Ich weiß nicht, ich bin deshalb irgendwie sehr traurig, eingeschüchtert und enttäuscht und weiß nicht, was ich jetzt machen soll, es zieht mich trotz positive thinking runter... oder was ich mich auch Frage ist, ob es vielleicht doch nicht so normal ist... ich kann doch nicht in 3 Tagen das Sortiment eines kompletten neuen Ladens kennen, oder? Was meint ihr? Die meisten Schritte hat man mir ein mal gezeigt und jetzt kann ich sie auch schon. Also heute war es 3/4 von einer Pallette und nach ca. 2 std. hat man mir halt geholfen.

Du arbeitest nicht zufällig für eine Firma die mit T anfängt?

Ich habe bis vor kurzem auch Ware verräumt und auch wir hatten ständig den Druck "schneller werden, schneller werden..." aber es soll auch alles richtig stehen, das MHD muss beachtet werden - das geht halt vor.
Wenn die Prozente mal wieder nicht passten - was immer mal vorkam, denn es ist ein Unterschied ob ein Wagen mit Klopapier oder mit Cremes und Zahnpasta beladen ist - rein Zeittechnisch (gerechnet wird aber pro Wagen = die Zeit) , kamen bei uns auch mal so "nette Drohungen" passiert ist nix. Sollen erstmal jemanden finden der schneller ist. So einfach ist das nämlich nicht (erstmal Leute finden, die a) erstmal zum Probearbeiten erscheinen, b) beim Probearbeiten auch arbeiten und nicht nur "schauen was man nachher noch einkaufen könnte" oder c) nach Einstellung nicht jeden 2ten Arbeitseinsatz sich krankmelden.... hier inserieren sie wöchentlich seit unser Team weg ist)
Dritte Tag ist noch gar nichts - du bist ja noch in der Einarbeitung. Im Laufe der Zeit kristalisiert sich heraus welche Abteilungen einem liegen und welche weniger....
Wichtig ist das eure Teamleitung einen guten Arbeitsablauf hat. Überhaupt eine gute Teamleiterin bzw. ein gutes Team. Wir haben z.B. die Produkte vorsortiert - entweder im Laden Abteilungsmäßig (vor Ladenöffnung) oder Abteilungsmäßig in Kästen (auf Rollen) und dann auch so ein bisschen geschaut "wer kommt wo am besten klar".
Und dann läuft das und wenn mal nicht - wie gesagt, manchmal ist es auch nicht zu schaffen.
 

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21. Juli 2017 um 12:22

Ich arbeite schon länger im Handel und es gibt absolut immer! eine Angestellte, die auf schnell schnell tut, sich immer als Chefin aufspielt und die neuen Mitarbeiter runtermacht. Lass dich nicht von dieser Schreckschraube runtermachen. Am besten sprichst du mal mit einer netten Mitarbeiterin, die dort schon länger arbeitet und fragst sie was sie so meint, ob du schnell genug bist, dafür dass du erst drei Tage da bist und ob sie vielleicht irgendwelche Tipps für dich hat.
Die Chance ist groß, dass sowieso heimlich alle über die eine Mitarbeiterin, die dich angepampt hat, lachen. Bzw. hab ich es auch schon öfter gesehen, dass genau sie eigentlich Probleme kriegt weil sie nicht auf die Ablaufdaten achtet, sondern alles nur schnell reinstopft.

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26. Juli 2017 um 19:28

Nein, ich arbeite nicht bei T . Anderen geht es zwar auch so, aber sie werden niemals die gleichen Leistungsabbrüche haben wie ich, da ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe und L-Thyroxin schlecht vertrage, außerdem habe ich erst in einem Monat einen neuen Termin bekommen. Eigentlich sollten wir nur 3-5 Stunden arbeiten, wenn es viel ist mal 7... aber gestern zu Beispiel hatten wir 10 Stunden ohne Pause und dann meinte der Vorgesetzte zu mir "nicht einschlafen" ...ich habe dann halt nach 5 Stunden echt keine Kraft mehr ubrig und der Leistungsabbruch ist enorm, ich rede dann auch nicht mehr so viel und werde ganz leise, etwas mürrisch, total langsam weil nichts mehr geht. Ich mag die Leute und lasse das auch nicht an denen aus, aber der Chef bringt halt manchmal so dämliche Witze und da bekomme ich richtig einen dicken Hals, wenn ich nicht bei Laune bin, auch wenn es nicht so gemeint ist. Letzte Woche wurden wir nicht fertig weil immer nur 4 Leute kamen und da musste ich tatsächlich 6 Tage am Stück arbeiten. Ich sehe wirklich gerade so aus als wäre ich verschlagen worden... meine Beine sind ganz besonders schlimm, alles voll mit Blutergüssen. Der Typ, der noch lahmarschiger als ich ist nimmt seinen Job nicht ernst, habe inzwischen etwas mit ihm geredet und er will wohl wegziehen nächsten Monat und deshalb räumt er auch immer alles so halbarschig und falsch ein... Ich weiß langsam nicht mehr wie ich das körperlich noch hinkriegen soll oder was ich da überhaupt für eine Stelle annehmen könnte. Ich habe an besagtem 10 Stunden nach 5 Stunden und 4 Paletten ganze 2 Stunden gebraucht für die Nächste und der Chef hat wohl hinter unserem Rücken gelästert "typisch Frauen, wir haben 3 geschafft" ... dabei war das Mädel, dass mir später half und auch nicht mehr konnte neu und es waren nun mal 10 Stunden.  Stehen ginge klar, aber gefühlte 20000 Schritte sind von heute auf morgen schon sehr heftig. Ich liege momentan den ganzen Tag nur noch mit Wärmedecke da und schlafe, hoffe es wird besser, denke daran, wann ich wieder arbeiten muss und wie oft ich noch die schmerzen mildern kann. Zu der einen Mitarbeiterin, die mich ganz am Anfang angepumpt hatte... es stimmt, die nimmt wirklich keiner ernst. Im Anhang hab ich mal Bilder meiner Beine, damit ihr seht was ich meine mit "Ich sehe aus we verschlagen" an den Armen ist es so ähnlich, wenn auch nicht ganz so schlimm...  Ich habe übrigens seit der 6-Tage Wochen ein stechen in der Schilddrüsengegend... ich weiß nicht, ob das alles so gesundheitlich ok ist... das ist selbst für mich sehr heftig, die Beine.

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27. Juli 2017 um 8:12

Was machst du denn mit deinen Beinen, dass die so ausschauen?
Dass man nach zehn Stunden erstmal platt ist, ist ganz normal - ich hab da auch ein, zwei Wochen gebraucht, um mich daran zu gewöhnen. Es hängt aber auch viel von der individuellen Konstitution ab - ich hab auch Kolleginnen gehabt, die mit mir angefangen haben (allerdings Teilzeit, da hatten sie wohl mehr Zeit zur Erholung), die sind nach acht, neun Stunden noch gemeinsam ins Fitness-Studio gegangen. Das konnte ich echt absolut nicht verstehen

Wenn es für dich eh eher ein Übergangsjob ist, dann würde ich mich nicht so heftig ins Zeug legen. Mach dein Tempo und sag sonst einfach, dass du nunmal nicht so schnell kannst und versuch drüberzustehen.

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3. August 2017 um 9:42

Naja, ich würde diesen Job schon gerne für etwa ein Jahr behalten. Viele nehmen das Ganze nicht so ernst. Inzwischen bin ich schon schneller geworden und die Leute sind an sich echt in Ordnung. Die Sache ist nur, eigentlich dürfen wir nur 12-15 Stunden arbeiten in der Woche und etwa 48-52 in Monat... ich arbeite jetzt seit 3 Wochen und hätte ich diese Komplett durchgearbeitet (war 2 mal krankgeschrieben), dann würde ich schon über 70 Stunden arbeiten, ich habe ehrlich gesagt wenig Lust unbezahlt extra zu arbeiten. Ich glaube ich rede mal morgen mit dem Chef der Firma (unser Laden hat 2 Firmen die dort im Einzelhandel arbeiten), denn der hat das letzte Woche erwähnt zum Erstaunen des neuen Abteilungsleiters aber der scheint wohl nichts ändern zu wollen und will immernoch, dass ich erscheine trotz vielen Überstunden.

Blaue Flecken bekomme ich relativ schnell, seit dem L-Thyroxin  sind es allerdings viel mehr als üblich für mich... ich gehe dann auch morgen erstmal zum Arzt, ich vermute ich habe einen Hörsturz bekommen.

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3. August 2017 um 11:20

So einen Job mit unbezahlten Überstunden (wo wahrscheinlich auch noch Druck von seiten der Kollegen kommt) würde ich so schnell wie möglich kündigen. Da kannst du nur bessere Anstellungen finden, was Schlimmeres gibts nicht - gerade wenn du noch so stark körperlich arbeitest.
Lass dich nicht für dumm verkaufen.

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