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Vor der Ausbildung zur OTA sinnvoll eine zur MFA zu machen?

7. Februar 2010 um 18:39

Ich mach grad ein Langzeitpraktikum zur MFA (Medizinische Fachangestellte/Arzthelferin) in einer Klinik.. letzte Woche durfte ich obwohl ich erst 2 Monate da bin im OP assestieren... und ich muss sagen ich merke schon das die Arbeit als MFA mich nicht ausfüllen wird! Ich bin 2 Monate da und darf schon ziemlich viel, mir sagen auch alle ich bin sehr gut und so.... selbst die Chefs und so.
Und die Arbeit im OP hat mir sehr gut gefallen.... ich hab in 2 vollen Arbeitstagen ungf genauso viel gelernt wie als MFA in der Ambulanz... außerdem verdient man als Operationstechnische Assitentin auch viel besser als MFA.
Nun frage ich mich ob ich nicht lieber direkt eine Ausbildung zur OTA machen sollte.. ich hab 2 Kolleginnen, die wollen auch nach ihrer Ausbildung weitergehen und OTA lernen. Meint ihr es wäre iwie hilfreich für mich erst mal MFA zu lernen? Diese Ausbildung bekomm ich nämlich schon mit ziemlich großer Sicherheit...
Soweit ich weiß ist OTA auch eine schulische Ausbildung.... meint ihr die würden mich nehmen wenn ich ein 9 Monate Praktikum als MFA vorzeigen kann?

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26. Februar 2010 um 16:51

Warum nicht?!
Im OP ist es wirklich toll.
Ich war lange Zeit am überlegen, ob ich das nicht auch machen soll, aber die Arbeit als Krankenschwester gefällt mir doch deutlich besser.

Wenn du ein gutes Abschlußzeugnis hast und eine gute Beurteilung von deinem Praktikum, dich gut präsentierst, etc. könntest du gute Chancen haben.
Vorallem ist es immer gerne gesehen, wenn du schon mal im OP warst, damit du weißt was auf dich zukommt.
Und da du das auch vorweisen kannst, solltest du es einfach probieren und dich bewerben.

100%ig kann dir hier niemand sagen, ob du genommen wirst. Also einfach ausprobieren.

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