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Wann und wie steigen eure Gehälter?

16. Oktober 2012 um 17:20

Hallo zusammen,

hatte nun ein interessantes Gespräch mit einem Chef eines anderen Unternehmens. Hier ging es um Gehaltserhöhungen.

Er ist der Meinung, man sollte die Gehaltserhöhungen pauschal für alle Mitarbeiter festlegen und diese bekommen sie dann auch. Jeder bekommt das Gleiche - nicht mehr und nicht weniger.

Bei uns bekommt ein Mitarbeiter nur dann eine Gehaltserhöhung, wenn er Leistungsbereitschaft zeigt und diese auch einbringt. Bereit ist eben auch mal länger zu arbeiten, eine zusätzliche Schicht zu übernehmen aber auch mit den Kunden gut klar kommt und dort ein gutes Standing hat und teamfähig ist. Wenn er an Fortbildungen teilnimmt und bereit ist, auch mal über den Tellerrand zu schauen und auch Verantwortung übernehmen kann und möchte.

Ich bin der Meinung, Gehaltserhöhungen gibt es nur, wenn der Mitarbeiter Leistung bingt, bereit ist, sich in die Firma einzubringt, sich weiterbildet und auch mal Verantwortung übernimmt.
Es gibt jedoch keine, wenn der Mitarbeiter nur das tut was er muss und nicht mehr macht. Nicht bereit ist Verantwortung zu übernehmen oder sich weiterzubilden.

Ich denke, warum soll ich einen Mitarbeiter der nichts tut, bzw. nicht mehr macht als er muss genauso gut bezahlen und Gehaltserhöhungen geben, wie einem Mitarbeiter der viel macht und sich einbringt?

Wie seht ihr das?
Seit ihr meiner Meinung, oder doch der Meinung meines Berufskollegen?

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10. Januar 2013 um 8:38

Sehe ich genauso
Wieso das Gehalt erhöhen wenn das Unternehmen keinen Nutzen hat, da ist diese pauschale Erhöhung echt nicht gerechtfertigt... jeder arbeitet anders gut und schnell... oder eben nicht so gut und langsam etc...

Bei meinem Chef bin ich eigentlich ganz zu Frieden... bin jetzt seit Juli 2012 hier... als Anfängerin - ich arbeite zwar nicht ganz unter dem Berufsfeld welches ich gelernt habe (Gelernt: Bürokauffrau - Aktuell bin ich Kauffrau im Groß- und Außenhandel)... nimmt sich nicht sonderlich viel. In meiner alten Firma hätte ich brutto verdient was ist fast Mitte 2013 netto verdienen werde ...

Er hat die Gehaltserhöhung selber angeboten, weil eine gute Bekannte von mir meinte dass ich etwas höher pokern soll als ich vorerst verdienen will. Habe ich getan, da meine er nach einem halben Jahr (Gehalt Januar 2013) und nach einem weiteren halben Jahr (Gehalt Juli 2013) gibt es noch mal mehr. So dass ich dann auf dem Gehalt bin was ich im an den Kopf geworfen habe. Der Vertrag ist eig. bis Juli 2013 befristet aber wenn die Gehaltserhöhung schon darin steht ist das nur formhalber

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5. März 2013 um 18:57

Uninteressant
Ich möchte als erstes mal etwas anmerken.Ihr schreibt beide nicht was ihr verdient und um wieviel die Lohnerhöhung nach oben geht in EURO!
Und ob es sich um einen Grobetrieb oder einem Handwerksbetrieb handelt.

In Kleinbetrieben muss man fein aufpassen ebendso auch in Großbetrieben.Dort ist aber mindestens geregelt wann was in Kraft tritt.Bei kleinen muss man selbst HANDELN.

Ich kenne Fälle da wurde vollmundig vor Abschluss erzählt das man unaufgefordert mehr bekäme.Tatsächlich musste der AN selbst nachfragen und bekam nach 6 Monaten nicht mal was nachgezahlt.Es wurde auf die "ach haben wir vergessen" Schiene gefahren.

100 Euro Brutto mehr gabs.
Nach einem Jahr musste man wieder vorsprechen.Von alleine gabs da nichts.Dann gabs "großzügig" 100 Euro Brutto.

Lachhaft! Eine Lohnerhöhung sollte sschon 300-500 Euro ausmachen.


Ich hatte danach weitere Vorstellungsgespräche.Unter anderem wurde ich eingeladen für eine befristete Stelle.Gar nicht für das was ich eigentlich wollte.Lohnvorstellung war Tarif seitens AG.Gegeben hätte es Helferlohn.Meinen viele AG das AN blöd sind?

Alles Gute

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5. März 2013 um 20:33
In Antwort auf wymond_11870563

Uninteressant
Ich möchte als erstes mal etwas anmerken.Ihr schreibt beide nicht was ihr verdient und um wieviel die Lohnerhöhung nach oben geht in EURO!
Und ob es sich um einen Grobetrieb oder einem Handwerksbetrieb handelt.

In Kleinbetrieben muss man fein aufpassen ebendso auch in Großbetrieben.Dort ist aber mindestens geregelt wann was in Kraft tritt.Bei kleinen muss man selbst HANDELN.

Ich kenne Fälle da wurde vollmundig vor Abschluss erzählt das man unaufgefordert mehr bekäme.Tatsächlich musste der AN selbst nachfragen und bekam nach 6 Monaten nicht mal was nachgezahlt.Es wurde auf die "ach haben wir vergessen" Schiene gefahren.

100 Euro Brutto mehr gabs.
Nach einem Jahr musste man wieder vorsprechen.Von alleine gabs da nichts.Dann gabs "großzügig" 100 Euro Brutto.

Lachhaft! Eine Lohnerhöhung sollte sschon 300-500 Euro ausmachen.


Ich hatte danach weitere Vorstellungsgespräche.Unter anderem wurde ich eingeladen für eine befristete Stelle.Gar nicht für das was ich eigentlich wollte.Lohnvorstellung war Tarif seitens AG.Gegeben hätte es Helferlohn.Meinen viele AG das AN blöd sind?

Alles Gute

?
Wir sind ein Sportungernehmen mit 7 Stondorten in Deutschland und 5 Standorten in Amerika.
Ich bin als Geschäftsführerin für alle deutschen Standorte und vertretungsweise für die amerikanischen Standorte zuständig.
Über mir steht nur noch der alleinige Firmeninhaber selbst.
Wir haben mit allen Standorten ca. 300 Mitarbeiter, 120 davon in Deutschland.

Eine Gehaltserhöhung von 300-500 Euro ist schon sehr hoch gegriffen Deine Aussage zeigt, dass du was das anbelangt, nicht wirlkich Ahnung hast, sorry.

Wenn ich tarifgebunden bin, fließen die tariflichen Erhöhungen automatisch in die Berechnung der Finanzen fürs nächste Jahr ein. Muss ja planen können. Mache ich das nicht ist meine Finanzplanung für den A....

Es ging in der Frage von mir ja auch nicht darum um wie viel genau die Gehälter steigen sondern um das Wann umd Wie.
Ob dann pauschal alle Gehälter erhöhen sollten oder eben leistungsbezogen.
Ich bin für leistungsbezogen, denn das ist nur fair.

Ich habe auch eine Mitarbeiterin die sich nicht bemüht, nur gerade das macht was sie muss, bei Engpass nicht mal von selbst einspringt, keine Fortbildungen besuchen will usw. warum sollte ich dieser eine Gehaltserhöhung zahlen?Fürs nichts tun? Nein, danke.

Sie dümpelt bei einer 35 -Stunden Woche noch immer bei 1.500 Euro rum. Könnte aber schon locker bei 2.900 Euro Brutto sein wenn sie einfach mal was machen würde. Gespräche nutzen nichts. Also habe ich auch keinen Grund sie dafür "zu belohnen".
Ganz einfach. Und bei einer 35Stunden Woche ust ein Verdienst von 2.900 Euro nicht schlecht.

So sehe ich das.

Gehaltserhöhungen werden mit einem bestimmten Budget geplant und das wird prozentual (nach Leistung) auf die Mitarbeiter verteilt. Manche bekommen was, manche eben nicht.

Mein Gehalt steigt individuell, bekomme am Ende des Jahres aber auch eine Umsatzbeteiligung. Diese wird auf ein extra Konto einbezahlt und beim Ausscheiden aus der Firma gesamt ausbezahlt. Also habe ich von dieser zunächst auch nichts.

Urlaubsgeld gibt es für alle 50 % von durchschnittlichen Monatsgehalt. Weihnachtsgeld variiert zwischen 30-110% je nach erbrachter Leistung.

Sorry, ist etwas lang geworden.

LG

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5. März 2013 um 20:35
In Antwort auf sporty1287

?
Wir sind ein Sportungernehmen mit 7 Stondorten in Deutschland und 5 Standorten in Amerika.
Ich bin als Geschäftsführerin für alle deutschen Standorte und vertretungsweise für die amerikanischen Standorte zuständig.
Über mir steht nur noch der alleinige Firmeninhaber selbst.
Wir haben mit allen Standorten ca. 300 Mitarbeiter, 120 davon in Deutschland.

Eine Gehaltserhöhung von 300-500 Euro ist schon sehr hoch gegriffen Deine Aussage zeigt, dass du was das anbelangt, nicht wirlkich Ahnung hast, sorry.

Wenn ich tarifgebunden bin, fließen die tariflichen Erhöhungen automatisch in die Berechnung der Finanzen fürs nächste Jahr ein. Muss ja planen können. Mache ich das nicht ist meine Finanzplanung für den A....

Es ging in der Frage von mir ja auch nicht darum um wie viel genau die Gehälter steigen sondern um das Wann umd Wie.
Ob dann pauschal alle Gehälter erhöhen sollten oder eben leistungsbezogen.
Ich bin für leistungsbezogen, denn das ist nur fair.

Ich habe auch eine Mitarbeiterin die sich nicht bemüht, nur gerade das macht was sie muss, bei Engpass nicht mal von selbst einspringt, keine Fortbildungen besuchen will usw. warum sollte ich dieser eine Gehaltserhöhung zahlen?Fürs nichts tun? Nein, danke.

Sie dümpelt bei einer 35 -Stunden Woche noch immer bei 1.500 Euro rum. Könnte aber schon locker bei 2.900 Euro Brutto sein wenn sie einfach mal was machen würde. Gespräche nutzen nichts. Also habe ich auch keinen Grund sie dafür "zu belohnen".
Ganz einfach. Und bei einer 35Stunden Woche ust ein Verdienst von 2.900 Euro nicht schlecht.

So sehe ich das.

Gehaltserhöhungen werden mit einem bestimmten Budget geplant und das wird prozentual (nach Leistung) auf die Mitarbeiter verteilt. Manche bekommen was, manche eben nicht.

Mein Gehalt steigt individuell, bekomme am Ende des Jahres aber auch eine Umsatzbeteiligung. Diese wird auf ein extra Konto einbezahlt und beim Ausscheiden aus der Firma gesamt ausbezahlt. Also habe ich von dieser zunächst auch nichts.

Urlaubsgeld gibt es für alle 50 % von durchschnittlichen Monatsgehalt. Weihnachtsgeld variiert zwischen 30-110% je nach erbrachter Leistung.

Sorry, ist etwas lang geworden.

LG

Ach ja
Und wir sind an keinen Tarif gebunden.

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6. März 2013 um 5:58

Leistung=Lohn Im übrigen eine komische Sichtweise IHR ZWEI
Sporty1287 komm mal von deinem hohen Ross runter.
Ich hätte keine Ahung.Sicher habe ich Ahnugn von meiner Lohnerhöhung.Schliesslich leiste ich etwas in unserem Betrieb!

Es gibt in den meisten Betrieben Tarif.Was du beruflich machst ,reicht der Tarif nicht bzw du verhandelst ihn selbstständig.Weil er so hoch ist.


Klar , in deinem Fall als Sportfuzzi muss man sich um die Kundschaft kümmern.Das bindet die Kunden Kenne ich aus meiner Sportbude.Nervt aber auch so ein künstliches Verhalten.

2900 ,wie lange muss man dafür beruflich unterwegs sein?

Die 2900 sind im Musterbau Metall Grundgehalt (Natürlich selbst verhandelt).


Ps: Ich höre hier immer was der Chef davon hat......pauschal gesprochen bekomme ich da das Würgen im Hals.Ich denke mal wenn sich der AN nichts zu schulden kommen lässt,hat der AG einen zuverlässigen Partner an der Seite.Im übrigen haben wir eine Inflation im Lande.Wie wird die denn ausgeglichen.Jetzt saG NICHT muss putzen gehen nebenher.

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6. März 2013 um 15:57
In Antwort auf wymond_11870563

Leistung=Lohn Im übrigen eine komische Sichtweise IHR ZWEI
Sporty1287 komm mal von deinem hohen Ross runter.
Ich hätte keine Ahung.Sicher habe ich Ahnugn von meiner Lohnerhöhung.Schliesslich leiste ich etwas in unserem Betrieb!

Es gibt in den meisten Betrieben Tarif.Was du beruflich machst ,reicht der Tarif nicht bzw du verhandelst ihn selbstständig.Weil er so hoch ist.


Klar , in deinem Fall als Sportfuzzi muss man sich um die Kundschaft kümmern.Das bindet die Kunden Kenne ich aus meiner Sportbude.Nervt aber auch so ein künstliches Verhalten.

2900 ,wie lange muss man dafür beruflich unterwegs sein?

Die 2900 sind im Musterbau Metall Grundgehalt (Natürlich selbst verhandelt).


Ps: Ich höre hier immer was der Chef davon hat......pauschal gesprochen bekomme ich da das Würgen im Hals.Ich denke mal wenn sich der AN nichts zu schulden kommen lässt,hat der AG einen zuverlässigen Partner an der Seite.Im übrigen haben wir eine Inflation im Lande.Wie wird die denn ausgeglichen.Jetzt saG NICHT muss putzen gehen nebenher.

Es geht um LohnERHÖHUNG
Schön, dass du die Leute gleich persönlich angreift. Sagt ja sehr viel über dich aus ......

Bei 2.900 Euro bist du schnell. Denn du bekommst ja schon wenn du ausgelernt hast als Berufseinsteiger ein Grundgehalt von 2.700 Euro.

Ach ja, falls du es noch nicht weist: Die meisten Sportstudios werden in Tarife gruppiert. Kommt nur darauf an, ob es das Studio auch macht oder nicht.
Wir machen es nicht, denn ich will als Arbeitsgeber nicht tarifgebunden sein.

Inflation? Ja und? Was hat das mit einer Gehaltserhöhung zu tun? Nur weil es die Inflation gibt, soll ich die Gehälter erhöhen? Fürs nichts tun? Nein, denn das ist gegenüber den Mitarbeitern nicht fair, die sich echt bemühen.

Wenn du Arbeitgeber wärst, würdest du es anders sehen.

Bei uns gibt es keine aufgezwungene Freundlichkeit. Auch unsere Mitarbeiter sind mal nicht so gut drauf, aber wie in jedem anderen Beruf lässt man es nicht an Kunden aus.


Weist du, wir bemühen uns auch um unsere Mitarbeiter. Es ist nicht so, dass wir nur fordern aber keine gegenleistung erbringen.
Unsere Mitarbeiter haben nur eine 35-Stunden-Woche. Werden aber wie 40 Stunden bezahlt. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld und Schulungen die der Mitarbeiter besuchen möchste, werden von uns bezahlt.
Natürlich nur welche, die mit dem Beruf zusammenhängen.
Speißen und Getränke gibt es für Mitarbeiter kostenlos und die Kinderbetreuung dürfen auch die Mitarbeiter unentgeldlich nutzen.
Ach ja, 35 Tage Urlaub gibt es auch noch. Und wir rechnen mit 5 statt 6 Tagen wie es in Betreiben mit Wochenendarbeit sonst üblich ist.

So viel dazu.

Also, pluster dich hier mal nicht so auf.
Denn, wie gesagt, als Arbeitgeber würdest du es auch anders sehen.
Und noch was: Ich war auch mal Arbeitnehmerin.

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6. März 2013 um 16:05

Re
Ach fühlst du dich angegriffen? Sorry ! Ich dachte ich darf mal zurkc schiessen wenn du schon schreibst "Ich hätte keine Ahnung".Das war auch nicht gerade nett von dir !

Als Chef? Als Chef sehe ich das so,dass ich lieber Mitarbieter habe die zufrieden sind als das sie unzufrieden sind. 2900 Euro Brutto als jemand aus der Sportbranche? Fange ich sofort an! Ich glaube es nicht so wirlich.Ohne Studieren? Schönen Gruß

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6. März 2013 um 16:23
In Antwort auf wymond_11870563

Re
Ach fühlst du dich angegriffen? Sorry ! Ich dachte ich darf mal zurkc schiessen wenn du schon schreibst "Ich hätte keine Ahnung".Das war auch nicht gerade nett von dir !

Als Chef? Als Chef sehe ich das so,dass ich lieber Mitarbieter habe die zufrieden sind als das sie unzufrieden sind. 2900 Euro Brutto als jemand aus der Sportbranche? Fange ich sofort an! Ich glaube es nicht so wirlich.Ohne Studieren? Schönen Gruß

Re
Das "keine Ahnung" war nichts als Angriff gedacht, sondern war meine Einschätzung.

Wir sind ein Studio im gehobenen Bereich. Da gibt es das durchaus.
Mit Ausbildung versteht sich und mind. einer A-Lizenz als Personal Trainer. Die Ausbildung dauert 3 Jahre, die A-Lizenz die nochmals 3 B-Lizenzen beinhaltet dauert 1 Jahr.

Ich z.B. Habe eine kaufm. Ausbildung, 2 Fachwirte in diesem Bereich, 4 A-Lizenzen, 3 B-Lizenzen, den Group-Fitness-Master und eine Ausbildung als Ernährungsberaterin. Noch dazu bin ich Leistungssportlerin.
Da kannst du schon sehr viel verdienen.

Du bekommst als freiberuflicher Personaltrainer mit einer A-Lizenz und ner Ausbildung als Ernährungsberater schon 40 Euro/Stunde wenn du ein entsprechendens Klientel hast.

In einem Studio wie McF... wirst du definitiv keine 2900 Brutto bekommen. Das können die sich schon alleine wegen der geringen Monatsbeiträge schon nicht leisten.

Ich versuche auch, dass meine Mitarbeiter zufrieden sind, denn das überträgt sich auf die Kunden. Man kann es aber nicht jedem recht machen. Und ich denke, als Chefin biete ich meine Mitarbeitern schon einige Möglichkeiten. Bin ja auch kein Unmensch, mit mir kann man auch reden wenn was nicht passt. Als Chefin kann ich nämlich konstruktive Kritik annehmen - und das kann auch nicht jeder Chef.
Hab ja nix davon, wenn die Mitarbeiter unzufrieden sind und mir alle davon laufen

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10. März 2013 um 19:41

Festgehalt
Festgehalt werden bei mir 3.200 netto sein, je nach Motivation der Mitarbeiterin bzw mir, kann man am Unternehmenserfolg bzw Ertrag der Unternehmensberatung beteiligt werden.
Wie das gehalt steigt bzw ob es regelmäßig steigt, weiß ich nicht bzw ist nicht im Vertrag festgelegt.

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23. Januar 2015 um 23:48

Tja, das ist so eine Sache
das sind nie enden wollende Diskussionen. Wird pauschal gezahlt, fühlt sich der benachteiligt, der auch Sonderleistungen erbringt. Denn dann haben sich faktisch, die anderen auf seinen Knochen ausgeruht, den Erfolg gibt es nur für das Team. Das ist frustrierend, denn man braucht nicht auf Unterstützung zu hoffen für die Minderleister hat sich da ganze ja gelohnt. Hat man Verantwortung übernommen wird man das immer bereuen, denn man hätte das Geld auch für weniger Arbeit bekommen können.
Leistungsprämien haben den Nachteil, das der Chef Leistung ja nicht anerkennen muss. Vielleicht ist ihm das gemeinsame Kaffee trinken, die gemeinsame Freizeitveranstaltung ja mehr wert als die Arbeit und Arbeit bekommt nur der, den er tendenziell für den Kaffeeplausch für entbehrlich hält. Dann hat man die Mehrarbeit aber nicht die Bezahlung. Andere bekommen tendenziell mehr Geld für weniger Leistung. Die typische Nasenprämie. Deine Nase passt mir=> also bist Du gut, jede Leistung wird honoriert und Leistung ist alles über atmen und Stühle warm halten geht. Deine Nase passt mir nicht=>naja vielleicht fehlt da schon ein wenig Einsatz und warum so viel Stunden für das bisschen Arbeit?
Hat alles Vor und Nachteile und die negativen Meinungen stellen sich bei jedem mal ein. Es sollte halt bei einm miesen Tag bleiben.
Das einzig echte Maß ist Deine persönliche Einschätzung der Situation. Keiner sollte eine Arbeit haben wo nur die negativen Aspekte zum Tragen kommen.
Was wirklich schade ist das kaum ein Chef heute noch Mischformen anbieten kann. Haben sich erst Mal die negativen Seiten bei einem persönlich durchgesetzt sind alle Beteiligten machtlos dagegen was zu unternehmen.
Pass auf Dich auf und lass andere auch einfach mal andere sein!
Probleme anderer Leute sind Probleme anderer Leute und nicht Deine.
Gestalte Arbeit so, dass Du damit bereit bist zu leben. Und da mit allen Mitteln die Du hast.

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