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Welche Ausbildung passt?

21. Dezember 2015 um 14:03

Hallo Leute, Ich bin 23 und habe leider noch keine abgeschlossene Ausbildung, bisher nur Vollzeit mit Nebenjobs gearbeitet.

Ich bin einfach total verwirrt.
Meinen zukünftigen Beruf stelle ich mir so vor:

ich würde gerne beratend tätig sein, ab und zu Kundenkontakt haben und Eigenverantwortlich arbeiten, mit Verwaltungsanteil. Aber etwas, wo man auch Abwechslung hat und nicht starr Akten bearbeiten muss.

Ich habe viele Interessen und viele Bereiche interessieren mich. BWL gehört nicht dazu ^^ Also kaufmännische Ausbildungen sind gar nicht meins, wenn dann mit einem Fachbezug dazu. (Also Bürokauffrau fällt weg).


Erzieherin ist mir zu viel Kind, MFA zu unterbezahlt und der ständige Kundenkontakt zu anstrengend, Gesundheits- und Krankenpflegerin auch nicht, ich mag kein Schichtdienst..

Leider weiß ich gar nicht welche Ausbildung dazu passt.. Irgendwie habe ich das Gefühl dass nur ein Studium zu einer solchen eigenverantwortlichen Tätigkeit führt.. Und der Druck ist so hoch dass ich endlich mal etwas abschließen muss..

Ich habe ab nächstes Jahr eine Ausbildung im Öffentlichen Dienst sicher, allerdings interessiert mich der Themenbereich überhaupt nicht. Meine Mutter arbeitet in der gleichen Firma. ich wollte nie so werden wie sie und dieser Schritt fühlt sich seltsam an, da ich das miteinander verknüpfe wenn ich jetzt die gleiche Ausbildung wie sie beginne.

Allgemein bin ich eher der pädagogische/psychologische Typ. Ich kann Menschen begeistern, mitreißen, gut Vorträge halten. Eine meiner Stärken ist meine mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit. - Erzieherin kommt aber nicht in Frage.

Der andere Weg wäre: zweijährige Ausbildung zur Sozialassistentin um damit zum einjährigen Fachabitur zugelassen zu werden um dann studieren zu können.

Aber was ist, wenn ich dann feststelle das ein Studium nichts für mich ist? Dann stehe ich quasi wieder bei null, mit Mitte 20.


Die Frage die ich mir auch häufig stelle ist: ob es so sinnvoll ist sich weiterhin mit Pädagogik/psychologie zu beschäftigen, wo ich doch selbst eine schlechte Kindheit hatte. Oder ob das Interesse gerade daher rührt?

Ich bin so hin- und hergerissen. Fallen euch Jobs ein, wo man eigenverantwortlich und beratend tätig sein kann? Welche Ausbildungen würden hier passen?

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21. Dezember 2015 um 23:13

Büromanagement fällt weg,
da ich ja bereits geschrieben hatte das kaufmännische Berufe aufgrund meiner Matheschwäche nicht in Frage kommen.

Es sollte schon ein Beruf mit Zukunft sein ..

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24. Dezember 2015 um 20:03

Warum?
Machst du nicht erstmal die Ausbildung im öffentlichen Dienst und schaust dann ob du danach nicht studierst? Damit hättest du eine solide Grundlage.

Und nur weil du im selben Bereich arbeiten würdest, wärst du ja nicht wie deine Mutter. Wenn du feststellen solltest, dass ein Studium nichts für dich ist so kannst du ja weiterhin im öffentlichen Dienst arbeiten.

Eigenverantwortlich & Beratend, dann könntest du Consultantin werden. Aber dafür solltest du dann studiert haben.

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