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Wie soll ich bei einem Vorstellungsgespräch den Ausbildungsabbruch erklären? Brauche dringend Hilfe!

6. November 2012 um 20:33

Hey alle zusammen.

Am besten ich erkläre alles von vorne. Ich hab von August 2011 bis Ende August 2012 eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau in einen Möbelgeschäft gemacht. Dort kam ich mit der Chefin nicht wirklich zurecht. Wenn ich eine Frage hatte, weil ich etwas nicht ganz verstanden habe, hat sie mich nur doof angemacht und mir keine richtige Antwort gegeben. (Aber das ist nur ein beispiel von vielen) Zudem konnte ich in diesen Betrieb nichts lernen, da sie mich weder in Schulungen geschickt, noch Informationsmaterial mir gegeben hat. Am Anfang war die Ausbildung aber noch gut. Ich habe mich wohl gefühlt und war zufrieden. Aber das änderte sich nach der Probezeit. Es wurde zunehmend schlechter.
Irgendwann hat sie mich dann nur noch ins Büro gesteckt, und mir gar nichts mehr beigebracht hat, was mit Einzelhandel zu tun hatte.
Das ging dann soweit, dass ich mit Magenschmerzen in die Arbeit ging, den ganzen Tag gezittert habe, wenn ich sie sah oder hörte, und kam fast jeden Tag mit Tränen nach hause.
Ich habe dann beschlossen, mich an meinen Arzt zu wenden und der gab mir den Rat, dort abzubrechen, da sich mein Gesundheitszustand zum schlechteren verändert hatte. Aber ich hörte nicht nur auf den Arzt, sondern auch auf mich selbst. Ich konnte dort nicht mehr arbeiten, nicht mal am Wochenende konnte ich abschalten, und hatte sogar schon Albträume davon (die ich ab und zu immer noch habe).
Also hab ich beschlossen zum Anwalt zu gehen und schloss mit meinen Betrieb einen Aufhebungsvertrag ab.

Nun bin ich auf der Suche hauptsächlich wieder nach einen Ausbildungplatz als Kauffrau im Einzelhandel. Jetzt die Frage: Was sag ich bei einen Vorstellungsgespräch? Ich will ja den Betrieb nicht schlecht machen, will aber den vielleicht zukünftigen Arbeitgeber nicht anlügen. Zudem habe ich die Befürchtung wenn ich zu viel sage, dass dann derjenige bei meinen Betrieb anruft und nachfragt was da los war. Und meine ehemalige Chefin würde nie im Leben zugeben, dass das damals so war und macht mich zum schluss noch schlecht vor dem Betrieb. Das Problem ist, die Firmen geben sich nicht oft mit "Ich wurde gemobbt" oder "Ich fühlte mich da nicht mehr wohl" zurecht. Sie bohren immer mehr nach und das bringt mich zum verzweifeln. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich habe die Befürchtung, ich habe mir mit den Abbruch mein berufliches Leben versaut. Aber es konnte doch dort auch nicht mehr so weiter gehen. Bitte helft mir
Entschuldigt bitte, dass es so lang war, aber ich wollte nur ausführlich erklären was vorgefallen ist...

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12. November 2012 um 11:32

Hm....
ok anscheinend weiß keiner was...

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