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Wie sollte ein roter Faden bei der Bewerbung aussehen?

19. Oktober 2017 um 8:15

Hi euch allen.
Ich überlege mir einen Branchenwechsel hinzulegen. Vom Handel auf den Medizinbereich, genauer will ich Empfangsdame bei einem Arzt in der Nähe werden. Also einer, der die ganzen Termine plant und was sonst dazu gehört.
Jetzt weiß ich leider nicht genau, was ich dann so in meinem Lebenslauf schreiben kann?
Ich meine klar, die Adressdaten gehören da rein, so wie die Chronologie meiner Tätigkeiten. Hobbys sowieso, aber ich habe ja eine Menge. Kann ich dann nicht einfach die schreiben, die ich wirklich liebe, sodass die es wert sind, von mir hier aufgeschrieben werden oder sollte ich lieber welche schreiben, die einer Empfangsdame gerecht sind. Also hier, liebe es soziale Kontakte zu pflegen, bin Schatzmeisterin bei unserem Verein und solche Sachen?
Wäre unheimlich nett, wenn man mir helfen könnte. Ich habe nämlich mitbekommen, das eine Stelle, die ich gerne haben würde wahrscheinlich bald belegt ist, wenn es zu keine Neubewerbung, in meinem Falle mich kommt. Die bisherige Empfangsdame geht in Rente ab nächstes Jahr und anscheinend ist Bewerbungsschluss da dieses Samstag. Dann wird wohl eine Woche beraten und dann ab Dezember eingearbeitet schon.

Lieber Gruß

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19. Oktober 2017 um 9:22

Hi )
Der "rote Faden" soll ja zeigen, dass du nicht hin und her springst, sondern eher auf ein bestimmtes Ziel hin dich bewegst.
Und wenn es um den Empfang in der Arztpraxis geht, würde ich diesen "Faden" nicht stark bewerten...
Die Hobbies sind natürlich nicht alle aufzuführen. Einige, die zu der Tätigkeit passen bzw. deine Befähigung unterstreichen. So kann "soziale Kontakte pflegen" sowohl gut ("sie kann gut mit anderen umgehen..." als auch schlecht ("die sitzt eh nur beim facebook rum..." bewertet werden. Da kommt es auf die Kleinigkeiten an

Leider bin ich da zu weit vom Fach Medizin entfernt.
Überlege, was soll eine gute Empfangs-Dame können. Finde, was bei dir dazu passt, und beschreibe es kurz. Bleibe bei wenigen, nicht sehr langen Sätzen, damit der Text gut lesbar und verständlich ist.

Und: viel Glück!

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19. Oktober 2017 um 9:28

Deine Gedankengänge sind richtig. Hobbys im Lebenslauf braucht man so grundstäzlich ja gar nicht angeben, aber wenn, dann eben Dinge, die irgendwie Rückschlüsse auf den angestrebten Job zulassen.

Wenn Du im Verein auch noch Veranstaltungen / Treffen organisierst, dann ist das natürlich klasse - denn damit zeigst Du, dass Du Termine organisieren und verwalten kannst!

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19. Oktober 2017 um 10:01

Ich sehe das auch wie die anderen, Hobbys sind kein Muss, aber wenn, dann sollten welche angegeben werden, die von Vorteil sind. Deswegen würde ich einen Lebenslauf lieber nochmals überarbeiten, wenn er nicht auf die Bewerbung ausgerichtet ist, sondern nur ein Lebenslauf ist, den man an alle schicken kann. Also Nichts aussagend. Wenn du auch die Tipps bei meinen Link befolgst und dir treu bleibst, dann kannst du sowieso dich nicht besser bewerben als du es dann schon machst. Wenn du dann die Stelle nicht bekommst, dann bist du eben nicht die Idealbesetzung oder der Personaler hat keine Ahnung oder Vitamin C kommt zum Einsatz. Aber ich bin bei dir sowieso guter Hoffnung. Du scheinst ja bereits einen engen Kontakt zu haben, sonst wüsstest du ja nichts von der Deathline. Ich denke auch das, wenn du Schatzmeister bist, bereits einiges an Organisationstalent verfügst und auch in deinem Altberuf bestimmt viele Qualifikationen mitnimmst. Wenn du aber was schreibst, schreibe es eindeutig positiv, so wie ich bin sehr sozial und pflichtbewusst und loyal gegenüber Vertrauten.

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19. Oktober 2017 um 11:11

Herzlichen Danke für alle eure Meinungen und Ratschläge.
Ich überarbeite dann mein Lebenslauf nochmal und achte darauf, ob man meine Angaben auch negativ lesen kann. Gibt es eine andere Möglichkeit zu sagen, das ich gut mit Menschen kann, als sozial aktiv? Mir fällt dabei leider auch nichts ein.
Ich achte dann auch, das ich weniger aber sage. Klingt ja negativ, mehr und dann 
Als Schatzmeister habe ich eigentlich nur über das Geld geachtet, das alle rechtzeitig zahlen und was wir uns eigentlich leisten können.
Naja, danke nochmals und drückt mir die Daumen.

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