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Wieso wollen Frauen heutzutage krampfhaft Carrière machen?

4. Januar 2011 um 22:57

In den letzten Jahren hat sich das Aufgabenfeld der Frau grundlegend geändert. Viele Frauen scheinen es abwertend zu finden als Hausfrau zu aggieren und streben lieber eine Carrière an. Das diese entscheidung auch viele Nachteile mit sich bringt, lässt sich wohl vorraussetzen. So zwängen sich z.B. viele Frauen in typische Männerberufe indem sie aufgrund ihrer weiblichen Körpereigenschaften gnadenlos versagen. Man möge schon fast behaupten wollen, dass sich der Mann ,als das stärkere Geschlecht, schwierig oder garnicht in Handwerker berufen ersetzen lässt. Umgekehrt muss man oftmals feststellen, dass sich die Frau hingegen oftmals durch den Mann ersetzen lässt, vor allem in sogenannten Frauenberufen. Wo sich die Frau auch beruflich niederlässt, wird sie sich meistzens nicht besonders hervorheben können was den Geschlechterkampf betrifft.
Wäre es nicht viel vorteilhafter wenn sich das weibliche Geschlecht wieder in ihre natürliche biologische Rolle als Hausfrau und Mutter einfindet?

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14. Februar 2011 um 19:45

Toleranz gefragt!
Jahrzentelang haben Frauen dafuer gekaempft, dass sie frei waehlen koennen wie sie leben moechten und welchen Beruf sie ausueben und dann kommt hier eine Dame mit so einem Beitrag. Da kann ich nur die Haende ueberm Kopf zusammen schlagen!
Ich erwarte einfach Toleranz gegenueber der "neuen" Zeit.
Frauen, die Kapitaenin oder Tischlerin, werden "zwaenge" sich nicht da rein, sondern tun etwas, was sie interessiert und begeistert. Meist sind sie sogar sehr talentiert darin und auch ist das Arbeitsklima lockerer und lustiger, wenn es Maenner und Frauen an Bord oder in einer Werkstatt gibt.
Biologisch gesehen hat die Frau den Koerper, der die Kinder gebaehrt, aber wer sagt, dass sie deswegen in der Kueche stehen muss? Das hat ueberhaupt keinen logischen Zusammenhang. Und es kommt in den sogenannten Maennerberufen nicht hauptsaechlich auf Kraft, sondern auf Technik und Koepfchen an. Und das haben auch Frauen. Dazu kommt, dass man sein Geschlechtsteil nur im horizontalen Gewerbe braucht. Kein Mann baut einen Tisch mit seinem Schwanz! Eine braucht die Brust fuer's Kind, aber nicht um ein Schiff zu bauen. Also, vielleicht nochmal ueber das mittelalterlich Bild nachdenken? Vielleicht sind Sie auch zu faul, um beruflich ambitioniert zu sein, aber deswegen muessen ja nicht alle anderen Frauen zu Hause bleiben, damit sie sich in der Normalitaet guten Gewissens zuruecklehnen koennen...

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23. Februar 2011 um 15:25

Emanzipation aber richtig nämlich FREI
Warum sollen Frauen zurück in die 50 er?

Ich gebe Dir recht was den heutigen Zwang angeht.
Die Gesellschaft gibt vor, dass eine Frau nicht mehr zu Hause bei den Kindern bleiben soll, letztere am besten sofort abgeben und in eine Kinderkrippe und dem Staat überlassen werden soll. Auch wird jede Hausarbeit als minderwertig angesehen.

Kurioserweise habe ich einmal im TV eine Diskussion verfolgt, woe drei frauen und 1 Mann diskutierten. Der Mann war bekennender Hausmann, seine Frau ging arbeiten.

Als er schilderte, wie gerne er die Hausrabeit mache und die eigenen Kinder betreue, wurde er bald von den Frauen förmlich zerlegt. "Was ist das für eine faule Socke, bleibt zu Hause und lässt sich von seiner Frau aushalten".
Eine sehr kuriose Diskussion kam da auf.-

Aber es gibt viele Berufe, in denen Frauen sich gut verwirklichen können. Und das sollen sie auch, solange sie nicht einem äußeren Zwang (siehe oben) unterliegen.

Und klar kommt eine Frau im Allgemeinen an ihre Grenzen, wenn sie beispielsweise einer Klavierspedition beitreten soll. Da sind physiologische Grenzen gesetzt und nicht weg zu diskutieren. Andererseits hat diese Grenzen der Mann ebenso.

Es geht um die Möglichkeit zur FREIHEIT!

Die linke idiologische Emanzipationswelle, die im Genderismus mündet, ist hingegen eine Krankheit, weil sie wider die Freiheit ist.



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21. März 2011 um 23:56

Hallo,
bin da völlig Ihrer Meinung, doch aufgrund der Verschuldung unseres Landes kann sich Deutschland keine "Nurhausfrauen " leisten, es sei denn, der Mann kann alle Abgaben wie Steuern
usw. für sie abführen.
Frauen sollen einen beruf lernen, um bei einer eventuellen Scheidung für sich sorgen zu können,
doch dass ist nur die halbe Wahrheit, aber Tatsache dass immer mehr kinder um ihre unbelasstete Kindheit betrogen werden. Wir haben es ja gesehen, wie sich die ehemalige
Familienministerin "rekutrieren" lies, um uns die Kinderkrippen schmackhaft zu machen, denn ihre
Kinder sind davon ja nicht mehr betroffen und ihre Familienpause konnte sie auch machen.

LG mary

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25. März 2011 um 17:37
In Antwort auf birkir_11962469

Emanzipation aber richtig nämlich FREI
Warum sollen Frauen zurück in die 50 er?

Ich gebe Dir recht was den heutigen Zwang angeht.
Die Gesellschaft gibt vor, dass eine Frau nicht mehr zu Hause bei den Kindern bleiben soll, letztere am besten sofort abgeben und in eine Kinderkrippe und dem Staat überlassen werden soll. Auch wird jede Hausarbeit als minderwertig angesehen.

Kurioserweise habe ich einmal im TV eine Diskussion verfolgt, woe drei frauen und 1 Mann diskutierten. Der Mann war bekennender Hausmann, seine Frau ging arbeiten.

Als er schilderte, wie gerne er die Hausrabeit mache und die eigenen Kinder betreue, wurde er bald von den Frauen förmlich zerlegt. "Was ist das für eine faule Socke, bleibt zu Hause und lässt sich von seiner Frau aushalten".
Eine sehr kuriose Diskussion kam da auf.-

Aber es gibt viele Berufe, in denen Frauen sich gut verwirklichen können. Und das sollen sie auch, solange sie nicht einem äußeren Zwang (siehe oben) unterliegen.

Und klar kommt eine Frau im Allgemeinen an ihre Grenzen, wenn sie beispielsweise einer Klavierspedition beitreten soll. Da sind physiologische Grenzen gesetzt und nicht weg zu diskutieren. Andererseits hat diese Grenzen der Mann ebenso.

Es geht um die Möglichkeit zur FREIHEIT!

Die linke idiologische Emanzipationswelle, die im Genderismus mündet, ist hingegen eine Krankheit, weil sie wider die Freiheit ist.



Mann als Hausmann
Wann hört man endlcih auf nach Frau und Mann zu unterscheiden. Wenn es sich in der Partnerschaft ergibt das man(n) mit Teilzeit noch die Haus- und Familienarbeit erledigen kann, während sich die Frau voll(!) um ihren Beruf kümmert. Warum nicht?
Vielleicht tut es beiden gut und sorgt für Harmonie, wer kann das wissen.

Gruss Andy

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26. März 2011 um 16:52

Mein Eintrag
weiter oben wurde nicht richtig verstanden,weshalb es vom
Staat aus so gewollt ist, dass beide Elternteile arbeiten.
Man kann auf diese Weise alles verdecken ,Frauen und Männer, die im Berufsleben keinen Erfolg haben, weil sie keinen Erfolg wollen, als Nur- Hausmann oder als Nur-Hausfrau unterbringen, während anderen, die arbeiten und
vorwärts kommen wollen, die Kinderkrippe in Anspruch nehmen sollen.
Es entsteht auf diese Weise immer mehr ein Unrechts-verhalten, dass verdeckt süchtige Elternteile mit der Kinderbetreuung zu Hause "beschäftigt" wird, während der andere Elternteil schuftet und ausgebeutet wird und der
Staat weiß sehr wohl von diese gesellschaftlichen Schieflage.

Ich habe viel mit sexuellem Kindesmissbrauch zu tun und
die Kinder einer fleißigen , beruflich (über)eifrige Mutter sind
den meisten Gefahren ausgesetzt, sexuell missbraucht zu
werden, auch vom eigenen Vater, weil er den Erfolg der Mutter
nicht verarbeiten kann .
Er ist gezwungen, den Hausmann zu spielen, deshalb sucht
er sich schon so eine Frau, die arbeiten gehen will......

Man sollte den ganzen Berufseifer der Mütter (und arbeiten-
den Väter) mal von dieser Seite sehen .
Viele Kinder werden von Fremdtätern sexuell missbraucht
oder gemobbt, weil ihre Eltern beruflich erfolgreich sind .......(.....)

LG mary



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26. März 2011 um 17:03
In Antwort auf izumi_12523588

Mein Eintrag
weiter oben wurde nicht richtig verstanden,weshalb es vom
Staat aus so gewollt ist, dass beide Elternteile arbeiten.
Man kann auf diese Weise alles verdecken ,Frauen und Männer, die im Berufsleben keinen Erfolg haben, weil sie keinen Erfolg wollen, als Nur- Hausmann oder als Nur-Hausfrau unterbringen, während anderen, die arbeiten und
vorwärts kommen wollen, die Kinderkrippe in Anspruch nehmen sollen.
Es entsteht auf diese Weise immer mehr ein Unrechts-verhalten, dass verdeckt süchtige Elternteile mit der Kinderbetreuung zu Hause "beschäftigt" wird, während der andere Elternteil schuftet und ausgebeutet wird und der
Staat weiß sehr wohl von diese gesellschaftlichen Schieflage.

Ich habe viel mit sexuellem Kindesmissbrauch zu tun und
die Kinder einer fleißigen , beruflich (über)eifrige Mutter sind
den meisten Gefahren ausgesetzt, sexuell missbraucht zu
werden, auch vom eigenen Vater, weil er den Erfolg der Mutter
nicht verarbeiten kann .
Er ist gezwungen, den Hausmann zu spielen, deshalb sucht
er sich schon so eine Frau, die arbeiten gehen will......

Man sollte den ganzen Berufseifer der Mütter (und arbeiten-
den Väter) mal von dieser Seite sehen .
Viele Kinder werden von Fremdtätern sexuell missbraucht
oder gemobbt, weil ihre Eltern beruflich erfolgreich sind .......(.....)

LG mary



Noch eine Ergänzung
Andererseits missbrauchen auch Frauen ihre Kinder, wenn
sie gerne beruftätig wären und dies nicht ausführen können,
nicht weil sie keine Arbeit bekommen, sondern vom Mensch
keinen Arbeitsplatz halten kann.
Dieses große Problem geht unter in unserer Arbeitswelt und die Politik will das so , denn es geht hier um die schwarzen Schafe, die sich Ehepartner aus der Mittelschicht suchen

LG mary




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25. Mai 2011 um 22:37

..
Ich finde eine Frau die sich dafür entscheidet nur Hausfrau und Mutter zu sein (davor eine Ausbildung abgeschlossen hat und nicht vorsätzlich vom Amt lebt) sollte nicht minderwertiger angesehen werden als eine Karrierefrau.
Jeder so wie er mag.

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8. Juli 2011 um 11:36

Oh Man(n) oh Man(n)
bei Deiner Einstellung rollen sich mir die Fußnägel hoch.Und Dein Nickname ist Mr.Fairness?
Aus welchem Jahrzehnt bist Du denn?
Warscheinlich findest Du demnach auch die Gehaltsunterschiede zwischen Mann und Frau
im gleichen Job total toll und gerecht.

Also Du "starkes Alphatier", erstmal würde ich Dir anraten an Deiner deutschen Rechtschreibung zu arbeiten.
Und damit es interessanter wird darfst Du Dir jetzt Deinen Text nochmal anschauen und überlegen, welche Wörter Du falsch geschrieben hast.

Ansonsten noch viel Spaß in Deinem persönlichem Jahrhundert,
ich hoffe Du hast ein devotes Weibi gefunden.


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19. Juli 2011 um 18:29

Alles im richtigen Maß
Jeder Mensch will sich verwirklichen, etwas verändern und positives beitragen. Und das in erster Linie im Job.
Also, egal ob Frau oder Mann, jeder sollte seinen Weg gehen

Wer sich dann bewusst für Kinder entscheidet, findet auch die gute Lösung wer am meisten auf Kinder und Haushalt achtet.

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22. Juli 2011 um 11:50


Also das mit der natürlichen biologischen Rolle finde ich etwas heftig. Es ist ja nicht so, dass die Männer auf die Jagd müssen und die Frauen in der Höhle bleiben müssen!
Warum sollte eine Frau nicht ihre Wünsche oder Pläne umsetzen dürfen. In der Schule wird doch gerade (zumindest von den meistern Lehrern etc.) darauf Wert gelegt, das bestmögliche Ziel bzw. Bildung zu erreichen. Sollten die ganzen Mädchen/Frauen sich in der Schule anstrengen und ein Großteil mit Abitur abschließen um dann Hausfrau und Mutter zu sein?
Nicht jeder muss die große Karriere machen, aber dennoch halte ich es für sinnvoll, wenn in einer Familie beide Elternteile arbeiten. Elternzeit gut und schön, aber man muss ja nicht (egal ob Mann oder Frau) sein ganzes Leben "zu Hause" verbringen?
Und was soll denn das mit den Männerberufen? Sicherlich sind Frauen hinsichtlich mancher Tätigkeiten den Männern körperlich unterlegen. Das heißt aber nicht, dass das nicht möglich ist. Frauen müssen sich halt häufiger Tricks und Kniffe einfallen lassen. Ich als Frau kann auch ein umgekipptes Motorrad wieder aufstellen das ca. 200 kg wiegt. Man muss nur wissen wie.
Generell sollte man sich eher verpflichtet fühlen die eigenen Träume zu verwirklichen!!

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22. November 2011 um 12:45


zum deine meinung. typen wie du sollte man auf den mond schießen

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22. November 2011 um 12:48
In Antwort auf eadan_12499030

Alles im richtigen Maß
Jeder Mensch will sich verwirklichen, etwas verändern und positives beitragen. Und das in erster Linie im Job.
Also, egal ob Frau oder Mann, jeder sollte seinen Weg gehen

Wer sich dann bewusst für Kinder entscheidet, findet auch die gute Lösung wer am meisten auf Kinder und Haushalt achtet.


@marylane2
seh ich genauso guter beitrag

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22. November 2011 um 15:10
In Antwort auf judite_12506413


zum deine meinung. typen wie du sollte man auf den mond schießen

Ja, das glaub ich
ich dir sogar und du bist in guter Gesellschaft

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24. Dezember 2011 um 23:10

Betrag zur Gesellschaft
Ich möchte niemandem finanziell zur Last fallen, weder dem Staat noch einem Mann. Selbstverständlich verhalte ich mich nicht biologisch natürlich, sonst würde ich draußen im Wald hocken und mich mit wilden Tieren rumschlagen.
Stattdessen erbringe ich mit den Steuern und den Versicherungsbeträgen meinen Betrag zur Gesellschaft.

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31. Dezember 2011 um 11:37

Andere Regeln?
Eigentlich erstaunlich, wie sehr sich Männer finanziell ausnutzen lassen. Egal, ob es Kino, Restaurant oder Urlaubsreise ist, alles wollen sie bezahlen. Wenn ich darauf einginge, könnte ich fast alles geschenkt bekommen.

Auf der anderen Seite verstehe ich nicht, warum ich neben meinem Job auch noch komplett den Haushalt führen soll, wenn Haushaltshilfen und Tagesmütter so preisgünstig zu haben sind. Wenn ein Mann kein schlechter Vater ist, wenn er erst abends spät seine Kinder sieht, dann bin ich auch keine schlechte Mutter. Oder gelten für mich andere Regeln?
Angeblich sind wir doch alle so emanzipiert.

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11. Januar 2012 um 18:36

Geht nicht mehr ohne Frau
Jeder muss heute mit ran. Wie soll Mann denn heute noch alles allein schaffen?

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11. Januar 2012 um 19:41
In Antwort auf jaynie_12547153

Geht nicht mehr ohne Frau
Jeder muss heute mit ran. Wie soll Mann denn heute noch alles allein schaffen?

Solange man keine
Kinder hat, geht es ja, aber fragt mal jene, die Kinder haben.

Informiert euch !!!!!! Buchtipp:
Die leise Diktatur - das Schwinden der Freiheit

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15. Januar 2012 um 0:42

Ich bin hausfrau
Also ich bin Hausfrau und damit sehr glücklich. Man sollte aber nicht vergessen, dass sich viele Frauen dies heutzutage schlicht nicht leisten können.

Ich lebe in der komfortablen Situation, dass es auf ein Einkommen von mir nicht ankommt, ich daher als Hausfrau meiner Frau von daheim den rücken freihalten und ihre Karriere unterstützen kann. Ich selber habe keine Karrierebedürfnisse, meine Frau würde mir einen Job eh nicht erlauben.
Allerdings beißt sich in Bezug auf die Diskussion da die Katze in den Schwanz, weil wir in unserer lesbischen ehe eben doch eine karrierebewusste Frau haben

Gruß,
Sabine

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31. Oktober 2012 um 23:29

In welcher Welt lebst du denn?
Warum soll einen Frau nicht auch Karriere machen dürfen.
Und mit krankpfhaft hat das meiner Meinung nach nichts zu tun.

Es kann doch der Mann Hausmann und Vater sein und die Frau schafft das Geld ran, oder nicht?

Ich als Frau möchte nicht von meinem Mann finanziell abhängig sein müssen. Mein Partner und ich haben zwar ein gemeinsamens Konto, aber ich brauche trotzdem nicht fragen, ob ich mir das nun kaufen darf oder nicht. Und bei einer Hausfrau läuft das zwangsläufig auf das hinaus, wenn sie von ihrem Mann kein eigenes Geld bekommt.

Ich finde, grundsätzlich, sollten sich beide Partner in einer Beziehung einig sein, was sie wollen und was nicht.

ich persönlich möchte nicht, mit zuhause bleiben müssen und zusehen wie mein Mann das Geld verdient.
Ich möchte auch meinen Beitrag dazu leisten und finde, dass nicht nur ich die Erzieherin der Kinder bin, sondern auch der Mann.
Alle Aufgaben kann man sich teilen - Kinder, Haushalt, Arbeit - und es nicht nur einem Partner aufbürgen.

Meiner Meinung nach, ist "Frau hinterm Herd und der Mann schafft das Geld ran" ein Denken aus der Zeit 1950

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1. November 2012 um 17:37

Will auch.
Kannst du mir bitte, bitte den Bauplan schicken?

Du weißt schon, für deine Zeitmaschine.

Wenn du dir Sorgen machst - ich kann sogar einen Mann bitten, mir beim Zusammenbau zu helfen, weil das meine schwachen Frauenhände natürlich nicht hinkriegen.

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13. November 2012 um 19:17

Karriere
Wieso sollen nur Männer Karriere machen dürfen?
Vor allem, findest du erfolgreiche Frauen nicht attraktiv????

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27. Dezember 2013 um 22:20

Karriere ja, Abhängigkeit NEIN
Was haben Handwerkerberufe mit Karriere zu tun? Karriere macht man mit Denker-Jobs und da haben wir gleiche Chancen. Die Rolle als klassiche Hausfrau gibt es garnicht so lange. Das ist eine Wohlstandserscheinung. Die ganze Diskussion ist obsolet, weil die Frage fehlerhaft ist. Mit Änderung des Unterhaltsgesetzes sind selbst Haushaltswillige Frauen nicht mehr abgesichert. Auch damit ist dein Anspruch erloschen, dass wir dir die Pantofflen hinterhertragen In Zeiten, in denen ein Lohn nicht mehr die Familie ernährt, stellt sich oft die Frage garnicht. Und warum sollten wir uns auf Tätigkeiten beschränken, die uns garnicht gefallen und die wir widerwillig tun (genau wie ihr)?!

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